Seid ihr immer noch im Beruf tätig den Ihr gelernt habt?

6 Antworten

Ja, ich bin noch in dem Beruf tätig, das Betätigungsfeld für Physikalisch-technische Assistenten umfasst allerdings den ganzen Bereich der Physik, so dass die Branchen genauso unterschiedlich sein können. Angefangen habe ich ich in der Galvanik einer Leiterplattenfertigung (eher untypisch für meinen Beruf), danach in der Röntgenbeugungsanalyse am Max-Planck-Institut für Metallforschung gearbeitet und bin nun seit 30 Jahren in der Entwicklung für die Applikationstechnik von Lackieranlagen. Zuerst also Fertigung und dann Forschung und Entwicklung. Höchst unterschiedlich, aber doch immer berufsnah.

Ja, also in einem von den zwei. Habe erst eine Ausbildung im Handwerk gemacht und dann dort auch 2 Jahre gearbeitet, also gesamt 5 Jahre.

Dann habe ich eine Weiterbildung gemacht und bin nochmal zur Schule gegangen, das habe ich zu 50% selbst finanziert zum Teil Bafög. Dann habe ich in einem damals jungen Unternehmen einen Job gefunden und bin dort aufgestiegen. Mittlerweile habe ich das Unternehmen gewechselt.

Meine Entscheidung habe ich nie bereut, auch nicht die 1. Ausbildung gemacht zu haben.

Ich berue es auch nicht. Da ich eine Kaufmännische Ausbildung in der Tassche habe, aber ich möchte den Job nicht bis zur Rente machen.

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Jein.

Ich arbeite noch bedingt in meinem Ausbildungsberuf. Habe zwei offizielle Weiterbildungen gemacht und stieß spät auf meinen Traumjob, in dem ich jetzt beschäftigt bin. Für diesen machte ich meine zweite Fachausbildung - also eine Weiterbildung.

Da meine Weiterbildungen alle in meinem Berufsbild waren, gab es niemals eine Lohnreduzierung.

Und ja, die eine bezahlte ich selbst, da ich mir viel davon versprach.

Wie bist du auf deinen Traumjob gestoßen

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Ja, ich arbeite bereits seit über 25 Jahren in meinem erlernten Beruf und bin nach wie vor sehr glücklich im Job.

In dem Punkt, dass einem die Arbeit Spaß machen sollte, stimme ich dir zu. Allerdings gibt es in jedem Arbeitsbereich Tätigkeiten die man mehr oder weniger gern macht. Seine Ansprüche derart hochschrauben wie du es in deinem Text schilderst kann man machen, wenn man excellente Leistungen erbringt. Jemand der nur Standardleistung einbringt bleibt es wohl verwehrt alle seine Vorstellungen wahr werden zu lassen. Jobwechsel ist schon o.k., genauso wie eine Umschulung - man sollte es halt immer gut begründen können, sonst hat das schnell einen negativen Touch beim nächsten Arbeitgeber.

was meinst du mit Ansprüchen? Es ist nun mal fakt das ich zu den Geringverdinernen zähle.

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Mehr oder weniger

gelernt habe ich steuerfachangestellter. Bin nach der Ausbildung aber direkt in die steuerabteilung eines großen Konzerns gewechselt. Da bin ich noch, meine Aufgaben haben sich aber insbesondere durch ein nebenberufliches Studium (Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Steuerrecht und Rechnungswesen, Bachelor of Laws) mit den Jahren gewandelt. Mein Einkommen ist dementsprechend laufend immer weiter gestiegen.

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