Sein und Werden bei Relativsätzen?

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3 Antworten

Werden: eine Handlung. Die Kulturen bedrängen gerade die Nomaden.

Sind: ein Zustand. Die Nomaden befinden sich in Bedrängnis, in Not.
Je nachdem was Du aussagen willst kann also auch "sind" besser sein. Allgemein hört sich bei diesem Satz aber "werden: besser an

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In diesem Zusammenhang heißt es werden bedrängt, da bin ich mir ziemlich sicher. Denn man ist nicht bedrängt, man wird bedrängt. Immer an die Originalform denken, dann klappt das meistens.

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Abgesehen davon, dass es Identität heißt, halte ich hier sein und werden für gleichwertig.

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