Seit ihr schonmal Umgezogen aus eurer Heimatstadt? also alleine irgendwohin?

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5 Antworten

auch wenn umzüge eher lästig und teuer sind, haben sie doch auch vorteile: man lernt eine neue stadt und gegend kennen, viele "neue" leute. wenn mich jmd. nach meiner heimatstadt fragt, kann ich problemlos fast zehn orte (auch dörfer) nennen, in denen ich mal gewohnt habe und mich zu hause fühlte. natürlich dauerte die eingewöhnung immer einige wochen ,manchmal monate, aber dann hatte ich mich ganz gut an die neue umgebung gewöhnt.

Ja, mehrmals - nach ein paar Tagen/Wochen gewöhnt man sich dran und Studium, Ausbildung oder neuer Job (also die Dinge, wegen denen meist so ein Umzug ansteht) lenken einen ja auch gut ab und man knüpft dabei neue Kontakte im neuen Wohnort.

Das ist bei mir schon 15 Jahre her, aber immer noch präsent. Ich gestehe, dass ich ein paar Tränen vergossen habe, als wir (meine Eltern und ich) mit dem Auto und meinen Möbeln richtung neue Wohnung gefahren sind.

Die ersten Tage habe ich nicht gut geschlafen, aber es ist ein gutes Gefühl, in den eigenen 4 Wänden zu sein und dich nicht rechtfertigen zu müssen, für alles was du tust.Heimweh vergeht schnell, m.E. Du musst allerdings auch alles allein saubermachen ;-).

Ich wollte nicht mehr zuhause wohnen, freue mich aber jedes mal, wenn ich meine Eltern besuche.

Es gibt Telefone und e- mail. Deine Entfernung ist kein Hindernis für gute Freunde, dich da zu besuchen. Durch deine Ausbildungsstelle wirst du viele neue Kontakte haben, die dich aufmuntern können.

Einmal? Zigmal. Und ich würde es jederzeit wieder tun. Man sollte seinen Horizont über die Größe eine Pralinentellers hinaus erweitern.

Es heißt VoRaus.

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