Seit 06/2012 gemeinsamer Haushalt aber GEZ verlangt Zahlung vom Partner

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6 Antworten

Ihr solltet zahlen.

Nach der alten Regelung (bis 2012) war bei unverheirateten Paaren jeder Partner einzeln zur Gebührenzahlung verpflichtet, wenn er Empfangsgeräte bereithielt. Mietverträge und Meldebestätigungen ändern daran gar nichts.

Die neue Regelung (haushaltsbezogen) gilt erst ab 2013.

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Die GEZ hat leider das Recht, dass Geld für den Zeitraum von 06 bis 10/2012 von deiner Frau zu verlangen. Ein gemeinsamer Haushalt wird von denen nicht mit einer Ehe gleichgesetzt und da musste bis Ende 2012 jeder Verdiener im Haushalt - Ausnahme bestand nur bei Ehepaaren - die Gebühren bezahlen. Das galt auch für Kinder mit Einkommen, die bei den Eltern gewohnt haben.

Die Änderung, dass pro Haushalt nur noch eine einheitliche Gebühr erhoben wird, gilt erst ab Januar 2013. Es wird nicht mehr unterschieden, ob nur Radio oder Radio und TV oder nur Internetanschluss (Laptop, Computer).

Ich würde die Schreiben der GEZ nicht ignorieren. Mahngebühren etc. erhöhen die Forderung der GEZ nicht unerheblich.

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Kommentar von 7zwerge
31.01.2013, 16:29

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Die Forderung der Zahlung ist berechtigt. Ich frage mich, warum man sich nicht telefonisch, also persönlich und direkt nach dem Sachverhalt erkundigt hat...

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Die Forderung ist gerechtfertigt, denn vor euren gemeinsamen Haushalt, war sicherlich deine jetztige Frau Rundfunkteilnehmer. Sie wurde bei der ehm. Gez als Teilnehmer geführt und hat die Änderung, also den Umzug in die gemeinsame Wohnung der Gez nicht mitgeteilt und deswegen weist ihr Teilnehmerkonto einen Rückstand für den genannten Zeitraum auf. Am besten ihr zahlt das und seid aus dem Schneider. Sie wurde bestimmt wegen den Rückstand angeschrieben, worauf sei vielleicht nicht reagiert habt. Die Mitteilung über Änderungen war ihre Pflicht.. Versuch vielleicht nochmal telefonisch den Sachverhalt zu klären.. Denke aber das man da nix machen kann.. alles Gute..

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Ich glaube, dass da von Deiner Seite ein Missverständnis besteht. Die Haushaltsregelung gibt es erst seit Januar 2013. Vorher hat man für die Geräte bezahlt und die hat Deine Freundin ja wohl nicht bei Einzug bei Dir weggeschmissen. Insofern scheint mir die Forderung der GEZ, sosehr ich diese Einrichtung auch hasse, durchaus berechtigt.

Ab Januar gilt die Haushaltsregelung. Da dürfte es ja dann keine Missverständnisse geben.

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Kommentar von Assassine83
01.02.2013, 10:25

Guten Morgen und vielen Dank für die vielen Antworten.

Also was ich nicht verstehe ist, dass viele Freunde und Bekannte, die nicht verheiratet sind, auch zusammengezogen sind und das schon seit Jahren aber da musste niemand doppelt zahlen.

Meine Frau hatte zum Zeitpunkt des Umzuges, der GEZ mitgeteilt, dass sie mit mir zusammenzieht und ich die GEZ Gebühren entrichte für 1 TV Gerät und einen Fernseher. Sie hat ja nichts mitgebracht in den Haushalt, sprich es wurde meine Surround Anlage und mein Fernseher behalten und ihr Zeugs wurde verkauft.

Angeblich hat die GEZ das Schreiben nicht bekommen - naja wie auch immer hat sie bis Juni ihre Gebühren gezahlt aber danach eben nicht mehr, weil sie davon ausging, dass es bei uns so ist wie bei Freunden von uns, dass wenn man zusammenzieht nur 1 Person zahlen muss ???

Zudem hat die GEZ sie zu 12/12 abgemeldet und nicht 10/12 wo die Eheschließung war.

Also ich verstehe all das jetzt nicht ?

Könnt ihr mir nochmal helfen ?

Also ich kenne eigentlich kein Paar was doppelt zahlt.....sobald sie zusammengezogen sind, hat nur noch 1 gezahlt.

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Im Gegensatz zu dem was unten geschrieben wird, waren auch bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften gemeinsame Geräte nicht mit Gebühr belegt. Deswegen musste man beispielsweise für das Autoradio im eigenen PKW extra zahlen. War deine Frau allerdings vorher angemeldeter Rundfunkteilnehmer, hätte sie sich abmelden müssen. Hat sie das nicht getan, muss sie zahlen.

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wenn ich nur schon GEZ höre, dann stehen mir die Nackenhaare zu Berge!

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Kommentar von Rolf42
31.01.2013, 19:49

Und inwiefern trägt das jetzt zur Beantwortung der Frage bei?

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