Selbständigkeit mit Second-Hand

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  1. Entscheidend ist, was der VK für die Sache haben möchte. Erscheint dir dies zu hoch soltlest du den Deal ablehnen. Zum Ablauf gibt es 2 Modelle: entweder du verkaufst in seinem Namen, dann ist das gesamte Geld seins, er zahlt dir eine Provision oder er erhält vom Verkaufspreis einen festen Prozentsatz. Ist nur ein rechtlicher, feiner Unterschied. Du kannst auch, wenn der Preios in Ordnung ist direkt die Ware kaufen und bezahlen, der Erlös gehjört dann dir.

  2. Du solltest zusehen, dass du nur einwandfreie Ware in deinem Laden hast, denn für den Käufer bist du im Gewährleistungsfall der Ansprechpartner.

  3. Umsatzsteuer: 19 % entweder auf den gesamten Kaufpreis oder auf den unterschiedsbetrag zwischen EK und VK (Differenzbesteuerung) Einkommensteuer: hier gibt es keine festen %-Satz. die Höhe richtet sich nach dem gesamten Familieneinkommen und steigt mit der Höhe des Einkommens.

  4. Solltest du auch mit dem Verkäufer aushandeln.

  5. ????

  6. In der Gewerbesteuer gibt es einen Freibetrag. Ist auch nicht das große Problem, da diese in voller Höhe auf die Einkommensteuer angerechnet wird.

Mein Tipp; Geh zum Steuerberater und lass dich beraten.

Super, vielen Dank für die schnellen Antworten. Habe vorhin noch einen Termin mit Stb. gemacht. Mal schauen, was der so sagt.

da du noch unsicher bist wird es das beste sein du erkundigst dich beim fachman es gibt auch kurse die dir sicher besser helfen können als wir erkundige dich mal beim arbeitsamt bei uns wird das angeboten

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