Seit ihr wirklich der Meinung das uns die Religionen die es seit knapp 2000 Jahren gibt uns die warheit sagen?

...komplette Frage anzeigen

21 Antworten

Hallo Kingdunta,

leider haben die Religionen in ihrer Gesamtheit einen denkbar schlechten Eindruck im Laufe der Geschichte hinterlassen, so schlecht, dass sich viele Menschen gerade deswegen von jeglichen religiösen Vorstellungen gelöst haben. Zu viele schlechte Taten sind im Namen der Religion oder unter ihrem Deckmantel vollbracht worden, sowohl von den religiösen Führern als auch von ihren Anhängern. In der Zeitung Chicago Tribune war zu lesen: „Jede größere Glaubensgemeinschaft predigt Frieden, Brüderlichkeit und Barmherzigkeit, dennoch erfolgten in der Geschichte die grausamsten und unbarmherzigsten Unterdrückungen im Namen Gottes ".

Ganz sicher spielen auch die vielen religiösen Lehren über Gott eine Rolle, die ihn als grausamen, unversöhnlichen Despoten darstellen ( siehe z.B. Höllenlehre) oder als eine unerklärbare, mystische Dreieinigkeit. Außerdem sind die Religionen den Menschen die Antworten auf viele Fragen des Lebens schuldig geblieben, z.B. : "Was ist der Sinn des Lebens?", "Warum lässt Gott das Böse zu?" oder "Was geschieht beim Tod?". Hinzu kommen eine Menge von Behauptungen, die die Religionen aufgestellt haben, die in direktem Widerspruch zu wissenschaftlichen Tatsachen stehen.

All das und noch viel mehr hat in vielen eine Antipathie gegen Religion an sich entstehen lassen, was sehr gut nachvollziehbar ist.

Ich möchte im folgenden einige persönliche Gründe nennen, warum ich mich nicht vom Religiösen abgewendet habe, obgleich ich die angesprochenen schlechten Früchte der Religionen selbst auch zutiefst verabscheue.

Ich habe einen Gott entdeckt, der anders ist, als der von vielen Beschriebene - ein Gott voller Liebe, Zuneigung und Barmherzigkeit, der kein Unrecht tut. Ich habe gemerkt, dass er nicht ein Gott ist, der uns Menschen fern ist, ein Gott der erfahrbar und erlebbar ist, der Gebete wirklich erhört. Ich lernte zu verstehen, dass meine eigene innere Haltung und Einstellung ihm gegenüber ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen persönlichen Zugang zu ihm erhalte. Mir wurde auch klar, dass jemand nur dann Gott finden kann, wenn er ein Suchender ist.

Meine Glaubensüberzeugungen verfestigten sich besonders dadurch, dass ich beobachten konnte, dass der Glaube an Gott Menschen zu besseren Menschen machen kann und es auch tatsächlich tut: aus verhassten Kriegsgegnern werden Brüder, die tiefe Zuneigung zueinander verspüren, aus verantwortungslosen Trunkenbolden werden treu sorgende Familienväter, aus aggressiven Bandenführern werden durch und durch friedliebende Bürger, aus Drogenkriminellen werden Menschen, die sich selbstlos zum Wohl anderer einsetzen. Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind, opfern viele wertvolle Stunden zum Wohl des anderen auf, sind sogar bereit, ihr Leben für den anderen zu opfern. Ich begegne Menschen, die bis in den hintersten Winkel ihres Herzens ehrlich sind und auf die ich mich zu hundert Prozent verlassen kann, Menschen, die ihre eigenen Interessen ganz hinten an gestellt haben und sich für andere verausgaben. Ich erlebe Tag für Tag Liebe in Aktion und weiß, dass sich meine Erfahrungen millionenfach mit diejenigen multiplizieren lassen, die Gleiches und Ähnliches erfahren.

Wodurch sind diese Menschen das, was sie heute sind? Sie sind es nicht allein dadurch geworden, dass sie hart an sich gearbeitet haben oder einfach bessere Menschen aufgrund ihrer Veranlagung sind. Wenn sie an dieser Stelle aussagen könnten, dann wäre ihr Bekenntnis klar und eindeutig: weil es einen lebendigen Gott gibt, der ihnen die Kraft gegeben hat, neue Persönlichkeitsmerkmale und Charakteristika zu entwickeln. Dies selbst zu erfahren und an vielen anderen zu beobachten, zählt zu dem Überzeugendsten, das ich je an Religion erlebt habe und es prägt mich bis auf den heutigen Tag.

Und wie steht es mit der Hölle, von der viele Religionen sprechen? Zu Deiner Beruhigung kann ich sagen, dass die Lehre von einer Feuerhölle gar nicht in der Bibel zu finden ist. Über den Zustand der Toten sagt sie nämlich: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl [oder Grab], dem Ort, wohin du gehst" (Prediger 9:5,10).

Was bedeutet das? Nun, wenn es nach dem Tod kein Bewusstsein gibt, dann kann es auch keine Qual durch ein Feuer geben! Die Bibel lehrt also eindeutig nicht, dass Menschen für böse Taten oder Ungehorsam ewige Qualen oder sonstiges Leid in Aussicht stehen. In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn der zugrundeliegenden Wörter aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man z.B. das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer in dem ursprünglichen Wortlaut wiedergegeben. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder. An den meisten Stellen, wo in vielen Bibelübersetzungen der Begriff "Hölle" steht, bedeutet er nichts anderes als das Grab.

LG Philipp

Religion und Wahrheit

Meiner Meinung nach ist eine "religiöse Wahrheit" nicht gleichbedeutend mit der wissenschaftlich nachweisbaren oder "faktischen Wahrheit".

Einen großen Teil der heiligen Schriften aller Religionen kann man wohl als religiöse Legenden und nicht als Tatsachenberichte klassifizieren.

Natürlich wurden und werden religiöse Ideologien auch immer wieder als  Rechtfertigung für Diskriminierungen und Gewalt genutzt.

Dennoch haben diese Schriften für die Gläubigen eben eine "religiöse Wahrheit" und die ist nicht von historischen Fakten abhängig.

Das beruht teilweise auch auf "Erfahrungswissen" - man hat selbst erlebt, dass die religiöse Praxis einem gut tut und sieht dies als "Beleg" für die Wahrheit der Lehre.

Auch wenn dieser positive Effekt natürlich vom rationalen Standpunkt aus psychologisch zu erklären wäre und keineswegs eine "Qualität/Wahrheit" belegt..

Wert der Religion

Meiner Meinung nach bedienen Religionen Bedürfnisse des Menschen indem sie zB eine Trostfunktion haben und Hoffnung vermitteln.

Der Mensch ist eben nicht gänzlich rational, sondern hat irrationale Ängste, Wünsche und Hoffnungen. Hier setzt die Religion an.

Einem Trauernden zu sagen "den Toten fressen jetzt die Insekten" mag faktisch richtig sein - es ist aber nicht tröstlich für den Menschen.

Moralische Richtlinien und Maßstäbe geben dem Menschen eine Struktur, an der er sein Leben ausrichten und die er bei Unsicherheit konsultieren kann.

Die Aussicht auf eine höhere Gerechtigkeit, helfen vermutlich vielen Menschen, ihren als ungerecht empfundenen Alltag zu bewältigen.

Außerdem inspirieren sie Menschen auch durchaus zu altruistischem
Handeln, bei dem das Wohl Anderer eine besondere Bedeutung hat.

Daher hat Religion aus meiner Sicht durchaus einen Wert - auch wenn es sich bei den Lehren nicht um beweisbare Tatsachen handelt.

Natürlich wurden und werden religiöse Ideologien auch immer wieder als  Rechtfertigung für Diskriminierungen und Gewalt genutzt.

Natürlich, weil sie EXAKT DAFÜR geschaffen wurden.

Meiner Meinung nach bedienen Religionen Bedürfnisse des Menschen indem sie zB eine Trostfunktion haben und Hoffnung vermitteln.

Sehe ich gänzlich anders. Diese "Hoffnungen" basieren auf Lügen und führen dazu, dass Menschen aus einer Trostlosigkeit etc. in eine Fantasywelt geleitet werden aus der sie dann nur noch sehr schwer herauskommen. Therapeutisch ist davon abzuraten eine "Ersatzdroge" zu verwenden, um jemanden aus einer Krise zu befreien. Viel sinnvoller ist es, den Menschen in die Realtät zu führen und ihm reelle Hoffnungen zu machen.

Einem Trauernden zu sagen "den Toten fressen jetzt die Insekten" mag faktisch richtig sein - es ist aber nicht tröstlich für den Menschen.

Was bringt mir eine erfundene Geschichte denn an Trost? Wenn ich merke, dass diese Hoffnung falsch ist, verstärkt sich meine Trauer um ein vielfaches, weil noch der Betrug hinzu kommt.

In solch einem Fall tröste ich immer damit, das ich mit den Trauernden über die schönsten Erlebnisse mit dem Verstorbenen spreche und mich daran erinnere wie wertvoll dieser Mensch für mich oder andere war. Dann bin ich froh ihn kennen gelernt zu haben und erinnere mich immer positiv an ihn zurück.

Wesentlich effektiver

Die Aussicht auf eine höhere Gerechtigkeit, helfen vermutlich vielen Menschen, ihren als ungerecht empfundenen Alltag zu bewältigen.

Mag sein, führt aber langfristig zu Problemen, weil religiöse Menschen ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit entwickeln. Besonders dann, wenn sie über eine andere Religion sprechen, die aktiv mit der eigenen Religion im Streit steht.

Außerdem inspirieren sie Menschen auch durchaus zu altruistischem Handeln, bei dem das Wohl Anderer eine besondere Bedeutung hat.

Altruismus ist eine Illusion. Jeder Mensch handelt egoistisch, IMMER! Selbst wenn er zu etwas gezwungen wird handelt er egoistisch, denn er entscheidet sich dann zu seinem eigenen Wohl dem Zwang nachzugeben, um schlimmere Konsequenzen zu vermeiden.

Insbesondere Religion ist niemals Altruistisch. Gläubige erhoffen sich eine Belohung daraus. Ohne Versprechnungen auf eine Belohnung würde kein Mensch einer Religion folgen.

Daher hat Religion aus meiner Sicht durchaus einen Wert - auch wenn es sich bei den Lehren nicht um beweisbare Tatsachen handelt.

Aus meiner Sicht schadet Religion in jeglichen Belangen und der Menschn muss sich endlich von diesen Systemen lösen. Nichts hat dem Menschen jemals mehr geschadet als religion.

0

Enzylexikon, mich haben weder Angst vor dem Tod, noch Armut , noch Sinnsuche, noch Trostsuche  oder dgl. zu Gott gebracht.

Was sagst du jetzt?

Mich hat eine intrinische Motivation dazu gebracht,  Gott zu suchen.

DAS gibt es auch! :-)

(und eine Belohnung ist schön, aber für mich nicht die Voraussetzung)



0
@juste55

Gott gibt es 

Da sag ich nichts aber 

Das was in den heiligen Büchern steht (bin übrigens als moslem geboren ) wenig bis garkein Sinn machen die Geschichten gab es vor der Jesus gekommen ist und das tausende Jahre vorher ich glaub das es kein Zufall sein kann. 

Überleg mal für was du Hoffnung brauchst das du ins Paradies kommst weil du in diesem Leben ergiebig in der Kirche oder in der Moschee gesessen bist und dein leben Ihr hin gibst 

Tust du das aber auch nur weil dir vorgeschrieben wird das du sonst in der Hölle auf immer und ewig landen wirst 

So ein Blödsinn 

0

Ich persönlich bin der meinung, dass du teilweise recht hast, die wahrheit sagen religionen uns nicht, sie bieten lediglich ein realitätsmodell welches du entweder annimmst oder nicht mit der unbewiesenen behauptung die gesamte wahrheit gepachtet zu haben! Widerspreche dir aber in dem punkt, dass religionen unter uns zwietracht, angst und hass verbreiten! Der mensch braucht keine religionen um angst hass und zwietracht zu haben, der mensch missbraucht religionen, die eigentlich dafür gedacht waren unsere welt zu erklären und um uns hoffnung zu geben, bzw angst vor dem tod zu nehmen, um eben diese dinge, wie hass angst und zwietracht in die welt zu tragen! Auch glauben juden nicht an die hölle, auch im neuen testament steht, dass es keine hölle gibt und es steht auch, dass menschen, die von gott nie gehört haben, aber gewissenhaft lebten genauso errettet werden! Ich selbst bin atheist, ich bin aber der meinung, wenn der mensch keine religion mehr hat, dann wird er einen anderen vorwand haben, jemand anderen umzubringen um sich das zu holen, was ein anderer hat oder weil der andere eine andere meinung hat! Ich gönne jedem die freiheit religiös zu sein, wenn er der meinung ist, dass er es braucht! Lg

Religionen sind Einrichtungen, die "alternative Wahrheiten" erschaffen und diese dann auch ständig verkünden, weil sie mit der realen Wahrheit nicht klarkommen.

Beweis: Es gibt nichts, womit man religiöse Fanatiker noch mehr in Wut bringen kann als mit dem unmißverständlichem Aussprechen realer Wahrheit. Da spielt es noch nicht einmal eine Rolle, ob es sich um rein religionsbezogene Dinge handelt oder um so "banale" Dinge wie z. B. Kinderschändung, Unterdrückung, Intriege usw.

Interessant, dass du von religiösen Fanatikern auf die Religion im allgemeinen schließt. Natürlich gibt es (viel zu viele) realitätsferne Fanatiker, gerade in z.B. den USA. Aber geh mal in Deutschland in die Kirche, da triffst du ruhige, aufgeklärte Menschen, die sich nicht von spinnerten Creationisten und ähnlichen wissenschaftsfernen Gesocks veräppeln lassen. Ebenso findest du unter religons-/kirchenfernen Leuten auch immer Idioten, die z.B. glauben, dass Impfungen Authismus verursachen.

1
@tmattm

Zwischen gemäßigten Anhängern einer Religion und religiösen Fanatikern sehe ich keinen allzu großen Unterschied.

Wer religiös gebunden ist, gerät spätestens dann in Rage, wenn ein Grundelement seinen Glaubens in der Weise hinterfragt wird, daß ihm auch selbst bewußt wird, daß etwas an seinem Glauben ganz und gar nicht stimmen kann. Auch bei sehr gemäßigten Religionsanhängern ist dann meistens der Punkt erreicht, an dem das Verteidigen alternativer Wahrheiten wichtiger wird als das sachliche Abarbeiten von Fakten, die den alternativen Wahrheiten entgegenstehen.

1
@Dxmklvw

Steile These, die worauf beruht? Die meisten Gläubigen geraten nicht in Rage, sondern eher in einen geradezu depressivenen Zustand, wenn sie ihre religiösen Überzeugungen nicht mehr mit ihren Erlebnissen/erkenntnissen übereinbringen können. Ein perfektes Beispiel dafür sind all die, deren Glauben am Theodeze-Problem zerbricht.

Du solltest dringend differnziern zwischen echten Fanatikern und der Masse der normalen Kirchgänger...

0
@tmattm

@Tmattm haha leider Gottes ist es wahr das Impfungen vielerlei Krankheiten auslösen nicht nur autismus 

Das traurige ist das wir Menschen mehr mit der Natur verbunden sind als mit der Chemie und wir lieber Chemie in unsere Körper lassen als mit dem natürlichen zu arbeiten mit deinem Körper!!!

0

Zuerst müsste man hier mal trennen: die Religion und die ausübenden Menschen.

Menschen sind manipulierbar und manipulativ. Sie sind korrupt und schauen nur auf ihren eigenen Vorteil.

Ein Beispiel: Ein Pastor ist in einer regionalen Gemeinde angestellt. Das Gehalt bezahlt man aus der Gemeindekasse. Das Kontrollorgan "Arbeitgeber" besteht aus dem Ältestenkreis.

Nun hat der Pastor eine umfangreiche Ausbildung in der heiligen Schrift. Er sollte also wissen, wie ein Christ zu sein hat und wie die Kirche zu sein hat. Aber es hat sich eben so einiges eingebürgert, bevor er gekommen ist.

Nun müsste der Pastor eigentlich mal ordentlich auf den Tisch hauen und sagen "So geht's aber nicht!". Aber: jene Menschen, die er da korrigieren muss, bezahlen sein Gehalt und bestimmen darüber, ob er weiter ein Gehalf bekommt. Es entsteht ein Interessenkonflikt.

Wer ist schuld? Die Religion oder die ausführenden Menschen?

Das ist vergleichbar, als würde jemand mit einem Küchenmesser einen Mord begehen und die Leute schimpfen auf das Küchenmesser. Religion ist eben ein zweischneidiges Schwert. Man kann damit heilen und Gutes tun, aber auch zerstören und verletzen.

Das sind Glaubenswahrheiten; die lassen sich wissenschaftlich nicht als richtig beweisen. So muss man auf deine Frage antworten: Nein, die religiösen Schriften sagen uns nicht die Wahrheit (im Sinne von wissenschaftlich belegbaren und beweisbaren Fakten).

Man weiß z. B. ja nicht, wer Recht hat: die Christen oder die Buddhisten. Erstere sagen, ein gottesfürchtiger Mensch, der durch Gottes Gnade von allen Sünden reingewaschen wird, kommt in den Himmel, d.h. in das Reich Gottes.

Der Buddhismus hingegen sieht die Erlösungsmöglichkeit des Menschen völlig anders: Dieser unterliegt erst einmal dem Kreislauf der Wiedergeburten. Wenn er nach Erlösung strebt, d.h. nach dem Eintritt ins Nirwana, so kann er das – im Gegensatz zum Christentum – durch eigene Kraftanstrengung erreichen (indem er gemäß Buddhas achtfachem Pfad sein Ego auslöscht, d.h. einen Zustand des „Nichts-Selbst“ erreicht. Dann erkennt er auch durch tiefes Sich-versenken [Meditation] den leeren Schein der Welt und verliert jede Anhaftung an das Leben. In diesem Augenblick gelingt es ihm, dem Kreislauf der Wiedergeburten zu entkommen und ins Nirwana einzugehen).

Wer nun hat Recht? Das ist eine reine Sache des Glaubens!


Ich glaube,dass unser aller Gott inzwischen der Mammon ist.

Ansonsten sollte jeder glauben dürfen,was immer er möchte-solange er keinem anderen damit schadet.

Ich halte davon auch nicht so viel, allerdings bin ich der Meinung, dass jeder der religiös ist das auch gerne sein kann. Solang er mir keine Meinung aufzwängen will und seinen Glauben friedlich ausübt sehe ich da kein Problem. 

Der Meinung bin ich nicht.

Das Judentum gibt es seit etwa 5.000 Jahren, das Christentum seit etwa 2.000 und den Islam seit etwa 1.400 Jahren.

Die Wahrheit sagen sie uns alle nicht, denn Religionen haben mit der Wahrheit nichts am Hut. Sie finden keine Antworten, sie erfinden Ausreden um ihre Unwissenheit zu verschleiern.

Hahaha dann befass dich mal mit dem Judentum 

Hhaha es sind 10 Prozent der heutigen Juden aus dem heutigen (Israhell) dem Rest kannst du den kazharen zuschreiben die damals scharenweise zum Judentum konvertiert sind 

Aber naja sowas weißt du bestimmt 

Und lese die Talmud 

das ist das wörtliche gesetz der Juden 

Finde es ziemlich krann

0

Religionen sind nicht schlimm, das sind die Menschen. Ich vermute sogar sehr stark, dass es den Menschen sehr schlecht gehen würde, wenn die Welt nie eine Religion hätte. Durch Religion wissen wir was moral etc ist und Religionen halten auch einige Menschen davon ab, was dummes schlechtes zu tun.

Ich empfehle dringend die Lektüre von Karlheinz Deschners "Die Kriminalgeschichte des Christentums".

0

Durch Religion wissen wir was moral etc ist

Das ist natürlich Unsinn. Moral bzw Ethik ist ein von Religionen vollkommen unabhängiges Konzept. Desweiteren bietet uns die Religion ein häufig zweifelhaftes Bild von Moral, welches mit unserem gewachsenen Verständnis in diesem Beriech nicht mehr zu vereinbaren ist.

1

Es ist richtig, daß sich Religionen als die Wächter über die Moral empfinden. Doch leider ist Moral etwas anderes als Ethik, und bei Religionen kommt hinzu, daß diese sich eine häufig sehr bizarre Ansicht von "Moral" gebastelt haben, welche sie dann mit aller Kraft verteidigen. Das traurige Resultat davon ist dann eher, daß es ohne Religionen viele Kriege und sonstige Unmenschlichkeiten gar nicht oder längst nicht in dem stattgefundenen Ausmaß gegeben hätte.

0

Es gibt keine richtige und wahre Religion, vor allem keine, die den Menschen die Wahrheit. 

Im Namen der Religionen, des Glaubens und Gottes passiert soviel Ungerechtigkeit, früher und heute. 

Ich bin konfessionslos und daher brauche, muss und will ich an nichts glauben.

(....ausser an die Macht des Geldes!😉😁)

Wer soll den da bitte die Wahrheit sagen können?

Religion ist nur das, an was die Leute gerne glauben möchten. Eine richtige Wahrheit liegt da nur im Auge des Glaubenden.

Natürlich nicht. Jeder sollte heute eigentlich wissen, dass Religionen aus komplett erfundenen Inhalten bestehen. Die Inhalte einer Religion waren nie relevant. Sie waren nur Geschichten, die benutzt wurden um das eigentliche Ziel zu verfolgen, die Menschen zu einer homogenen, leichter zu regierenden Masse zu formen. Ob dies durch die fkitive Figur Jesus Christus, Odin oder dem Fliegenden  Spaghettimonster erreicht werden konnte, war irrelevant. Hauptsache man hat die Untertanten dazu gebracht die Story zu kaufen.

Nein, glaube ich nicht. Daher bin ich auch Freidenkerin. :)

Gute Antwort!👍

0

natürlich, aber unser tagesbewußtsein reicht nicjht aus, dsas zu verstehen!

Es sind nicht die Religionen, sondern das was die Menschen und damit auch die Kirchen daraus machen....

All diese Religionen sind erlogen, insbesondere die Schlimmste der Welt.

Sie haben nichts mit der Wirklichkeit zu tun, sie sind nur da, um Gläubige auszunutzen und um mit den Staatsführungen zu paktieren.

Wir können erst die Weltprobleme lösen, wenn endlich die Religionen nicht mehr von den Staaten gepäppelt werden und die einfachen Leute die Wahrheit darüber erfahren.

Ja aber in Christentum gibt es ein Gesetz. Liebe deinen nächsten wie dich selbst. Was so viel bedeutet wie behandle ihn wie du behandelt werden willst. Mit so einem Gesetz kann man nie Staatsführungen praktizieren

0
@KoernerbrotBP

Unsinniges von KoernerbrotBP

Was kann ich, was kann der deutsche Steuerzahler dafür, daß vor 2000 Jahren ein versponnener Wanderprediger herumgelaufen ist, der wirre "Liebesforderungen" erhoben hat, die schon damals kaum einer begriffen und akzeptiert hat?

Warum kann ein durch nichts legimentierter Wanderprediger "immerwährende Gesetze" diktieren?

Wo kämen wir hin, wenn Behörden wegen dem Liebeszwang völlig unkontrolliert Gelder auszahlen würden?

Wo kommen wir hin, wenn die, die in Schweiß und Tränen arbeiten, das meiste Geld an Nichtstuer verschenken müssen?

Außerdem meinte Jesus mit "Nächstenliebe", daß wir den Leuten "neben" uns helfen sollen, also dem Dorfbettler oder der Aposteltruppe. Nicht aber, daß Arbeitende im Land die ganze Welt versorgen müssen.

Der heutige Liebeswahn bringt das Christentum zum Untergang.

0

Ich meine, dummerweise ist der Zug längst abgefahren. Inzwischen sind es ja die einfachen Leute, die ihre Politik "päppeln", welche es dann ihrerseits mit den Religionen treibt.

Der Drang, "alternative Wahrheiten" (puren Schwachsinn) zu verteidigen, ist inzwischen um ein vielfaches stärker als der Drang, Wahrheit zu erkennen und sich nicht mehr in die eigene Tasche zu lügen.

Selbst der gegenwärtige Trend, daß sich Menschen zunehmend von Religionen verabschieden, sagt hier nicht viel aus, weil es inzwischen jede Menge Ersatzreligionen (Ersatz-Schwachsinn) gibt, dem sich Menschen fanatisch zuwenden.

1

die religionen selbst sind nichtmal so schlimm - die leute die sie entsprechend falsch auslegen sind es.

daher... einfach austreten und kein kopf mehr drüber machen :)


Mal eine (theoretisch) offensichtliche Irrlehre betrachtet:

Ist es dann die Irrlehre selbst, die das Unheil bringt, oder sind es die Anhänger einer solchen Irrelehre, die ihren Unsinn auf biegen und brechen verbreiten wollen?

Ich meine, Religion und deren Anhänger gehören untrennbar zusammen, so, wie zu einem Gegenstand untrennbar auch eine Form gehört.

Da sind zunächst Menschen, die über etwas diskutieren und daraus eine Gruppenmeinung bilden, d. h., sie bilden eine Religion und verleihen als Anhängerschaft dieser Religion Kraft. Anschließend ist es der Gruppengeist (die Religion), die Macht über diese Anhängerschaft ausübt (sie werden die Geister, die sie riefen, nicht mehr los).

1

Diejenigen, die Angst und Hass verbreiten und Zwietracht schaffen sind nicht die Religionen, es sind immer die Religions-Ausübenden/Angehörenden.

Religion, das ist nicht nur eine Glaubensrichtung, sondern es ist gleichzeitig auch die Summe der Anhänger einer Glaubensrichtung.

0
@Dxmklvw

Religion ist zunächst mal eine bestimmte Lehre; was damit gemacht wird, eben von den Anhängern dieser Lehre, ist eine andere Geschichte und hat allzu oft mit der ursprünglichen Lehre gar nichts mehr zu tun.

0


Ich bin der Meinung das Religionen Zwietracht schaffen und Angst und Hass

Es gibt und gab leider Konflikte, in denen Religion eine Rolle spielte. Die Kriege werden aber von Menschen angefangen.
Man sollte bedenken, dass im Christentum die Nächstenliebe sehr wichtig ist.

Zur Frage, die Du als Überschrift gewählt hast:

Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Eigentlich bin ich moslem aber für mich gibt es einfach keine Religionen mehr 

Je mehr ich mich mit sowas befass 

Es ist Zeit jeder mal checkt was abgeht 

Mich uberzeugt da garnix mehr 

Es gibt eine höhere macht und jeder hat das Recht zu glauben was er will 

Aber nicht in diesem geheimgesellschaftlichen Leben wie es bei uns eben der Fall ist 

0

Was möchtest Du wissen?