Sekundärquellen richtig zitieren?

1 Antwort

dann schreibst Du: Fischer, ......S. , zitiert nach Müller, .....S... - allles im Stil deiner Zitierweise!

Das ist aber eigentlich nur in der Ausnahme statthaft, jedenfalls zeugt es, wenn häufiger nicht von gutem Stil und gibt Abstriche.

Aber einfach dreist zu tun, als ob du die "Orginal-Quellen" gehabt hättest, fällt im Kontext auch auf, das kann noch böserer Abstriche bedeuten, es sei denn der Dozent liebt Dreistigkeit.

Man muss es abwägen. Normalerweise ist es deine Pflicht im Sinne des Arbeiten an einer Hochschule, dir die Bücher über Fernleihe zu bestellen, auch nur um die Richtigkeit zu überprüfen.

So ganz kommst du aus der Sache nicht mehr raus! Die erste Variante ist die Statthafte, aber wie gesagt auch Abstriche!

Ja da hast du Recht, habe jetzt noch ein paar alte Schulfreudne angeschrieben die jetzt schon fertig sind. Der Großteil meitne ich soll einfach den Autor zitieren den ich heir vorliegen habe, vorallem weil ich jetzt keien Möglichkeit mehr zur Einsicht der "Originalquelle" habe... Originalquelle ist sowieso so ein Wort, meistens haben die Leute die Bücher schreiben ihr wissen (wenn auch nur auszugsweise) auch von anderen... Dann müsste man ja dann irgendwann nur noch als Quelle angeben "Allgemeines Buch über Dies und Das" von Autor "Alle..." ... um es jetzt mal übertriebener Maßen zu sagen. So wäre das ja ein Teufelskreis. Ich meien Abstriche kann ich jetzt leider so oder so nicht mehr vermeiden, wlaos wenn ich dafür welche bekommen sollte, jedenfalls kann man mich in diesem Fall nicht des Plagiats anklagen nehme ich an.

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