Seid ihr dankbar, für was ihr habt?

Das Ergebnis basiert auf 36 Abstimmungen

Ja 72%
Nein 22%
andere Antwort 6%

20 Antworten

Ja

Vielleicht gerade weil ich nicht viel habe, merke ich wie wichtig eine einzige Sache ist. Auch für die Art wie ich denke und bin, bin ich mega dankbar, andere Menschen sind manchmal so widerlich und scheinheilig. Es ist der Weg der Harmonie und der Sinnhaftigkeit, einfach mit dem was man hat auch mal zufrieden zu sein und vielleicht sogar dafür zu kämpfen das es nicht verloren geht. Wenn ich andere sehe die Glücksgefühlen nachjagen (Der Mensch kann dieses Gefühl nicht halten) mit ihren Auf und Abs, ständig alles wieder kaputt machen für etwas Neues, bin ich einfach dankbar und zufrieden für alles. Du nennst es richtig leben, willst am Ende sagen können das du nichts verpasst hast. Ich glaube am Ende ist es nicht wichtig was du alles schon gemacht hast, sondern nur deine innere Harmonie mit allem. Für mich ist diese Art zu leben das echte Leben, das was du machst nenne ich sich selbst abnutzen. Sorry wenn das fies klingt.^^

Ja

Ich bin dankbar für jede Kleinigkeit die ich vom Leben bekomme. Bin dankbar, dass ich jeden Tag eine warme Dusche genießen kann, genug zum Essen hab, Menschen um mich die ich liebe, den Sonnenschein und das Gewitter. Das Ziel de Lebens ist doch nicht etwas zu machen, um anderen zu imponieren. Das alles tun, was dich selbst und die um dich glücklich macht. Das ist das Ziel. Schmeiss das Handy aus dem Fenster, versuche nich over the top zu sein, kehre in dich zurück und tue das, was dich glücklich macht. Dann wirst auch du dankbar sein.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Ja

Ja - auf jeden Fall, gar keine Frage.

Okay, man kann jetzt sagen, dass dies in meiner Situation auch nicht schwer ist; mir geht es in praktisch allen Lagen mehr als nur gut.

Aber ich denke, dass dies gar nicht mal meine eigentliche Dankbarkeit ausmacht: Es sind nicht die Bankkonten, es sind nicht die materiellen Dinge oder die Zeit, die Möglichkeiten oder die Perspektiven über die ich verfüge., die mich diese Dankbarkeit spüren lassen. Es sind eher die elementaren Dinge, wie auch von anderen beschrieben: Genug zu Essen und Trinken, ein Dach über dem Kopf, Freunde und Gesundheit. Schon das reicht m.E. aus, um wirklich dankbar zu sein.

Ich glaube nicht, das man da etwas gegenrechnen sollte, also ein großes ABER aufmachen soll, was alles nicht so gut läuft oder gelaufen ist. Das ist aus meiner jetzigen Situation leicht gesagt, aber ich habe auch schon wirklich Schlimmes erlebt, ohne diese Dankbarkeit abzulegen. Letztlich hat mir die Einsicht, dass es alles noch viel schlimmer sein könnte, doch geholfen, auch schlechten Situationen noch Gutes abzugewinnen, denn egal wie schlecht es mir auch immer gegangen ist: Ich war sicher, es gibt jede Menge Menschen, denen es noch viel schlechter als mir geht. Damit konnte ich dankbar für das sein, was ich noch hatte.

Ein solcher Ansatz ist eben ein positiver Ansatz, der einem helfen kann, die schlechten Dinge zu akzeptieren, weil man sich all' der guten Dinge gewahr wird, die man eben doch noch hat. Keiner kann mir erzählen, das bei ihm alles(!) schlecht läuft. Also: Jeder(!) hat die Möglichkeit, so zu denken.

Der Vorteil einer solchen Einstellung: Man schaut nach vorne, sammelt die paar guten Dinge, die einem geblieben sind gedanklich zusammen und startet mit Blick nach vorne. Wer mal ganz unten ist, für den gibt es nur einen Weg: Nach oben. Wer das erkennt, hat -so glaube ich- deutlich bessere Chancen, den Weg nach oben schnell und gut zu meistern, denn oft braucht man dazu auch Kraft und eben eine positive Einstellung.

Und das wäre dann auch mein Tipp an Alle, die hier mit "Nein" gestimmt haben: Ein wenig mehr Hoffnung, dass es (oder ein paar Dinge) besser werden können, dass eben nicht Alles(!) jetzt schlecht ist. Es wird helfen, vieles besser zu ertragen und auch helfen, vieles zum Besseren zu wandeln.

Gruß Jogi

andere Antwort

Ich bin dankbar für das was ich habe Ruhe mich aber nicht darauf aus sondern strebe nach mehr. Das ist schließlich das Prinzip auf welchem der Fortschritt Aufbaut. Man hat eine Ressource X von der man mehr auf effizientere Art und Weise möchte als Beispiel und daraus entspringt der Forscherdrang

Auch wenn mir in den letzten Jahren viele nicht so schöne Dinge passiert sind, Versuche ich für das bisschen was ich habe dankbar zu sein.

Ja

Alles ist da, sogar der Wille/Tat die Enkel tatkraeftig unter die Arme zu greifen, also mit warmen Haenden geben.

Mir ist schon klar, dass das letzte Hemd keine Taschen hat und die Gier ist mir fremd.

Dabei ist immer die Gesundheit wichtig, jeder Zwischenfall in der Fam. schmeisst natuerlich zurueck, allerdings ist das der Lauf des Lebens, woran man selber nichts machen kann.

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