Seid Ihr manchmal auch überfordert mit Kinder, Haushalt, Erziehung, usw.?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo! Mir ging es genauso wie Dir, vor allem kann ich dieses Gefühl nachvollziehen: "Eigentlich habe ich alles, was ich will - und trotzdem bin ich unglücklich" - da bekommt man schon ein schlechtes Gewissen. Aber das darf man nicht - im Gegenteil, diese Gefühle muss man (wie ich jetzt gelernt habe) zulassen und -sogar im Gegenteil - positiv nutzen, nämlich für eine Veränderung! Ich habe das Buch "Eltern-Burnout" von Bettina Mähler gelesen und bin seitdem ein anderer Mensch. Darin ist alles erklärt, wir sind nicht krank, sondern "gefangen" im gesellschaftlichen Umfeld, was nun mal so ist wie es ist - manche kommen damit leichter klar, manche tun sich schwerer. Das Buch liefert kein Wunderrezept, aber allein zu lesen, dass es vielen so geht, wirkt schon Wunder! Für mich bedeutete die Veränderung, wieder ein paar Stunden arbeiten zu gehen - etwas, was ich so kurz nach der Geburt meines ersten Kindes nie gemacht hätte, aber wenn man zwei Kinder hat, sieht man so einiges klarer bzw. muss sich eben auf das was kommt ganz neu einstellen und einlassen. Ich wünsche Dir alles, alles Gute! Denk an Dich, das ist das Wichtigste. Was egoistisch klingt, bringt Deinen Kindern in Wahrheit am Meisten! Und zum Schluss noch eine Weisheit von Dr. Eckhart von Hirschhausen: Liebe Dich selbst, dann können Dich die anderen gernhaben! :-)

Ich kenne das zu gut...habe zwei Söhne 4 Jahre und 6 Monate...mein 4 Jähriger ist Autist und dazu sehr aktiv und schnell aufbrausend dazu kann er kein Wort sprechen...Mein Mann nicht gerade eine Hilfe...Muss alles alleine machen...Komme selber sehr kurz wenn ich mal Bedürfnisse haben heisst es immer soll nicht jammern...Dazu hab ich chronische starke Rückenschmerzen...Essen und Pause machen ist schon zur Seltenheit beworden weil ich ständig allein wegen den Großen viel zu tun habe...Mein Tag beginnt morgens um 4 Uhr und endet mal so zwischen 21-23 Uhr...Denn noch das nächtliche Aufstehen...Da kann man irgendwann nicht mehr und ist überfordert wenn man den ganzen Tag Stress hat und es kein Ende nimmt...Das man denn Dinge sagt oder tut die nicht so gemeint sind, sind da selbstverständlich...Mutter sein enthält viele Jobs die gemeistert werden müssen wird von uns halt nun mal erwartet aber wirklich Dankbar ist leider keiner was wird alles schaffen müssen und zurückstehen damit die Familie ein gutes Leben hat...

Hallo Pumulum, es geht sicherlich sehr vielen Müttern wie Dir. Du brauchst mehr Kontakte zur Außenwelt. Es ging mir mit meinen Kindern auch so, bis ich anfing wieder zu arbeiten. Da gingen meine Depressionen wie von selbst. Natürlich nicht zu viel arbeiten, aber so dass Du etwas für Dich tust und nebenbei noch was dazuverdienst.Schaue nicht auf andere, da siehst Du auch nur die Fassade!

Macht der Kontakt mit dieser Bekannten noch Sinn?

Liebe Community,

ich bin gerade mal wieder sehr enttäuscht wegen einer Bekannten.

Wir kennen uns jetzt seit 6 Jahren und in den ersten paar Jahren haben wir uns noch regelmäßig einmal pro Monat getroffen. Mich hat zwar gestört, dass sie zu den Treffen oft ihren Mann mitbrachte, aber ich habe es hingenommen. Leider nur hatte ich schnell den Eindruck, dass er mich nicht besonders mochte und sich über mich lustig machte.

Inzwischen treffe ich sie meistens allein, weil er wohl zum Glück wenig Lust hat, mich zu sehen und mitzukommen. Doch sind die Treffen seit vorletztem Jahr selten geworden. Meistens sehen wir uns noch alle 2, manchmal sogar nur alle 3 Monate. Ich gehe vor allem gern mal abends essen, aber dazu kommt es gar nicht mehr, nur frühstücken oder ein Kaffee nachmittags.

Sonst war es auch so, dass wir uns regelmäßig über WhatsApp geschrieben haben. Wenn ich mich mal 2 Wochen nicht gemeldet habe, fragte sie gleich nach, ob es mir nicht gut gehe. Inzwischen bin ICH diejenige, die sich zuerst meldet, weil ich sonst wochenlang gar nichts von ihr hören würde! Sie ruft mich auch NIE an. Wenn ich sie angerufen habe, gab sie mir teilweise das Gefühl, dass ich lästig bin. Daher habe ich die Anrufe auf einmal monatlich reduziert.

Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass sie mich nicht für voll nimmt. Wenn ich ihr z.B. schreibe, dass ich auf meine Bewerbung mal wieder keine Antwort vom Arbeitgeber erhalten habe, kommt: "Dann frag doch nach" mit einem Smiley, das sie Zunge rausstreckt. Oder wenn ich ihr schreibe, dass mein Zahnarzt, mit dessen Behandlung ich lange zufrieden war, mir bei meinem jetzigen Problem nicht weiterhelfen kann, kommt: "Dann geh doch zu einem anderen Zahnarzt", wieder mit einem Smiley, das sie Zunge rausstreckt. Was ich kindisch finde, denn sie ist Anfang 50 und außerdem fühle ich mich dann zusätzlich veräppelt. Schließlich nehme ich IHRE Probleme auch ernst.

Wie seht ihr das? Kann es sein, dass ihr gar nichts mehr an mir liegt?

Liebe Grüße,

Novatova

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