Seid ihr Feministen?

...komplette Frage anzeigen

10 Antworten

Männlich und ich persönlich halte nur acht viel vom derzeitigen femi ismus. Meine aussagen sind aber hauptsächlich auf den in Amerika wurzelden Feminismus gerichtet. Vom deutschen habe ich noch nicht soviel mitbekommen.

Was Gleichberechtigung angeht gibtes meiner Meinung nach nicht mehr wirklich viel zu tun. Frauen haben bereit s die Möglichkeit für alles.

Die Bezahlung s Unterschiede können bis auf 2-3% auf Faktoren zurück geführt werden die auf die e normalen unterschieden zwischen Man n und Frau zurückzuführen sind. Z.b. Berufswahl.

Interessant finde ich auch das sich Feministen für Frauen in spitzenjobs einsetzen. Aber für andere weniger beliebte männerdomänen wie z.b. den Bergbau oder abwasserfirmen kräht kein Hahn.

Der derzeitige amerikanische Feminismus dämonisiert Männer und packt Frauen in die hilflose Opferrolle. Das ist meiner Ansicht nach der falsche weg. Er sollte eher als Ziel haben die Frauen in ihrer Persönlichkeit zu stärken.

Außerdem wird oft nicht die Gleichheit der Möglichkeiten sondern die Gleichheit des Ausganges (equality oft outcome) propagiert.

Es wird gelogen. Z.b. das wir in einer vergewaltigungs Kultur leben und das das ja an der tages Ordnung ist. Was absoluter schmarrn ist.

Eine ältere Feministin der 2. Generation hat mal erzählt wie sie in den unis dafür gekämpft haben ernst genommen zu werden und nicht von der unisicherheit beschützt werden müssen und keine ausgangsperren etc wollen damit ihnen nichts passiert. Sie wollten die Verantwortung für ihr leben.

Heute passiert genau das Gegenteil. Da braucht man safezones in denen ja niemand ihre Weltanschauung in Frage stellen darf. Und Frauen müssen ja wieder beschützt werden.....

Das finde ich absurd.

W  ist mir egal.

Ich bin für gleiche Rechte und Pflichten für alle. Ich bin dagegen, dass Frauen zurückstecken, nur weil sie die Kinder bekommen. Ich kenne leider sehr, sehr, sehr viele Fälle, wo die Männer, wenn sie sich überfordert fühlen - die Armen - pfeifend davon gehen. Soll doch die Olle sich um die Blagen kümmern.

Wenn Männer und Frauen sich zu gleichen Teilen um die Kinder kümmern würden, wäre schon viel geschehen. Aber es ist nun mal eine Tatsache, dass die meisten Alleinerziehenden Frauen sind, weil es den Männer zu einfach gemacht wird, sich vornehm rauszuhalten. Die meisten Sozialhilfeempfänger sind...na? Genau.

In Schweden ist es z.B. üblich, dass auch Männer ein Babyjahr absolvieren. Wer ein Kind machen kann, kann es auch füttern und wickeln. mit ihm spielen, es beaufsichtigen. Auch Männer können putzen, schrubben, ihren Dreck wegmachen.

weiblich, 23 und männlich 24

Wir sind gegen Feminismus, weil wir für Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen sind. Dank den feministen dürfen auch Frauen nun wählen. Was allerdings nicht dazu erwähnt wird ist der Fakt, dass ein paar Generationen davor auch ein Großteil der Männer nicht wählen durfte, und sich zu dieser Zeit Männer und dessen Frauen vorher abgesprochen haben oft ging die politische Verantwortung eher von der Frau aus, während der Mann sich um die Geschäfte gekümmert hat.

Auf dem Papier steht Feminismus für die Gleichberechtigung zwischen beiden Geschlechtern, jedoch fordern deren Aktivisten nun zusätzliche Rechte für Frauen, nachdem sie die rechtliche, wirtschaftliche und soziale Gleichstellung erreicht haben. Nehmen wir einfach mal die frauenquote: nur weil wenige von uns einen technischen Beruf ausüben wollen, sollten diejenigen, die es wollen vor jedem mann bevorzugt werden. Dabei werden sogar schlechtere Kandidaten bevorzugt, nur um die quote zu erfüllen. Eine männerquote in von Frauen dominierten berufen gibt es natürlich nicht. 

Außerdem fordern einige feministen eine höhere Bezahlung der Frauen im Verhältnis zu Männern, weil sie angeblich weniger verdienen. Dieses Gerücht stammt daher, dass bei den meisten Studien verschwiegen wird, dass Frauen andere Lebensentscheidungen treffen, sich z.B. um die Kinder kümmern, oder doch lieber den entspannteren Job Mit weniger Einkommen wählen, als die besser bezahlte 60 Stunden Woche. Dadurch kommt es, wenn man das lebenseinkommen aller Männer und Frauen zusammen zählt zu einer Differenz, die Frauen unterbezahlt darstellt, wenn man oben genannte Fakten verschweigt.

Zum Thema aussehen: wenn ich damals ungeschminkt zur Schule gegangen bin, haben eher die Mädchen abfällig geguckt bzw. Gelästert. Dieses ach so schreckliche schönheitsideal kommt doch nur daher, dass wir es selbst für so wichtig empfinden. Mein Mann hatte damals eine He-man Figur, wie viele andere jungs auch, und trotzdem gibt es kaum männer, die über die unmögliche körperform und ein nicht zu erreichendes Bild des perfekten Mannes heulen. Natürlich macht man sich für ein Date oder zum ausgehen schick, aber das gilt für beide Seiten. 

Um meine Meinung noch einmal zusammen zu fassen: Feminismus ist heutzutage in der westlichen Welt ein sakrileg aus Alter Zeit, dass sich verzweifelt an an den Haaren herbeigezogene Vorstellungen klammert, um noch ein paar Jahre weiter zu existieren. Es versucht ähnlich einer Sekte die Gläubigen zu beeinflussten und ihnen einzureden, dass die Frauen benachteiligt und unterdrückt werden, während eine frau seit mehreren perioden das Land regiert. Ich habe diese Entwicklung zuerst in Amerika verfolgt, sehe jedoch diese Entwicklung nach und nach auch in deutschen Universitäten Einzug halten. Dies ist ein Rückschritt der mich sehr beängstigt, in dem Männer unterdrückt werden, weil sie angebliche Vorteile im Leben genießen. Die existierenden Nachteile werden dabei klein geredet oder verschwiegen.

Ich bin keine feministin, bin aber trotzdem eine Frau. Ich bin Verfechter des klassischen rollenbildes und finde, dass die Emanzipation sehr viel gutes aber auch sehr viel Schäden angerichtet hat. Es gibt immer weniger heile Familien, die Kinder wachsen zum größten Teil in fremden Einrichtungen auf und ein Mann kann nur noch selten seine Familie alleine ernähren. Natürlich hat es auch etwas gutes, wir dürfen wählen und haben natürlich auch die selben rechte bekommen aber im großen und ganzen wars das auch schon.

Ich bin für die Gleichberechtigung bzw. das gerechte Behandeln der Geschlechter, sowohl für Frauen als auch für Männer! Ich finde nicht dass Frauen auf Baustellen arbeiten sollten, denn das würde keinen Sinn machen. Frauen und Männer sind eben verschieden was stärken und Schwächen angeht, und gerecht diesen Stärken und Schwächen sollte man den Lohn und die Jobs anpassen. Ansonsten finde ich dass wir Geschlechterrollen weniger ernst nehmen sollten, also Männer dürfen keine ne Schwäche zeigen und frauen gehören hinter den Herd und ähnliches ist doch Schwachsinn. (Ich bin weiblich)

ShimizuChan 29.06.2017, 08:24

Also nein, ich bin keine Feministin weil die probleme bei beiden Geschlechtern liegen und es falsch wäre sich nur auf die Frauen zu konzentrieren.

0

Ich (24, weiblich) bin keine feministin sondern für gleichberechtigung. In unserer Gesellschaft ist immer noch ein snobistisches schubladendenken vorhanden, egal welchen geschlechtes. Es ist wichtiger das alle wirklich gleich viel wert sind anstatt nur die frauen zu stärken.

Weiblich - 27 Jahre.

Ich bin Feministen weil ich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau bin. Jeder sollte die gleichen Rechte haben.

Man kann vom Alter her Unterschiede machen - kleine Kinder können und dürfen noch nicht so viel wie eine volljährige Person... oder jemand dem die nötigen Qualifikationen fehlen darf in manchen Bereichen (beruflich) weniger als jemand der diese mit bringt.

Es sollte so fair wie nur irgendwie möglich überall zugehen.

Warum ich das will? Weil die Welt dadurch sowohl für Männer als auch für Frauen insgesamt ein schönerer und friedlicherer Ort werden kann... weil es eine Zukunft haben kann.

M 21 Für gleichberechtigung ? Ja bin ich.

Feminist ? Auf garkeinen fall.

Warum ? Sowas kann ich nicht ernst nehmen, das ist mir einfach entschieden zu dumm, außerdem bedeutet für die meisten Feministen gleichberechtigung nicht das was es sollte, sondern dass Frauen plötzlich mehr Rechte haben als Männer und da mache ich nicht mit, es bringt absolut garnichts wenn wir jetzt von einem Extrem ins nächste wandern. Und diese Meinung teilen auch so einige Frauen die sauer sind auf Feministen weil die Männer jetzt vlt nicht mehr die Tür aufhalen, das würde ja implizieren, die Frau ist zu schwach dafür und indem der Mann die Tür auf hält setzt er sich stärke mäßig über sie.  Argumentationen wie diese sind der Grund weshalb ich Feministinnen verabscheue.

Männlich, 19

Ich bin kein Unterstützer des Feminismus, weil ich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau bin.

Ich bin für Gleichberechtigung.

Was möchtest Du wissen?