Sein gewissen war rein. Er benutzte es nie!

5 Antworten

Dass Gewissen 'meldet' sich stets dann, wenn man etwas 'falsches' und unrechtes sagt, denkt und/oder handelt; dann fühlt sich das Gewissen als ein schlechtes an. Viele verdrängen diese 'Stimme' und/oder geben dem Verstand mehr Bedeutung; auch wenn dieser konträr zur 'Stimme' Entscheidungen fällt. Dann gibt es viele, die ihr Gewissen 'hören' und danach handeln. Bei den Ausnhamen wie in Deinem Beispiel ist zwar das Gewissen vorhanden, wird sich aber nie melden, da derjenige mit dem reinen Gewissen stets so handelt, dass sich das Gewissen sich nie schlecht fühlen muss und deshalb auch nie seine 'Stimme' zu erheben braucht bzw, nie das Gewissen zu 'fragen' brauchte und überprüfen musste, ob derjenige 'falsch' und unrecht gedacht, gesagt und/oder gehandelt hatte.

MfG Fantho

da derjenige mit dem reinen Gewissen stets so handelt, dass sich das Gewissen sich nie schlecht fühlen muss...

Aus welchem idealen Paralleluniversum kommst du?

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@SalmonDoubt

Dieses ist gar nicht so weit weg, nämlich in Dir (jedem) selber (selbst)....

MfG Fantho

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Wer gewissenlos handelt, hat offensichtlich kein Gewissen bzw. wird von keinem Schuldgefühl geplagt. Das ist doch nun wirklich nicht so schwer zu kapieren, wenn man weiß, was "Gewissen" bedeutet.

Hatte ich Dir nicht darauf geantwortet, und wo ist dieser mein Kommentar nun geblieben???

MfG Fantho

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Wenn er sein Gewissen nie benutzt, kann er auch nicht dagegen verstossen, das heisst sein Gewissen ist ohne Makel/rein.

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