Seit ich nicht mehr kiffe, habe ich keine Freunde mehr.

3 Antworten

Hey, ich denke es gibt auch andere Hobbys wie Kiffen. Könntest Du Dir vorstellen im Verein Sport zu treiben? Da gibt es auch ne Menge netter Leute. Bewegung wird Dir sicher gut tun und vertreibt schlechte Gedanken. Du kannst Dich auch an Deinen Hausarzt wenden und um Hilfe für das Leben nach dem Gras rauchen bitten. Evtl. musst Du zur Entgiftung oder in eine Selbsthilfegruppe. Es gibt so viele Möglichkeiten.................... komm mal in die Puschen, das Leben ist so schön :-) Gute Besserung.

Es gibt - um ein Vergleichs-Beispiel zu bilden - Stammtisch-Zusammenkünfte mit Alkohol- und Tabakkonsumemten, die auch einen gewissen Gruppen-Zusammenhalt dokumentieren. Kannst Du Dir vorstellen, dass dort jemand als "Freund, Kumpel, Cliquenmitglied" gemieden oder ausgegrenzt wird, bloß weil er aus gesundheitlichen Gründen auf seine Legaldrogen Bier, Wein oder Nikotin verzichten müsste?

Kann ich mir nicht vorstellen.

Ich denke, Du bastelst Dir Deine Ausgrenzung selbst zusammen. Um dem entgegen zu wirken, solltest Du jede einzelne Person Deines Freundeskreises ganz konkret fragen, ob sie sich innerlich von Dir distanziert, seit Du nicht mehr kiffst. Das wird Dir mehr Sichertheit verschaffen als clowneske (Vor-)Urteile über Cannabis.

Wer Dich als "Rebellin" und "Alternative" mag und achtet, der respektiert auch, dass Du (einstweilen) auf die Harzerei nicht mehr klar kommst.

Warum kannst du nicht mit den Leuten zusammen sein, ohne zu kiffen? Ein Joint kann doch nicht zum Hobby werden...!

Kann ich doch.

Aber es entfremdet.

Sie kommen abends nicht mehr vorbei. Ich beteilige mich nicht an ihren Grassessions. Ich teile ihre Leidenschaft nicht.

Und doch, Kiffen ist ein Hobby.

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@WiseClown

Ich denke auch gar nicht, dass SIE es so tragisch finden. Aber ICH. Ich will dazugehören. Ich bin charakterschwach. Mein Verstand sagt mir zwar, dass es vollkommen schwachsinnig ist weiterzukiffen wenn ich es gar nicht vertrage, aber mein Drang gemocht zu werden ist einfach so viel stärker und mächtiger.

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@elikuhl

Das wird doch kaum das Einzige sein, das euch verbindet. Wenn Joint oder Pfeife rumgehen, reichst du das Ding eben weiter. Ist eh gesünder. Ich finde es schade, wenn Freundschaften an einer einzigen (Nicht mehr-)Gemeinsamkeit scheitern.

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@elikuhl

Du hast also auch Angst, wieder schwach zu werden, wenn gekifft wird? Und du glaubst auch, dass man dich als Nichtkiffer nicht mehr mag? Wieso?

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@WiseClown

Ich lehne das Gras immer noch ab, wenn ein Joint in der RUnde herumgeht. Viel zu panisch vor der Unverträglichkeit. Lag letztes Mal heulend in der Ecke und dachte meine Welt zerfällt.

Klar mag man mich als Nichtkiffer. Aber ICH fühle mich ausgegrenzt und anders. ICH will dieses Image wieder. ICH will wieder dieses Feeling, dazuzugehören. Wieso ich das denke? Charakterschwäche.

Angenommen, ich würde ab jetzt Gras wieder problemlos vertragen, würde ich damit wieder erleichtert kokettieren, provozieren, anecken, mich, und meinen "Kifferlifestyle" (den ich so nie hatte, viel zu große Angst vor schlechten Noten und Sucht oder sowas) feiern. Würde mich irgendwie pushen. Ich brauche das.

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@elikuhl

Du verhältst dich ja unbewusst sehr vernünftig. Die Zeiten, als Gras noch ziemlich harmlos war, sind seit vielen Jahren vorbei. Während die anderen sich das Gehirn wegkiffen, bleibst du klar im Kopf!!

Haben wir denn nichts anderes, womit du dein Ego stärken könntest? Du erinnerst mich an gewisse Jugendliche, die nur deshalb gewalttätig sind, weil sie mit nichts anderem Eindruck machen können. Das ist doch sehr schade...

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@WiseClown

Unbewusst? Ich sehe doch, was das Gras aus ihnen gemacht hat. Aus den ursprünglich coolsten, Szene-ranghöchsten, bestaussehendsten, selbstbewusstesten, meistgepiercten, lautesten Alphatierchen die wir damals so hatten sind jetzt alles Kiffer und Druffer geworden, die feiern gehen, immer noch genau so cool wirken und auf schwächere Charaktere wie mich unglaublich Eindruck schinden, aber letztlich nichts vorzuweisen haben. Ich habe hingegen ein 1,8 Abitur und will Recht studieren.

Ironischerweise isoliert mich das auch aus meiner Peergroup, aber das ist mir in dem Fall latte weil ich stolz auf meine jahrelange Disziplin bin, auch nach durchgefeierten Nächten mich in die Schule geschleppt zu haben, Mengen an Schulstoff auswendig lernen zu können und seit 12 Jahren eine mehr oder weniger saubere Heftführung vorweisen kann. Außerdem ist es immer gut zu wissen was Valenzelektronen und all sowas sind, und mit diesem Bildungsunterschied spiele ich mich für gewöhnlich auch sehr auf.

Und schiebe andererseits Depressionen weil ich mich ihnen unterlegen fühle und dazugehören will. Sie sollen mich schon bewundern und als ein Individuum, möglichst sogar als etwas Besseres wahrnehmen, aber mich trotzdem vollkommen in ihr Sozialgefüge integrieren. Ich will genauso sein wie sie, nur besser. Das hört sich alles grauenhaft erbärmlich an, ich weiß.

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@elikuhl

Worin bist du ihnen unterlegen?

Und wenn du mit kiffst, bist du ja auch nicht plötzlich überlegen, sondern in diesem Punkt höchstens gleichwertig. Allerdings stimmt dann nicht mal das, denn du bezahlst dein "Dazugehören" auch noch mit Nebenwirkungen.

Ist das die Sache wert?

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@WiseClown

Die Zeiten, als Gras noch ziemlich harmlos war, sind seit vielen Jahren vorbei.

Was weißt Du konkret über den Anstieg an Wirkstoff im Cannabis im Verlaufe der vergangenen Jahre außer dem durch die Medien vorgekauten Nonsens, der von unkritischen Prohibitionsbefürwortern übernommen worden ist? Hier kannst Du Dich genauer über den Mythos informieren, den auch Du mit Deinen seichten Kommentaren am Leben hältst: http://www.emcdda.europa.eu/

Während die anderen sich das Gehirn wegkiffen, bleibst du klar im Kopf!!

Natürlich...die alte Leier von "Gehirn wegkiffen, Zellen zerstören und schleichender Demenz durch THC". Wer so generalisiert urteilt, dem scheinen auch ohne Cannabiskonsum entscheidende Hirnstrukturen zu fehlen.

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@aXXLJ

Ich habe nicht vor, auf dieser Plattform über Cannabis zu diskutieren. Mir geht es hier um Hilfe für Ratsuchende. Dass Kiffer ihr Zeug verteidigen, ist mir völlig klar. Schon gar nicht diskutiere ich mit Leuten, die sofort beleidigend werden. Liegt wohl am THC...

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Ich hoffe ihr versteht mich. Was würdet ihr in meiner Situation machen ? Einfach hoffen das dieses Jahr schnell vergeht und ich wenn ich wieder zur Schule gehe neue Freunde finde ?

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