Seid ihr ein eher positiver oder negativer Mensch?

8 Antworten

also, ich war früher sehr negativ und ängstlich.

das weitete sich zu manisch-depr krankheit aus.

seit dem gewann ich einige einsichten über gott und die welt und es geht mir wesentlich besser.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Schön das es dir besser geht :) und danke für die Antwort

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Mein Glas ist zur Hälfte gefüllt. Also ich bin weder positiv noch negativ. Aber wenn ich es krampfhaft damit beantworten müsste: Dinge für mich sehe ich immer negativ. Dinge für andere positiv

Danke für die Antwort

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Wenn ich nicht an mir arbeite bin ich eher depressiv.Würde mich jetzt aber nicht als "negativ" bezeichnen.Ich bin bestimmt 30% des Tages damit beschäftigt Lösungen zufinden für mich und andere.Soooo negativ kann es also nicht sein.

Sind meine Eltern psychisch krank?

Hallo,ich weiß ihr könnt mir diese Frage nicht zu 100% beantworten,ich hoffe ihr könnt mir dennoch etwas weiterhelfen.Danke schonmal an alle,die sich Zeit nehmen,sich diesen langen Text durchzulesen und an diejenigen,die mir eine Antwort hinterlassen,ich denke jede zu dem Thema passende Antwort würde mir schon enorm weiterhelfen,denn ich und meine Geschwister wissen einfach nicht mehr weiter. Zum Thema:Und zwar streiten meine Eltern bereits seit Jahren ständig,man könnte schon meinen an jedem Tag(nicht diese kleinen Streitereien,sondern mit Rumgeschreie und Beleidigungen, etc.),mir fällt das mittlerweile schon fast nicht mehr auf,da es zum Alltag geworden ist.Aber seit einigen Monaten ist meine Mutter fast jeden Tag 'down'(also einfach lustlos,deprimiert,traurig,voller negativer Emotionen und Gedanken),redet in seiner Abwesenheit ständig von unserem Vater und beleidigt ihn,man möge meinen sie bringe schon richtige Hassgefühle zum Ausdruck.Letztens hat sie sich während einem Streit mit ihm drei Mal ihren eigenen Kopf gegen die Tür geschlagen(vermutlich um ihre Aggressionen rauszulassen)und schlägt sich in letzter Zeit generell immer wieder fest auf den Kopf wenn sie wütend ist.Sie denkt nur noch an ihn und an Streit mit ihm,kann kaum noch über was anderes reden und sagt mir immer und immer wieder sie kann nicht mehr und sie will nicht mehr(auch in seiner Abwesenheit).Noch dazu rastet sie tagtäglich aus,nicht direkt in Form von Gewalt,sondern in sprachlicher Form,sie schreit immer,wirklich immer,kann sich kaum selbst kontrollieren und bricht meist dann auch noch komplett aufgelöst in Tränen aus und zieht sich dann den ganzen Tag zurück.

Zu meinem Vater:er ist psychisch Gott sei Dank nicht ganz so extrem angeschlagen,jedoch hat er sich auch seit geraumer Zeit verändert.Er hat ständig das Bedürfnis,alle und alles zu kontrollieren, darunter auch unsere Sachen,sprich mein Handy(bzw das meiner Geschwister),unsere Freunde,wo wir sind,was wir tun usw(im unerträglichen Maße),bei meiner Mama sowieso.Ihr lässt er garkeinen Freiraum mehr,lässt sie nirgends ohne ihn hingehen,hat einfach einen enormen Vertrauensdefizit momentan,glaubt keinem irgendwas bzw lässt sich sehr schwer von was überzeugen,und vertraut einfach garkeinem mehr und beschräkt unseren Lebensstil wie bereits gesagt einfach enorm.Das liegt wahrscheinlich auch ein wenig daran, dass meine Mutter vor einem Jahr für 1 Woche was mit nem Typen hatte.Jedenfalls malt er sich auch ständig Sachen aus, die nie so passiert sind,verdreht Gesagtes automatisch immer so rum, wie es ihm passt und merkt es nicht mal.Er meint ständig meine Mutter wäre zu nichts fähig, sie würde ständig nur rumliegen,macht nie Essen und wenn dann ist es nicht gut,sie macht nichts im Haushalt im Gegensatz zu ihm(was nicht der Realität entspricht,beide machen in etwa gleich viel)und sieht einfach die wichtigen Sachen nicht bzw wenn er sie sieht, verdreht er denn Sinn des Sachverhalts komplett. Was würdet ihr mir raten? Danke!!!❤

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Ich mag zwei Jungs sehr, was soll ich tun?

Ich bin ein Mädchen, 15 Jahre alt.

Es gibt zwei Jungs (B, 16 Jahre alt & S, 16 Jahre alt)

B habe ich lange gemocht und unser Kontakt war sogar sehr perfekt. Wie aus dem nichts hat er angefangen mich zu ignorieren usw, so zu tun als wären wir Fremde und in der Zeit habe ich schon angefangen ihn zu lieben und das hat mich sehr verletzt. Ich war kaputt, weil er kein Kontakt oder ähnliches mehr wollte (keine Ahnung warum !!)..Ich wollte mit ihm reden oder so, aber er nicht. Ich bin immer noch traurig deswegen. Meine Mutter weiß das, ich habe mit ihr darüber viel geredet.

S wohnt 2 Stunden mit der Bahn weg von mir, doch er kam trotzdem schon öfters extra zu mir. Als unser Kontakt erst angefangen hat, war ich 'kalt', ich hatte nicht besonders Lust, doch es entwickelte sich und jetzt weiß ich, dass ich fröhlich bin ihn kennengelernt zu haben. Er ist sehr süß und hat zum Teil die selben Interessen wie ich. Er behandelt mich so, als wäre ich sein größter Schatz...... und wir haben uns sogar geküsst, in dem Moment fand ich es richtig. Ja, man kann sagen wir sind zusammen, doch meine Mutter weiß das nicht und ich habe sogar keine lust ihr das zu sagen.. zum teil weil sie gegen diesen Jungen was haben könnte aufgrund von seinem Ursprung und, dass er nicht lange in Deutschland lebt.

HILFE

Ich denke ich liebe B mehr, doch wenn ich S aufgebe für ihn wird es nichts bringen, weil er mich nicht schätzt und nicht will. S hingegen strahlt für mich viel Positives aus und mir geht es echt gut mit ihm, nur meine Gedanken stören... Ich habe angst, dass ich was falsches mache und am Ende alle verletze, also auch mich selbst.

BITTE MEINUNG SAGEN:

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Wieso so traurig nach einer Psychotherapie?

Hallo an alle,

Also wie manche sicher gestern schon gelesen habe, geht es mir zurzeit nicht gut und ich habe gestern in einer Frage nach Tipps zur Ablenkung gefragt. Dafür nochmals Danke an alle, die mir Antworten gegeben haben. :)

Jedoch belastet mich meine Situation allgemein doch noch sehr. (Obwohl es in dieser Woche - Montag hatte ich meine erste Therapiesitzung - von Tag zu Tag besser wurde)

Ich habe immer wieder Ängste. Angst davor, eine schlimme Krankheit zu haben oder sonstiges schlimmes (Hatte Art Panikattacken verbunden mit Schwindel, an den extrem heißen Tagen - Ärzte haben mich 2mal durchgecheckt, es ist körperlich alles in Ordnung. Diese Panik war nur aufgrund der Hitze und des Stress da und wird jetzt ziemlich sicher nicht mehr auftauchen). Das macht mir aber immer noch zu schaffen. Ich möchte wieder so leben können, wie ich es zuvor gemacht habe. Ich möchte wieder lachen können, fröhlich sein und nicht immer wieder am Tag diese Angstgefühle haben. (Klar, wirkt so eine Therapie nicht bei der ersten Sitzung schon Wunder und es braucht seine Zeit, aber mir fällt das alles etwas schwer).

Sry, für den langen Text... Aber ich dachte mir, vllt gibt es hier jemanden, der auch mal in der gleichen oder einer ähnlichen Situation war und mir i-wie beistehen könnte :) Tipps für Ablenkung habe ich gestern schon tolle bekommen - also suche ich eher nach "Gleichgesinnten", die mir helfen bzw eben beistehen können, mir erzählen würden, wie sie es geschafft haben, aus der Situation raus zu kommen, usw. Vllt ist ja jemand unter euch, der mich unterstützen könnte :)

Freue mich über jede ernstgemeinte, ehrliche Antwort :) Lg

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Trotz schönem Leben nicht glücklich?!

Hi Leute! Ich bin 25 Jahre alt, männlich, habe eine tolle Familie, ein schönes Zuhause, gute Freunde und eine schöne Zukunft vor mir! Ich bin mit mir zufrieden und habe eine schöne Arbeit die mir sehr viel Freude bereitet und bin nach aussen hin immer lustig und fröhlich.

Ich habe eigentlich vieles was andere Menschen nicht haben/hatten und ich weiß auch dass viele Menschen ihr vergangenes Leben am liebsten rückgängig machen möchten - und sind heute glücklich! Ich habe ALLES was man zum Glücklichsein braucht - und trotzdem bin ich tief in mir einfach nur traurig, zerrissen und ängstlich! Ich kann einfach nicht glücklich sein - andere Leute sagen mir wie zufrieden ich doch aussehe, wie lustig ich bin und dass sie mich gern haben - alles wunderschöne Dinge, die mich aber traurig machen! Wenn mir jemand etwas Gutes tut, freue ich mich, aber innerlich überkommt mich eine Traurigkeit, dass ich am liebsten weinen möchte! Wenn andere Leute mich kennenlernen, komme ich sofort sehr gut mit ihnen aus - und trotzdem erwische ich mich dabei dass ich so in mir versunken und traurig bin, dass ich teilweise nichts mehr von der Realität wahrnehme!

Oft kommen mir Gedanken ob das alles noch Sinn hat - obwohl ich doch alles habe was man zum Glücklichsein braucht! Ich verstehe es einfach nicht mehr! Vor sechs Wochen fing es damit an, dass ich das Gefühl hatte, ich kann nichts mehr genießen - meine ganze Zukunft nicht, alles was ich habe, alles was meine Freunde für mich tun schätze ich - und trotzdem kommt bei jedem Akt der Liebe/Zuneigung wieder diese tiefe Trauer und Ausweglosigkeit!

Ich will mich so sehr freuen über die Dinge die ich habe, aber es geht nicht! Ich bin am Verzweifeln. Allein wenn ich diese Zeilen schreibe habe ich einen Druck im Hals und könnte losheulen! Ich habe mit meiner Familie darüber gesprochen, sie stehen mir voll zur Seite, und trotzdem komme ich da nicht raus! Habe auch Hilfe in Form von Anti- Depressiva, Gesprächstherapie und psychologischer Unterstützung in Anspruch genommen! Wir haben versucht einen Grund für meine Trauer zu finden - bisher aber ohne Erfolg!

Ich habe seit meiner Geburt gewusst dass ich "anders" bin als meine Brüder! Und heute weiß ich, dass ich keine Empfindungen für Frauen habe - ich fühle mich körperlich und emotional zu Männern hingezogen! Glaubt mir, wenn ich es mir aussuchen könnte, ich würde liebend gerne tauschen - ich schäme mich aufgrund meiner Gefühle aber nicht. Ich hatte weder Erfahrungen mit Männern noch mit Frauen (also noch nie eine Beziehung). Ich könnte es einer Frau nie antun ihr Gefühle vorzuspielen und eine Beziehung mit einem Mann hätte sich noch nie ergeben (und bin auch gar nicht auf der Suche - persönliche Gründe).

Meine Frage ist jetzt: Woher kommt meine Traurigkeit? Was könnte ich eurer Meinung nach tun? Wieso kann ich nicht glücklich sein? Ich wäre euch allen sehr dankbar wenn ihr Tipps für mich habt! Vl. geht es jemandem ähnlich wie mir und kann mir helfen!? Vielen Dank... Roshi

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Komische Situation: wie soll ich mich jetzt verhalten?

Bei uns gibts seit einigen Jahren ein Supermarkt&dort ist ein eigentlich ziemlich netter Kassierer. Eigentlich. Und irgendwie gab er mir das Gefühl,daß er auf mich stand. Denn er hat mich immer sehr lange angestarrt/angelächelt,wenn ich mich aufgestyled habe (nicht für ihn,sondern generell für den Alltag), von Kopf bis Fuß, immer mit offenen Augen&einem offenem Mund, immer versucht,mit mir zu flirten (selbst neben meinen Nichten,die mich danach daraufhin ansprachen, was denn bei uns beiden läuft),einen Smalltalk zu halten trotz langer Schlangen&immer wieder versucht,zu helfen, wenn ich einmal zuviel eingekauft habe.

Eines Tages hatte mein Vater sein Schlüssel draußen verloren,als er dorthin unterwegs war. Mein Vater hat Probleme im Bezug zur Nachtsicht,war müde&hat mich deswegen an dem Abend losgeschickt,um die Geschäfte abzuklappern. Dann kam ich abends,fast kurz vor Feierabend,zum besagten Supermarkt& habe den netten Kassierer getroffen,mein Problem geschildert&er hat sich über-engagiert gezeigt, indem er sofort den Laden abgesucht & leider nichts gefunden hat. Ich bedankte mich bei ihm&ging enttäuscht schlüssellos nach Haus. Natürlich war mein Vater besorgt&ist am nächsten Morgen wieder dorthin gegangen. Er kam wieder fröhlich mit seinem Schlüssel. Als ich fragte,wie ers denn geschafft habe,hat er gesagt,daß die Kassiererin am Morgen gesagt hat,daß ihr Kollege,der besagte Kassierer,stundenlang nachts nach dem Schlüssel gesucht hat& er es war,der ihn gefunden hat. Natürlich wollt ich mich recht herzlich bedanken bei ihm&suchte ihn direkt mehrmals auf. Leider erfolglos. Danach gab ichs auf. Er schien nicht mehr da zu sein, entweder gekündigt oder versetzt. Aber auf jeden Fall nicht mehr DORT beschäftigt. Ich war ehrlich gesagt auch schon ein wenig traurig.

Dann kam ich- ein paar MONATE später -im Winter nachmittags von der Stadt&stand nachdenklich an der Bushaltestelle. Hatte Schmerzen an den Augen,weswegen ich kaum einen Blickkontakt zu anderen aufrecht halten konnte. Plötzlich kam ein Typ mit Winter-Mütze und lächelte mich zunächst an. Doch ich habe den Blick aufgrund meiner Augenschmerzen nicht erwidert&mich umgedreht, um mich auf meine Augen zu konzentrieren. Irgendwann sah ich,daß sein Lächeln verflog. Und wir stiegen ein. Zuhause fiel mir ein... "Scheissse! Der Kassierer war's!" :(

Ich wollt mich wegen der Schlüssel-Story bedanken, wegen der Bushaltestellen-Sache wiederum entschuldigen. Doch was passierte? Richtig. Ein paar MONATE war er leider wieder weg. Heute Abend habe ich ihn an der Kasse URPLÖTZLICH wieder gesehen&irgendwie hat er mich total angepisst ignoriert. Noch nicht einmal mehr versucht, den Blickkontakt zu halten&auch keine Einen-schönen-Tag-noch-Floskel aufgesagt.

Was soll ich jetzt tun? Auch ignorieren? Oder gar mich entschuldigen? Oder einfach alles überspielen & ein distanziertes Kassierer-Kundin-Verhältnis haben Es tut mir alles leid, denn er ist wirklich ein netter Kerl gewesen. Aber ich habe es verbockt. Oder?!

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