Seit 3 Tagen keinen Kontakt zu Menschen - innere Unruhe und Anspannung gestiegen?

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2 Antworten

Die Situation war bei mir ganz ähnlich. Bin für das Studium in eine andere Stadt gezogen, über 300km von meinem Heimatort entfernt. Eigene Wohnung, keine Kontakte hier. Da kann man sich ganz schön verloren fühlen, vor allem wenn die Stadt so verschlafen ist wie diese und man nicht automatisch Leute kennenlernt, weil immer überall "was geht".
Man muss sich überwinden und von sich aus auf andere zugehen. Jeden, den ich hier kenne, habe ich darüber kennengelernt, dass sich einer neben den anderen gesetzt und ein Gespräch begonnen hat. Der erste Satz kann auch einfach nur "Was steht da an der Tafel?" sein. Manche sieht man gerne wieder, bei anderen funkt es eben nicht. Aber das ist auch nicht schlimm, denn je öfter man irgendwen anspricht, desto normaler wird es und desto lockerer wird man selbst. Hauptsache, du traust dich.

Ich bin in ähnlicher Situation 2x in der Fremde zu verschiedenen zeiten zu verschiedenen Ärzten gegangen...war unfähig nachzudenken, todtraurig, erschöpft, einsam. Wollte eine Kur, weil ich mich nicht mehr in der Lage sag zu arbeiten. In der Unizeit habe ich damals nur monatelang im Bett gelegen udn Aspirin gegen die schmerzen geschluckt, meine Hausärztin hätte damals vielleicht an meine Schilddrüse gdacht, sie hatte meinen Hashimoto sofort erkannt..aber ich habe damals 3 Jahre nach der Diagnose sie gar nicht aufgesucht! ....JEDER dieser anderen Ärzte später hat nur an die Psyche gedacht dabvei war zu dieser Ziet mein Hashimoto bereits bekannt...ICH konnte in den Zustand nicht soweit denken, diesen Zusammenhang sehen oder gar anzusprechen-...KEINER der Ärzte hat an meine Schilddrüse gedacht oder mal gemeint Blutabnehmenzu müssen...Somatoforme Störujmng geht unseren Ärzten zu leicht von der Hand. DESHALB mein Rat.....erzähle nicht von deinem Zustand. Geh zum Hausrazt und bitte direkt um Schilddrüsenkontrolle. das wäre auch bei psychischen Erkrnakungen das ERSTE was man an somatischen Ursachen ärztlicherseits ausschließen müßte. Da der Arzt aber potentiel fehlgehen kann und gleich Psychopharaka verschreiben oder dich zum Psychiater überwiesen möchte ODER dich gar mit einem "aufbauenden" Gespräch abfertigen möchte....folussiere DU NUR auf die Schilddrüse. Vielleicht ist dir bereits bekannt, dass jemand in der Familie schilddrüsenkrank war oder autoimmunkrank. Bitte um eine Überweiung zum Endokrinologen oder Nuklearmediziner WENN der Hausarzt nicht von selber drauf kommt. Weil Hausärzte meist die Diagnose verschleppen sollte man rtaten, sogar DIREKT zum Schilddrüsenfacharzt zu gehen, dazu brauchts keine Überweiung von den meistenteils erfolgsvermeidenden Hausärzten.

40% der Deutschen leidne an Unterfunktion.. 40% haben die Prädisposition für Autoimmunerkankungen, 15% haben Hashimoto, 8% Morbus Basedow großer Graubereich. Aber alte Ärzte haben noch eine Inzidenz von 1% Hashimoto gelernt und sind voreilig im ausschließen...an ihnen sind 25 Jahre posttschernobylrealität vorbeigegangen..und 20 Jahre Massenjodierung über die Nahrung.

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