Sekte, Coaching, Teamentwickler?

6 Antworten

Du schreibst einmal, dass der Arbeitgeber es ihr vorschreibt und dann, dass er es ihr empfohlen hat. Was denn nun?

Wenn es 'empfohlen' ist, dann muss er nicht bezahlen. Wenn der Arbeitgeber das aber 'vorschreibt', dann muss er nicht nur für die Kurskosten aufkommen, sondern auch die Zeit als Arbeitszeit anrechnen sowie auch etwaige (extra) Fahrtkosten und Übernachtungskosten übernehmen....

Systematischer Teamentwickler klingt nicht nach einem Kurs von einer Scientology Organisation. Falls es sich doch um Scientology oder eine mit Scientology in Verbindung stehende Organisationen wie etwa WISE handeln sollte, wird sie es spätestens merken, wenn sie bei der Einschreibung Verzichtserklärungen unterschreiben muss. Begriffe wie WISE, Scientology, Hubbard etc. würden in diesen Papieren auf jeden Fall erscheinen. An diesem Punkt kann sie immer noch einen Rückzieher machen. 

Hallo!

Das kann passieren. In meinem alten Betrieb, waren Schulungen Pflicht. Diese, mussten wir nicht bezahlen. Allerdings wurden auch Fortbildungen angeboten. Diese wurden vom Arbeitgeber allerdings nicht bezahlt. 

Solche Veranstaltungen wurden in einem Teamgespräch besprochen. Lediglich Empfehlungen, wer, wann teilnimmt wurden ausgesprochen. Keine Pflicht! 

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