Selbstbefriedigungs Probleme und Depression?

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3 Antworten

Servus D3nnis2468,

Das scheint mir kein körperliches, sondern ein psychosomatisches Leiden zu sein.

Was du hier beschreibst, ist ein einfacher Teufelskreis - du hast mal bemerkt, dass dein Penis "geschwächelt" hat nach dem 3. Abstoppen und konntest daraufhin nicht richtig weitermadchen; jetzt setzst du dich unter Druck und machst dir selbst schon Stress davor, dass es wieder passiert - und dann passiert es natürlich auch.

Es ist wichtig, dass du dir sagst, dass du mit 15 keine organische Ursache haben kannst - du bist 15, nicht 51! :)

Meiner Meinung nach solltest du dich erstmal "back to the roots" besinnen - d.h. versuch einfach, deinen Körper "neu kennenzulernen"

Masturbier vielleicht mal eine Weile gar nicht, das steigert deine Lust bspw. schon von alleine - und dann masturbierst du erstmal völlig normal, ohne abzustoppen (so wie du es davor gemacht hast, bevor du angefangen hast abzustoppen)

Dann tastest du dich langsam an das Abstoppen heran, und versuchst es gechillt zu sehen - und dir dabei immer zu sagen, dass du es in der Hand hast (im wahrstne Sinne des Wortes :D) ob es funktoiniert oder nicht, und dass es nicht  dein Körper ist, der dir einen Strich durch die Rechnung macht, sondern nur dein Kopf :)

Und du ist der Herr über deinen Kopf - du musst nur Vertrauen in dich haben und versuchen, beruhigt an die Sache ranzugehen - dann sieht das Ganze gleich schonmal völlig anders aus.

Kannst du dich daran erinnern, als das Ganze das erste Mal passiert ist?

Wenn ja, in was für einer Situation war das? Gabs davor irgendwas Besonderes?

Lg

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Meine Empfehlung wäre, dass du in nächster Zeit immer bis gleich, ohne Unterbrechung, bis zum Höhepunkt masturbierst und dann auch sofort abspritzt. Das regelmäßig zu machen, ist vor allem für die Gesunderhaltung deiner Prostata wichtig. Es ist dabei unbedeutend, ob du weit spritzt oder das Sperma nur herausläuft. Bei mir ist das auch nicht jeden Tag gleich, Das Gefühl ist dabei aber das selbe. Ob dein Sekret dünn- oder dickflüssiger ist, hängt auch damit zusammen, wie oft du das machst. Hierbei solltest du vorerst keine Experimente machen, sondern ganz "normal" regelmäßig onanieren. Bald wird sich sicherlich alles wieder so normalisieren, dass du auch ab und zu wieder mal unterbrechen kannst um, wie du es schon kennst, dadurch zu versuchen eine verstärkte Ejakulation zu erreichen. Allerdings würde ich diese Unterbrechungen nicht zu oft und auch nicht zu lange machen. Maximal dreimal hintereinander ist ausreichend. Du hast ja selbst gemerkt, was passieren kann, wenn man es zu oft und zu lange macht.

Du brauchst dir also vorerst keine Gedanken zu machen. Normalisiere es wieder, wie ich dir empfohlen habe und du wirst bald wieder Freude an der Selbstbefriedigung haben. Solltest du noch weitere Fragen dazu haben, stehe ich dir gerne zur Verfügung. Alles Gute!

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He Dennis

Hat sich die Frage schon erledigt? Ich glaube, dagegen gibts was. Aber ich möchte nicht zu intim werden, wenns keinen mehr interessiert.

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