Selbständig + familienversichert, jetzt zuviel verdient

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Du kannst doch die Rechnungen, die du sonst noch im Laufe des Jahres stellen würdest erst in 2010 abschicken und dadurch eine Verschiebung erreichen. Und wenn es nur eine Rechnung ist, die du verschiebst...

Irgendwo wirst du sicher gebissen, egal ob Krankenkasse oder Elterngeld. Rechne dir aus, was günstiger ist.

Hallo, danke für die Antwort peterklein. Die werden aber für die Zukunft keine Beiträge von mir fordern, weil ich am 31.12. das Gewerbe abmelde und dann in Elternzeit gehe. Mir geht es nur um die Vergangenheit. Ob die sich das abgespeichert haben weiß ich natürlich nicht. Da die familienversicherung ja einfach weiter läuft weiß´ich nicht ob die nochmal auf mich zukommen. Irgendwann werden sie es wohl merken :-(

Sie gehen aber nicht von deinem reelen Verdienst aus. Du zahlst Beiträge als ob du 1800€ verdienen würdest... Es wird teuer (280€ habe ich damals in der GKV bezahlt, obwohl ich nur knapp über die Grenze von Nebeneinkommen lag - es hat sich überhaupt nicht gelohnt und ich habe dann zur PKV gewechselt)

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Ja und wenn ich 1800 verdienen würde, zahle ich so viel wie vorher, nämlich bei meiner KK 220 euro. Wie hoch die Nachzahlung dann also ausfallen würde kann ich mir ausrechen :-(

Es bleibt dir also folgendes über: 1. Kosten produzieren (zB: den Kunden an anderer Ende der Welt besuchen und die Fahrtkosten abschreiben... macht schon eine schöne Summe), oder 2. Rechnungen verschieben, aufteilen auf Anfang 2010.

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@Mannie1

Aber dann bekomme ich wieder weniger Elterngeld, auch blöd. In irgendeinen sauren Apfel muss ich wohl beißen.

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Nachzahlung Elterngeld / Jobcenter?

Hallo Zusammen,

mir stehen 2 Monate zusätzlich Elterngeld zu da ich jz alleinerziehend bin, beziehe aber seit kurzer Zeit Arbeitslosengeld 2.

wie läuft das dann ab?

behält sich das Jobcenter dann das Elterngeld ein?

Wird das Geld direkt an das Jobcenter überwiesen?

Vielen Dank euch 😉

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Seit 2008 keine Einkommensteuererklärung abgegeben

Ich habe seit 2008 keine Einkommensteuererklärung mehr abgegeben, obwohl ich in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2011 Krankengeld und/oder Arbeitslosengeld erhalten habe.

Ich habe nie eine Aufforderung vom Finanzamt erhalten und hatte die Abgabe einfach "verdrängt". Ich hatte damals für 2008 eine Nachzahlung ausrechnen lassen und dachte, dass die mich ja anschreiben werden, weil die Daten vom Arbeitsamt / von der Krankenkasse doch automatisch übermittelt werden.

Auch jetzt habe ich noch nichts erhalten, habe aber Angstm dass das Finanzamt mich anschreibt.

Was soll ich jetzt machen? Die Jahre alle nachträglich abgeben oder "keine schlafenden Hunde wecken"? Und gibt es da eine Art Strafe weil ich nichts abgegeben habe?

Die Sache bereitet mir echt Bauchschmerzen.

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Berechnung Krankenkassenbeitrag fiktiv

Mann und Frau gesetzlicher Güterstand verheiratet. Frau hat als Arbeitnehmer (AN) Einnahmen, sowie hälftig mit dem Mann aus Vermietung, Kapital und gewerblich aus einer auf dem Haus montierten PV Anlage. Der Mann ist Familienversichert, hat ebenfalls hälftig Einnahmen aus Vermietung, Kapital und gewerblich aus einer auf dem Haus montierten PV Anlage.

Diese Einnahmen liegen p. Person bei 300€ im Monat zusammengenommen. Davon sind 250 € aus der PV anlage-> Gewerblich je 25 € Miete und Kapital Einnahmen

Szenario 1: Wenn nun der Mann zusätzlich Einnahmen aus einem 450 Eurojob bekommt Wie berechnet sich Der KK Beitrag

Szenario 2: Der Mann erhält zusätzlich Einnahmen aus einem gewerblichen Geschäft . Wie hoch darf diese Einnahme sein damit er von der KK nicht als Selbständiger eingestuft wird? Wie berechnet sich hier der KK Beitrag

Szenario 3: Die Mieteinnahmen erhöhen sich auf 350 € p.P. Einnahmen aus der PV Anlage erhöhen sich auf 300€ p. P Also zusammengenommen 700€ Miete ,25 Kapital und 600 € PV

Bleibt der Mann noch in der Fam. Versicherung? Wenn Nicht wie berechnet sich der Beitrag?

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Mieteinnahmen und Minijob, Familienversicherung, Nachzahlung von Beiträgen

Hallo, habe gerade erfahren, dass ich aus einer Erbengemeinschaft nach Abzug von Werbungskosten angeblich monatlich Mieteinnahmen von 50,00 Euro angerechnet bekommen habe. Und das über ein paar Jahre. Das Geld blieb immer auf einem Gemeinschaftskonto von dem wir ein anderes Haus verhalten, in dem unsere Stiefmutter kostenlos wohnt. Habe aber einen 450 Euro-Job, den ich voll ausschöpfe. Somit würde ich aus der Fam.-Versicherung herausfallen. Wäre auch nicht so schlimm. Aber mein Problem ist: Muss ich rückwirkend nachbezahlen und zwar Beiträge von meinem Mini-Job zuzüglich dieser theoretischen Mieteinnahmen. Oder werden nur Beiträge für die Mieteinnehmen nachverlangt. Von meinem 450,00 EuroJob gehen ja jeden Monat eh bereits 13 % über die Knappschaft an die Krankenkasse. Was soll ich machen, wenn der nächste Fragebogen der KK ins Haus flattert. Bitte dringend um Erfahrungswerte. Danke im Voraus

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Freiwillig gesetzlich krankenversichert - Nachzahlung möglich?

Hallo,

ich bin seit Anfang 2014 freiwillig gesetzlich krankenversichert, da ich selbständig geworden bin. Ich wurde nach der Härtefallregelung behandelt, da die Umsätze damals noch gering waren, also musste ich entsprechend circa 240€ im Monat bezahlen, was 1300-1400€ an Einnahmen entspricht.

Soweit so gut... diesen Betrag zahle ich bis heute.

Meine Einnahmen sind gegen Ende 2014 dann allerdings gestiegen, sodass ich über dem 1400€ Härtefall-Betrag lag. Im Durchschnitt eher so bei 2000€.

Wenn ich nun meinen Einkommensbescheid für 2014 bekomme, sende ich diesen natürlich direkt der Krankenkasse zu und der Beitrag wird angepasst.

Nun aber meine Frage: Kann rückwirkend von mir Geld zurückgefordert werden? Ich habe im Netz gelesen, dass immer erst ab dem Monat des Steuerbescheides gerechnet wird, allerdings lag der Krankenkasse vorher kein Steuerbescheid vor, da ich noch keinen hatte. Es ging also alles nach meinen Schätzungen.

In solchen Fällen scheint die Krankenkasse - laut Internet - auch etwas zurückfordern zu dürfen. Aber da die Artikel recht alt sind, wollte ich einfach mal fragen, ob hier jemand Erfahrungen damit gemacht hat. Sind Krankenkassen da eher kulant oder wollen sie einem ordentlich das Hinterteil aufreißen? (Ich habe genug Geld für solche Fälle angespart, aber ich wüsste es gerne vorher).

Schöne Grüße!

PS: Werden eventuelle Nachzahlungen in einer berichtigten Steuererklärung für das Vorjahr abgeschrieben oder fallen die dann ins aktuelle Jahr?

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Wann muss ich der Krankenkasse meine Einkünfte als Selbständiger melden?

Ich bin selbständig und in Elternzeit (erhalte Elterngeld) bis Ende Februar. Dann nimmt mein Mann Elternzeit für 2 Monate und danach ich dann wieder für 4 Monate. In den Monaten, in denen mein Mann Elternzeit nimmt, werde ich arbeiten und Einkünfte in Höhe von ca. 5.000 Euro beziehen. Danach habe ich dann in den 4 Elternzeitmonaten wieder keine Einkünfte.

Nun meine Frage: Ich bin derzeit familienversichert bei meinem Mann. Kann ich das bleiben oder muss ich die Einkünfte der Krankenkasse melden? Mir wurde gesagt, dass ich auch bis zum Steuerbescheid warten kann, ich dann für 2018 nicht in der Familienversicherung bin, also rausgeworfen werde, aber keine Nachzahlung tätigen muss. So könnte ich also wohl noch in 2017 in der Familienversicherung trotz der Einkünfte bleiben. Ist diese Information korrekt? Können Sie mir sagen, was ich tun soll.

Danke für Eure Hilfe

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