Seid ihr für oder gegen Fridays for Future?

Das Ergebnis basiert auf 255 Abstimmungen

Ich bin für Fridays for Future! 58%
Ich bin gegen Fridays for Future! 42%

65 Antworten

Ich finde es toll, dass etwas getan wird, aber ich habe schon oft gehört, dass Kinder nur aufgrund des Schulfreis die Demos besuchen. Man kann diese auch Nachmittags veranstalten, aber dort würden wahrscheinlich nicht Mal annähernd so viele Leute teilnehmen wie in der Schulzeit...

Habe leider auch schon öfters beobachtet wie gegen den hohen Verkehr von Kraftfahrzeugen demonstriert wird, aber die demonstrierenden Kinder dann von ihren Eltern, die sie schon zuvor hingefahren haben, im dicken Mercedes dann auch wieder abgeholt werden

Ich bin gegen Fridays for Future!

Ich habe geteilte Meinungen. An meiner ehemaligen Schule gehen einige auch regelmäßig zu den Demos. Auch privat kenne ich ein Mädchen die dafür lebt.

In meiner Stadt führen diese Demos nur zu Problemen. Klar, das ist einerseits das Ziel der Jugendlichen, dennoch finde ich es manchmal nicht sehr gut durchdacht, wie die Demos umgesetzt werden. Möchte nicht zu sehr ins Detail gehen aber wenn beispielsweise ein Dieselwagen vorraus fährt auf dem die Lautsprecher transportiert werden und die Demo von Polizeistreifen begleitet wird, welche ebenfalls größtenteils Dieselautos sind, um damit den gesamten Stadtverkehr lahm zu legen und somit Stau zu verursachen ist das irgendwie etwas selbstironisch.

Trotzdem stimme ich dem zu, dass dringend etwas geändert werden muss am Konsum etc... und der Klimaschutz verbessert werden muss!

Aber ich denke nach diesen vielen Demos hat es keinen Sinn mehr. Das Thema hat bereits so viel aufmerksamkeit. Zumal in meiner Stadt die Demos nicht viel aufmerksamkeit bekommen und sich die meisten nur darüber aufregen.

---Meine Meinung

OH GOTT, die verursachen PROBLEME, statt leise still und schweigend in einem Hinterhof zu stehen wo man sie gepflegt ignorieren kann!!1!!

[Ende Ironie]

Bitte denke nochmals etwas tiefer über den SINN und Ablauf einer öffentlichen Demonstration nach.

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@realfacepalm

Ja! Das ist mir klar. Alle Personen mit denen ich in meinem Umfeld spreche, haben ähnliche oder gleiche Meinungen. Jeder ist davon genervt und dadurch wird verursacht, dass die Menschen erst Recht nichts damit zu tun haben wollen bzw. noch mehr Ablehnung gegenüber dem Klimawandel etc bilden. Ich kenne einige die sagen, jetzt erst recht.

Außerdem habe ich oben auch geschrieben, dass ich es dumm finde dadurch einen Stau in der ganzen Stadt zu verursachen, in dem sicher keiner den Motor ausmacht. Aber wie oben steht: MEINE MEINUNG!

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@MelonenLove

Hmm... also nerven die noch nicht genug dass Ihr auch nur im allerfernsten Ansatz auch nur erwägen würdet auch nur das klitzkleinste an EUREM eigenen Konsum zu ändern - aktuell sogar im Gegenteil.

Kids, bitte macht weiter, bis das der letzte checkt dauert das noch etwas...

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Wenn von den Befürwortern alle bereit ist, auf alles zu verzichten, was dem Klimawandel und der Umwelt schadet, dann wäre das schon die halbe Miete

Angefangen beim Handy über den Urlaub, Autos, Hobbys und das gesamte Kaufverhalten jedes Einzelnen...was das für Konsequenzen mit sich bringt. Die ganze Wirtschaft muss dann auf mindestens 50 % runterfahren.

Die ganze Weltwirtschaft würde einknicken.

Es wird jede Menge Arbeitslose geben und die Obdachlosigkeit würde steigen

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Ich bin für Fridays for Future!

Friday’s for Future ist die richtige Richtung, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Klar gibt es einige, die das nur des schulfreis (ist das ein Wort? Kp😂) machen. Jedoch setzt sich der Großteil echt dafür ein. Außerdem, da es viel diskutiert wird, werden immer mehr (vor allem junge) Menschen drauf aufmerksam. Politik, (soziale) Medien, Bekanntenkreise. Dadurch wird sich viel intensiver damit beschäftigt.

Warum in der Schulzeit? Weil es eine Provokation ist. Eine klare Missachtung und zur Schau Stellung des Schulsystems und somit der Regierung. Es trifft genau in den Kern des Problems. Um die Regierung zu einem Handeln in Sachen Umwelt zu drängen.

Leicht ausgedrückt: Wenn ihr euch nicht mit unseren Forderungen (Umwelt) bestärkt auseinandersetzt, werden wir eure Forderungen (Schumpflicht) auch nicht akzeptieren.

ist das ein Wort? Kp😂

In der Schule könntest du sowas lernen...

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@Deamonia

Entzückender Kommentar.

Ich fühle mich zutiefst gekränkt... :)

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@more1352

War keineswegs meine Absicht, sollte nur ein nett gemeinter Rat sein ;)

Ne mal im ernst, ich achte im Web auch net genau auf alles, aber dein Text ist schon auffällig komisch, nicht nur wegen der Rechtschreibung, sondern auch, weil ganze Wörter fehlen, und der Text einfach nur eine relativ sinnlose Zusammenstückelung diverser hohler Phrasen.

Ich meine, was sagt dein Text denn wirklich aus?

Friday’s for Future ist die richtige Richtung, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen.

Die Probleme sind bekannt, aber Lösungen halt nicht so einfach, wenn die Menschen nicht mitmachen wollen, und dazu zählen auch die Jugendlichen Demonstranten!

Denn ganz ehrlich, ich hab mir die Demo in meiner Stadt (Wuppertal) als ich einen Tag URLAUB hatte mal angesehen, und weit mehr als die hälfte der jungen Leute hatte einweg Papp/Plastik Becher mit Plastikdeckeln. Viele wurden auch von den Eltern mit dem Auto gebracht / abgeholt, trugen Shopping Tüten waren gebräunt und natürlich sah man jede menge schicker aktueller hochglanz Smartphones, mit denen sie stolz ihre Selfies als Demonstranten machten, und sie hinterließen einen riesen Haufen Müll auf den Straßen.

Also in wiefern ist das die "richtige Richtung"?

Außerdem, da es viel diskutiert wird, werden immer mehr (vor allem junge) Menschen drauf aufmerksam. Politik, (soziale) Medien, Bekanntenkreise. Dadurch wird sich viel intensiver damit beschäftigt.

Naja, bei den jungen Menschen habe ich eher den Eindruck, viele machen das, um ihre Social Media Profile aufzupeppen mit coolen Demo Bildern, aber echte Gedanken um die Umwelt machen sich doch die wenigsten, zumindest wenn man deren Konsumverhalten betrachtet.

Warum in der Schulzeit? Weil es eine Provokation ist.

Inwiefern? Also ich, und die meisten anderen, sind zu der Zeit arbeiten. Demos zur Feierabendzeit würden viel mehr Provozieren.

Eine klare Missachtung und zur Schau Stellung des Schulsystems und somit der Regierung.

Missachtung ja, aber in wie fern Zurschaustellung? Die Demonstranten stellen sich bloß selbst zur Schau meiner Meinung nach: Sie fordern "Handeln statt reden" aber machen es selbst anders rum: Reden von Klimaschutz, gehen nach der Demo aber bei Prymark ihre Einweg Klamotten kaufen...

Wobei, die Regierung stellen sie schon irgendwie bloß, weil die sie einfach machen lässt, ohne zu handeln..

Es trifft genau in den Kern des Problems.

Wo trifft Schule Schwänzen den Kern des Klimaschutzes?

Um die Regierung zu einem Handeln in Sachen Umwelt zu drängen.

Erneut: Was sollen sie denn tun eurer Meinung nach? Alle Kohlekraftwerke abstellen, und dafür bekommt jeder Haushalt dann nur noch eine gewisse Menge Strom, und wenn die verbraucht ist, geht das Licht aus?

Außerdem: Klar schauen demonstrierende Schüler für die Regierung blöd aus, andererseits sind sie eine prima Ablenkung von anderen politischen Themen (meiner Meinung nach der Grund, warum die Demos so lange geduldet werden) und sie kosten die Regierung keinen Cent, weil Schüler kein Geld verdienen, und somit keine Arbeitsleistung verloren geht, daher sind sie ihr im Grunde egal)

Leicht ausgedrückt: Wenn ihr euch nicht mit unseren Forderungen (Umwelt) bestärkt auseinandersetzt, werden wir eure Forderungen (Schumpflicht) auch nicht akzeptieren.

Ganz ehrlich? MIR kann es doch egal sein, ob ihr zur Schule geht oder nicht. Falls ich später überhaupt mal Rente bekomme, ist es mir egal, ob die Leute die sie in den Topf "einzahlen" bei Mc.Donalds hinter der Theke oder bei Mercedes im Vorstand arbeiten!

Ihr checkt einfach nicht, das ihr damit vor allem euch selbst schadet...

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Einerseits dafür, andererseits zum Teil dagegen. Dafür, weil tatsächlich zu wenig getan wurde, siehe Bahnverkehr und Energieversorgung im Bereich des Strom sparen und vor allem des Strom speichern. Andererseits dagegen, weil man nicht alles sofort abschalten und ändern kann. Sonst gibt es Chaos, siehe Berlin beim Stromausfall. Darauf ist die Gesellschaft gar nicht vorbereitet. Es muss kontrolliert umgebaut werden. Zb Mobilität. Da Helfen Stadtbahn, RegioTram Systeme schnell weiter. Innerhalb 1 Jahrzehnts, könnte eine 250.000 Einwohnerstadt ein solches System aufgebaut haben. Stadtbahnfahrzeuge können in der Regel mehr Menschen befördern als Busse. Leider ist die Finanzierung der Unterhaltung fragwürdig. Bevor ich eine Landesbank rette, die unnötig ist, hätte ich die dort investierten Milliarden, in ein ordentliches Schienennetz investiert. Das, wäre Nachhaltiger. Sofort, komplett auf Fahrzeuge verzichten...Dann würde unser System zusammenbrechen. Dann kommt die geschwächte DB AG hinzu. Transrapidstrecken wären vielleicht auch eine Antwort. Zb wären sie zwischen Hamburg und Lübeck, vom HBF zu HBF, ohne Konkurrenz. Schneller als mit dem Transrapid, wäre man nicht mit dem Auto, im jeweils anderem Zentrum. Bei den ganzen Staus heutzutage.

Ich bin für Fridays for Future!

Nach Jahren einer phlegmatischen apolitischen Jugend stehen wieder viele auf und kümmern sich um ihre Zukunft.

Man kann darüber streiten, ob man dafür blaumachen sollte - die Reaktionen zeigen aber, dass es eine medienwirksame Provokation ist.

Dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt, behaupten nur noch von Lobbyisten bezahlte Wissenschaftler, die AfD und andere Helden der Ignoranz.

Damit kommt neuer Schwung in die Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands. Hört sich unpassend an? Ist aber ein weiteres Hauptargument für Klima- und Umweltschutz, da man damit langfristig unsere Zukunft sichert.

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