Seit wann sind manche Spielhallen ab 21 und was bringt dem Laden das?

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3 Antworten

Verantwortungsbewusstsein und ausgewähltes Klientel

Hintergrund:

§ 6 Spielhallen, Glücksspiele


(1) Die Anwesenheit in öffentlichen Spielhallen oder ähnlichen vorwiegend dem Spielbetrieb dienenden Räumen darf Kindern und Jugendlichen nicht gestattet werden.
(2) Die Teilnahme an Spielen mit Gewinnmöglichkeit in der Öffentlichkeit
darf Kindern und Jugendlichen nur auf Volksfesten, Schützenfesten,
Jahrmärkten, Spezialmärkten oder ähnlichen Veranstaltungen und nur unter
der Voraussetzung gestattet werden, dass der Gewinn in Waren von
geringem Wert besteht.

Gemäss dem für die gesamte Bundesrepublik geltenden Jugendschutzgesetz darf Kindern und Jugendlichen der Zutritt zu Spielhallen und Spielbetrieben nicht gestattet werden.

Allerdings bleibt es den Bundesländern überlassen Regelungen für sogenannte lizensierte Spielbanken zu erlassen. In allen Bundesländern liegt das Mindestalter für die Spielteilnahme bei 18 Jahren, ausgenommen hiervon sind Bayern und Baden-Würrtemberg die weiterhin ein Mindestalter von 21 Jahren vorschreiben. Früher war ein Mindestalter von 21 Jahren jedoch üblich.

Manche Spielhallen behalten sich das Recht vor den Zutritt nur für Personen ab 21 Jahren zu gestatten was sie jedoch freiwillig und ohne gesetzliche Grundlage tun. Einige der Betriebe wollen damit junge Erwachsene schützen aber auch die Seriösität ihres Lokales bewahren. Lg, Anduri87
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weil mit 21 Jahren bist du erst Herr Deiner Sinne....

Es ist nachgewiesen, je früher man dem Glücksspiel verfällt. desto schwerer macht es abhängig/ süchtig!

 

Viele Automatenzocker haben mit 14 oder früher angefangen an den Automaten zuspielen, bzw wurden angefixt. , weil Jugendliche die Tragweite Ihres Handelns nicht voraus sehen kann.....

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Das bringt dem Laden mehr Ansehen, weil er so behaupten kann, dass er Prävention ernst nimmt. Vielleicht kommt er damit auch mal in die Zeitung, das nennt sich dann PR.

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