Selbständig werden, was kommt auf mich zu. Weitere infos in der Beschreibung?

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4 Antworten

Mit deiner Gewerbeanmeldung nimmt halt alles aufgrund durch die Gewerbeanmeldung seinen Lauf der Dinge. Du wirst durch den bestimmten Datenumlauf halt Post erhalten:

Finanzamt (Fragebogen zur Person des Unternehmers)

Rentenversicherung (Fragebogen, kann man ausfüllen, MUSS man nicht; kannst ja auch sagen die nächsten 5 Jahre bist du frei)

Berufsgenossenschaft (was willst du zahlen, was sind die Zahlen)

Kammer (laut Grundgesetz: KANN-Option, nicht MUSS)

Ordnungsamt deiner Stadt (Auflagen; als auch was du halt für dein Gewerbe brauchst)

Deine eigene Umsatzprognose fehlt sowie Zahlen fehlen, und selbst wenn dieses vorliegen könnte, da die Steuerberaterkammern gerne aus Kann = Muss machen und sich gerne dann heraus nehmen, wie die Berechnung zu erfolgen hätte, so wäre hier die nicht ganz richtige Seite gewählt auf gutefragenet und Steuerberater (schaffst du dir CD von der Krankenkasse an völlig umsonst, Finanzsoftware von Elster, kannst du auch alleine und wenn du falsch eínträgst was auch immer, kannst du klären) ....

Nebenbei würde ich dieses Gewerbe nicht über die BRD oder Österreich (oder über welche dt. Seite du das hier machst) anmelden (anmelden musst du dieses schon), machst du halt wo auch immer noch wo was anderes auf nur nicht hier, darüber lässt du alles laufen (Ordnungsamt, Gewerbeanmeldung, Fragebogen zur Person des Unternehmers Marke Finanzamt hier musst du alles über dich ergehen lassen)....

Rentenversicherung? Wenn dieses auf dich zukommt an Döner abstrahiert dieses macht man über die Türkei, kann man über Österreich als auch BRD machen (wenn du hier herüber Perso hast und ansonsten gibt es hierzu keine Frage)

Zu deiner KV, generell gilt eine KV (wo du diese hast, ist wurscht) hier und da gilt die 183 Tage-Regel sprich bist du jetzt Türke, lebst und wohnst hier oder kommst du von wo anders her. Die BRD hat dich gerne hier und diese halten gerne an 183 Tagen fest, bist du hier, arbeitest du hier....

Tja, die anderen wollen dich auch, musst du halt gucken wo du dich versichern lassen möchtest .... Ich würde es immer da machen, wo du mit selbst am besten klar kommst, hier in der BRD wenn du dich nicht versichern lassen möchtest, weil du halt hier bist (wahrscheinlich noch Perso hast) diese schreiben dich an (1000. Schriftwechsel wo du schreibst ich will nicht, weil du a) keine KV haben willst b) im Ausland versichert bist; Nachteil von der BRD, kannst du KV immerschon gehabt haben im Ausland, diese wollen dich hier oder wollen dich wenn du haben könntest raus kicken, je nachdem wie es gerade passt)

Berufsgenossenschaft (Bogen bekommst du zugestellt, musst du halt deine Umsätze halt eintragen etc. {Personallohn, Unternehmerlohn; manchmal zählt die Familie hinzu, ob diese wirklich gearbeitet hat, kann interessieren, muss aber nicht; irgendwie wird ein Hebesatz angewendet je nach Klasse und daraufhin hast du dann zu zahlen) BG = Kannoption laut Grundgesetz kein Muss-Prinzip {Steuerberater laut der Kammer machen hieraus gerne Muss; ist für diese kurzweiliger vom Prinzip außerdem verdienen diese sonst nicht und außerdem könnte dann alles in Frage gestellt werden ----> sowie KV; RV, Kammern etc.}

Ich würde limeted sirket (denk dir Palatale beim s) aufmachen mit Sitz in da wo du herkommst, nebenbei was anderes kleines halt hier (hier nur Anmeldung, fertig; nebenbei an DAB von 2010 in der Schweiz abstrahieren und an den Formularen die man hier auszufüllen hast, kommst du von ... haste auch keine Probleme Austausch findet so nicht statt)



Vielen Dank für die Antwort, und zur KV, ich bin deutscher Staatsangehöriger drum sollte ich mit der KV vom Ausland keine Probleme haben. Wie kann ich z.B den Ein und Ausgaben angeben, gibt es da einen bestimmten Zeitraum für den Anfang oder nicht ? Da ich ja selbst noch nicht weiß wie viel die Umsätze Monatlich ungefähr wären.
Mit freundlichen Grüßen Dengizo 👍

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@Dengizo

Deine Ein- und Ausgaben hast du zu ermitteln

a) selbst für deine Abrechnungen (BWA, SUSA mtl. ------> das ist das was du meist auch bei der KV vorlegen musst zur Einschätzung / Hochrechnung auf das Jahr)

b) je nachdem ob du Vorsteuer zahlst (Zeitraum mtl./vj./ jährlich) solltest du dieses nebenbei für dich selbst tätigen {Einnahmen minus Ausgaben, lapidar ausgedrückt}, nebenbei vereinnahmte Umsatzsteuer abzüglich der Vorsteuer

Was du machen kannst, eine Umsatzprognose (brauchst du Kapital dann macht man das professionell, musst du dich damit über Wasser halten mit den Einnahmen so macht man dieses auch) erstellen.

Für den Durchschlag ohne professionell zu sein immer vor Augen halten, was kannst du, mit was kannst du dich selbst über Wasser halten und wenn du was auch immer machst, lohnt sich dein Arbeitseinsatz und hast du noch was zum Essen, Strom, Wasser, Miete etc. übrig (ist ja nichts anderes wie ein Arbeitnehmer von der Situation, das selbe in grün vlt. nur mehr mit Schriftverkehr verbunden und Anmeldungen zu welchen Stellen auch immer)

Kalkuliere die zu erwartenden Fixkosten ganz schwammig (vieles kann man im Netz ermitteln):

a) Miete / Pacht, Strom (wo du halt deinen Schuppen hast, m² ortsübliche Miete wenn kein fester Wert vorliegt, hier und da an kwh abstrahieren, wenn man das abschätzen kann ansonsten gibt es hierfür auch Durchschnittswerte) etc. {alle Kosten die für dich monatlich IMMER zukommen; überlege mal selbst was hin zu kommt

b) private KV {je nachdem was du so halt machst}

c) dein Unternehmerlohn {manche arbeiten für umsonst aber das kann nicht sein, schauen WAS willst du haben, WIE kannst du das reinkriegen, WAS ist realisierbar}

d) {hast du am Anfang kein Personal FEST, hast du Familie meistens wird als Unternehmer unterstellt, deine Familie arbeitet mit, obwohl diese selbst wo auch immer arbeiten -------> kann man hier auch als Lohn ansetzen, muss nicht zwingend sein aufgrund des Kann-Prinzip ABER hast du dich zur BG {Berufsgenossenschaft} was auch immer gemeldet, diese unterstellen meist kann gönnerisch, dass die Ehegattin / Kinder mitarbeiten und diese werden mit einem Wert x einmal im Jahr zur Anmeldung für die BG angemeldet

e) WARENEINSATZ  {Vergleichspreise erhältst du übers Internet, hier und da kommt es darauf an worüber du deine Waren beziehst}

was kostet dich ein Stück {mach ein Vergleichswert, wenn du selbst davon überzeugt bist, vlt. sind es andere auch, was bist du selbst bereit zu zahlen, bist du bereit auch deine Ware zu essen}, wieviel musst du am Tag verkaufen oder wöchentlich, dass du selbst über die Runden kommst}

Du musst wissen, wo kaufst du deine Ware ein {Preis}, kommt u. a. bei deinem Geschäft auf die Frische an {AFA Abschreibung, wir wollen verkaufen und nichts wegschmeißen, wie lange hält sich die Ware, kannst du die Ware rechtzeitig auch an den Kunden los werden, wieviel kannst du Frisch kaufen, fallen andere Kosten bei der Beschaffung an {Lieferung, Fahrtkosten / Fahrtzeit [geht alles von deinem Geld als auch von deiner Zeit ab] etc.}, dieses muss auch noch alles hinzu

Momentan hab ich mal Pinkelpause, da fehlt wahrscheinlich noch das eine oder andere...

Wichtig ist immer, wie realistisch ist das, wie ist der Laden gelegen, sind Kunden schon vor Ort oder musst du erstmal drauf aufmerksam machen, mit welchem Produkt willst du rauskommen, was kostet dich der Laden {auch wenn du nur mietest}, was kostet dich die Ware und das was über die Ladentheke geht, was kostet dich dieses und was ist dein GEWINN...

Braucht man nur was zum Abschreiben aufgrund von anderen Dingen, dann interessiert dieses wohl nicht bei den meisten ´gilt:

Was hast du in der Tasche ohne in Schulden oder was auch immer hineinzugeraten, kann gut gehen, muss nicht, bist du heute Arbeitnehmer, bezahlt der Arbeitgeber kein Geld, kannst du auch Spießenrutenlauf {aufgrund von Arbeitslosigkeit danach} bei irgendwelchen Agenturen haben...

Wichtig ist vlt. noch die Unternehmungsform das ist sehr vielfältig, dieses kann man je nachdem jederzeit ändern anpassen und wenn man fürs erstes unters BGB fällt, weil das Startkapital fehlt...

{Beim BGB gilt Katholikenspruch, wenn du das Geschäft mit wem auch immer eröffnen solltest: Bist das der Tod euch scheidet!

Gibt zwar Scheidung bei den Fällen unterm BGB unter Geschäftsleuten GILT DER TOD und bis in den TOD und wenn man ablebt; da abstrahieren die meisten lieber an Handelsrecht und gründen daraufhin ihre Unternehmung für den Fall aller Fälle}

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Ich habe mir auch für das alles schon einen Plan gemacht bzw. Sagt man ja Business- Plan gemeint ist die Kosten für Alles ungefähr Miete, Strom, Waren z.B Fleisch, Spinat, Salami Schinken Pilze und die kleineren Sachen, Salate, Soßen, Teigwaren, Ausgaben für zukünftige Mitarbeiter, Materialien, usw. und ja am Anfang wird meine Familie dastehen und später dann langsam auch 1-2 Arbeiter je nachdem wie es aussieht. Vielen Dank für deine Antwort sehr hilfreich.👍

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Ab Anmeldung kommen auf dich folgende Dinge zu:

- Finanzamt, der Fragebogen zur steuerliche Erfassung: https://www.formulare-bfinv.de/ffw/form/display.do?%24context=16B5152A83D8B008D1E1

- die IHK, da sind wir Gewerbetreibende Zwangsmitglieder. Aber deren Beiträge sind moderat, oft in den ersten beiden Jahren frei: https://www.ihk-berlin.de/ueber_uns/Mitgliedschaft_und_Beitrag/Das_Verfahren_der_Beitragserhebung/Beitragsberechnung/2280534

Ansonsten war es das. Die Sozialversicherungen sind außen vor, da sie nur für Arbeitnehmer gelten. Du kannst bei denen freiwillig Mitglied werden, aber du musst es nicht.

Für deine Rente und deine Krankenkasse musst du selber sorgen, ebenso wie alle typischen sonstigen privaten Versicherungsangelegenheiten. Du bist kein Arbeitnehmer mehr.

Papierkram: lässt du auf dich zukommen, der hält am Anfang wirklich sich in Grenzen. Ein Steuerberater wäre hilfreich, ist aber kein muss. In den Anfängen macht du eine Einnahme/Überschussrechnung: http://www.foerderland.de/managen/rechnungswesen/einnahmen-ueberschuss-rechnung/

Die Berufsgenossenschaft kommt später auf dich zu, auch deren Beiträge halten sich in Grenzen. Siehe auch https://www.bgetem.de/mitgliedschaft-beitrag/mitgliedschaft (diese BG ist für uns zuständig, deine wird eine andere sein) Lass dich von denen beraten, da ist man auch Zwangsmitglied und die BG ist für die Belange deiner Arbeitnehmer zuständig.

Das Thema Hygiene hast du ja ernst genommen und bildest dich weiter. Perfekt!

Zum Schluss noch eine ganz wichtige Anmerkung. Ab deiner Anmeldung werden dir "Anmeldungen zu Gewerberegistern" und ähnliche Dinge ins Haus flattern, die amtlich aussehen. Lies die ganz genau durch, ob da nicht was von Angebot und Kosten etc. steht. Das sind einfach nur Abzocker.

Da kann man ganz leicht Verträge unterschreiben, die einige Tausend Euros kosten und du bist nicht mehr wie ein privater Käufer geschützt. Ganz große Vorsicht! Dazu mehr unter https://www.hwk-reutlingen.de/betriebsfuehrung/recht/beratungsangebot/inhalt-beratungsangebot/abzocke-mit-branchenbucheintraegen/abzocke-tipps-fuer-betriebe.html

Auch ganz wichtig: du bist nicht mehr ein privat handelnder Mensch, du handelst gewerbich. Viele gesetzliche Schutzmaßnahmen, die den privaten Käufer schützen, gelten so nicht mehr. Dinge wie das Widerrufsrecht gelten da nicht automatisch: https://wirtschaftsrecht-news.de/2013/08/widerrufs-und-ruckgaberecht/

Die Sozialversicherungen sind außen vor, da sie nur für Arbeitnehmer gelten.

Leider falsch, auch Selbständige Handwerker können sozialversicherungspflichtig sein.

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@SirKermit

Aber Döner ist kein zulassungspflichtigess Handwerk

Solch eine Antwort von einem User, der meint Fachkenntnisse hinsichtlich Selbständigkeit zu haben, ist wohl ein Witz!

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@Apolon

Bleib bitte sachlich und wenn, dann mit Hinweisen, die dem Fragesteller weiter helfen.

Ich zitiere mal aus dem Haufe Verlag (Link oben):

"Selbstständige zählen in den meisten Fällen nicht zum Personenkreis der Schutzbedürftigen, bei dem die gesetzliche Sozialversicherung greift.
Eine Ausnahme stellt dabei die Berufsgruppe der Handwerker dar: Diese sind – zumindest – rentenversicherungspflichtig, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Die Versicherungspflicht erfasst diejenigen Gewerbetreibenden, die in der Handwerksrolle eingetragen sind. Weitere Voraussetzung ist, dass die Gewerbetreibenden Handwerker ihr Gewerbe auch tatsächlich aktiv ausüben."

Fällt denn eine solche Döner Bude unter obige Voraussetzungen? Welche Kritikpunkte hast du sonst noch?

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Es ist eigenartig, dass jeder Ungelernte heute meint einen Gastronomie-Betrieb aufmachen zu können, um dort das große Geld zu verdienen.

Und ein 18-jähriger hat natürlich auch das nötige Kleingeld um die Pacht für einen großen Laden und das erforderliche Personal bezahlen zu können.

Man kann ja einfach von der Hand in den Mund leben - was man benötigt gibt es ja alles in dem Laden.

Und weshalb sollte man die sonstigen Kosten, wie Strom, Wasser, Müllabfuhr, Steuer, Versicherungen zahlen - Schulden machen ist ja meist viel einfacher.

Und sollte es mal nicht funktionieren, dann schreit man um Hilfe und holt den Fernsehkoch - Herrn Rach und erwartet, dass dieser dann alles wieder richtet.

ohne weiteren Text!

Ungelernt würde ich das mal nicht nennen, und an all die Sachen habe ich schon mitgedacht, Strom, Miete, ungefähre Ausgaben etc. Ich meine ich bin vielleicht sehr Jung aber ungebildet bzw. Unwissend bin ich nicht in dem Bereich, da ich auch viel mit gelernt habe die letzten Jahre was die Steuererklärung angeht usw. Aber naja wie dem auch sei wenn sie mir nicht helfen können stattdessen nur was von Nichtskönner erzählen dann denke ich, sollte ich mir garnicht mehr Zeitnehmen für das was Sie dazu sagen. Bzw. Ihre Hilfe... 👍

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@Dengizo

Du hast scheinbar noch nicht einmal meine Antwort verstanden!

Wo habe ich etwas von Nichtkönner geschrieben?

Der Unterschied von Ungelernte und Nichtskönner ist dir ja noch nicht einmal bekannt.

Wie willst du denn überhaupt eine Gaststätte leiten können, ohne die erforderlichen Fachkenntnisse hinsichtlich Speisen zubereiten bzw. Kalkulation zu haben?

Steuerlich bzw. betriebswirtschaftlich hast du keinerlei Kenntnisse.

Ein Tipp: mache zuerst einmal eine Kochlehre und dann kannst du deine Träume immer noch umsetzen.

So wird es nur, innerhalb kurzer Zeit deinen Ruin bedeuten mit dem Ergebnis "eine Menge Schulden zu haben".

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Das meine ich ja damit, dass ich in diesem Bereich was auch die Waren bzw. Das essen angeht viel wissen habe. Ich habe nicht umsonst seit 3-4 Jahren nebenher in diesem Bereich gejobbt, was die Zubereitung angeht im allgemeinen Fleisch, Salate, Soßen verderbliche Lebensmittel usw. Habe ich genug Wissen da ich in unserem jetzigen Geschäft auch alles mache was das angeht. Tut mir leid dann habe ich Sie falsch verstanden und sie wiederum auch😂 naja wie dem auch sei, ich gehe ja nicht ohne wissen über die Arbeit und was das angeht in ein Geschäft ein. Was ich mit dem Nichtskönner gemeint habe ist das sie mich mit den Jugendlichen vergleichen die vielleicht auch diesen Weg gehen wollen bzw. Wollten und dabei gescheitert sind, ich bin mir aber in diesem Bereich ganz sicher was ich da mache und nehme das nicht so auf die leichte Schulter wie es wahrscheinlich die meisten von denen getan haben die Sie meinten bzw. Die unwissenden...

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Standard Schulabschluss. Wahrscheinlich Haupt- oder Realschule.

Nebenbei im Dönerladen gejobbt. Was hast Du für eine Berufsausbildung?

Klar, bei Euch gehört das zum Ansehen das man "Selbstständig" ist. Die Familie geniesst in Euren augen ein höheres Ansehen und mehr respekt wenn man sagen kann "ich habe eine Firma" "ich bin Geschäftsmann".

Die Art des Geschäfts ist dann meistens zweitrangig. Meistens Im- und Export dubioser Waren, Taxiunternehmen oder eben Döner-Laden. Hauptsache "Slebstständig"
Lass mich raten, Deine Cousins und Onkels sind allesamt "selbstständige Geschäftsleute".

Wie auch immer. Du brauchst in jedem Fall eine entspr. Ausbildung. Dann Weiterbildungen im Bereich BWL, Betriebsführung, Recht etc.
Um ein Geschäft vernünftig zu führen brauchst Du langährige Erfahrungen im Bereich Mitarbeiterführung, Management und Finanzen etc.

Letzendlich brauchst Du natürlich auch Eigenkapital, aber das ist ja eh klar.

Also, Dein nächster Schritt muss sein: Ausbildung maachen.

Auch wenn Du das nicht hören willst oder Du darauf keinen Bock hast weil "Selbstständig" und "Geschäftsmann" natürlich bei der Großfamilie und Kumpels besser ankommt als "Azubi"

 

 

Leider nicht nein! Nicht weil ich es irgendjemandem beweisen will oder weil viele meiner verwandten auch selbstständig sind. Ich habe in vielen Betrieben ein Praktikum gemacht in verschiedensten Arbeitsrichtungen, das ist einfach nicht mein ding. Es gibt viele Sachen die ich jetzt aufzählen könnte. Ich bin nicht der Typ der gerne arbeitet für andere ansonsten hätte ich schon längst eine Ausbildung begonnen. Und nein man muss nicht unbedingt eine Ausbildung haben oder etwas von dem was du gesagt hast.

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@Dengizo

Dann hast Du offenbar keine Ahnung wie es in unserem Lande läuft. Sorry.

Und danke für deine Bestätigung: Hauptsache nach aussen hin den "Geschäftsmann" geben um die Familienehre hochzuhalten.
Mehr Schein als Sein.

Gute Nacht.

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Du scheinst irgendein Problem zu haben. Wer sich im Vorfeld schon so viel Mühe bereitet und sich auch schon über manche Belange informiert hat und zudem noch über ausreichend Erfahrungen verfügt, dem sollte man keine Vorurteilsknüppel zwischen die Beine werfen.

Der User weiß genug, mehr als manch anderer, der hier fragt. Also werd nicht persönlich, das ist unangebracht.

"Wie auch immer. Du brauchst in jedem Fall eine entspr. Ausbildung. Dann Weiterbildungen im Bereich BWL, Betriebsführung, Recht etc.
Um ein Geschäft vernünftig zu führen brauchst Du langährige Erfahrungen im Bereich Mitarbeiterführung, Management und Finanzen etc."

Wozu genau braucht man das in dieser Bandbreite in einem Dönerladen? Es wird doch kein Weltkonzern, oder sehe ich das falsch?

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Siehst Du falsch. Der Ersteller kennst sich mit Döner und Zubehör aus, von Geschäftsführung, Steuerrecht, Mitarbeiterführung etc. hat er aber null Ahnung.
Weltkonzern hin oder her, Kalkulationen, Steuererkläungen, Wirtschaftlichkeitsberechnungen etc. braucht er immer. Selbst beim Dönerladen.
Und über das hoffentlich ordentlich vorhandene Eigenkapital haben wir noch garnicht gesprochen

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Troublemaker, ich habe nicht davon geredet das ich das alles nicht kann was die Geschäftsführung, das Steuerrecht, die Mitarbeiterführung etc. angeht. Ich habe lediglich gefragt was auf mich noch zukommen könnte in den Bereichen( man hat nie ausgelernt selbst wenn... dann möchte ich noch immer etwas dazu lernen, es schadet nie!), außerdem lernt man sowas auch Schritt für schritt dafür braucht man nicht unbedingt eine Ausbildung, es reichen Seminare für die Lebensmittel, Hygiene, Ordnung usw.

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Und was das Kapital angeht können wir ja meine Sorge sein lassen, ich denke nicht das du mit dem Betrag was anfangen könntest dafür müsstest du erst einmal ein Bild davon haben wie so ein Kebap Geschäft überhaupt bestückt ist, d.h Maschinen, Ofen, Waren, Usw. Das war auch nicht die Frage, du findest ja irgendwie irgendwo die nicht vorhandenen fragen.. 😂

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