Seid ihr Atheisten, wie steht ihr zu Gott?

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22 Antworten

Es gibt keinen Gott. Zu etwas, was es nicht gibt, habe ich auch keine weiteren Ansichten. Und was ich von einem Glauben an etwas Nichtexistentes halte, muss ich nicht schreiben, das liegt auf der Hand.

Das hat übrigens nichts mit meiner Einstellung zu Gläubigen zu tun. Etliche von denen schätze ich sehr, aus den verschiedensten Gründen, zu denen oftmals auch Bildung und Intellekt gehören.

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Kommentar von Meatwad
28.04.2016, 15:23

Mann, du sahnst aber auch immer ab hier (bezüglich der Pfeile nach oben). Mit Recht, versteht sich. :)

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Kommentar von PeVau
31.05.2016, 17:49

Danke für den Stern!

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Ich bin Buddhist und glaube nicht an einen allmächtigen Schöpfergott.

Meiner Ansicht bieten die Naturwissenschaften ausreichend Erklärungsmodelle, so dass die Existenz eines Gottes lediglich neue Fragen aufwerfen würde, statt rationale Erklärungen zu liefern.

Es gibt zahlreiche Menschen, die aus ihrem Glauben an einen Gott Kraft, Trost und Hoffnung schöpfen, oder zu eigenverantwortlichem und sozialem Handeln inspiriert werden - ich habe also nichts gegen Gottgläubige.

Glaube insgesamt wird für mich dann problematisch, wenn er zur Einschüchterung und Manipulation missbraucht wird, Menschen diskriminiert, oder persönliche Freiheiten massiv eingeschränkt werden.

Ich glaube also nicht an einen Gott, lasse aber jedem seinen Glauben, sofern er nicht nötigend und missionarisch auftritt, oder diesen zum Schaden der Menschen missbraucht.

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Kommentar von Deponensvogel
26.04.2016, 16:09

Warum sollte ein Schöpfergott neue Fragen aufwerfen? Jetzt mal von der Warte eines Agnostikers (und ein bisschen kreationistisch angehaucht) betrachtet. 

Die Urknalltheorie entbehrt jeder Logik, mit der man an die Lösung eines Problems herangeht. Ein Prinzip in unserem Universum lautet: Am Anfang die Ursache – wobei dieses Prinzip natürlich wiederum wie die Zeit oder der Raum erst mit dem Universum selbst entstanden sein kann. 

Wenn man mit den Werkzeugen des niederen Menschenverstands arbeiten will, dann ist aber wohl klar, was logischer erscheint:

Jemand hat den Urknall ausgelöst.

oder

Im Anfang war das Nichts und das explodierte.

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Jeder hat seine eigene Weltanschauung sowie den damit möglicherweise verbundenen Glauben. Dies könnte jedermann doch einfach akzeptieren. Dass dies in unserer Welt leider nicht überall und von jedem geschieht ist einfach nur traurig :-( Bleibt nur zu hoffen, dass dies irgendwann mal so sein wird.

Zur Frage:

Ich identifiziere mich als gläubiger Mensch mit eigener Konfession. Ein Atheist bin ich zwar nicht - aber wäre ich einer wäre dies aus meiner Sicht nicht relevant. Alle Individuen haben halt ihre eigene Weltanschauung und gut ist :)

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Zu welchem Gott? 

Ja ich bin Atheist. Götter halte ich für ein Hirngespinnste, eine Erfindung von Menschen zum Zweck damit andere Menschen zu kontrollieren und eine einfache (und falsche) Erklärung für einen komplexen Kosmos zu bieten.

In der heutigen Zeit sollten derartige Märchen nicht mehr benötigt werden. 

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Dass es einen Gott in dieser Form gibt, wie die Weltreligionen ihn beschreiben, kann fast schon ausgeschlossen werden. Christen nerven mich ein bisschen mit ihren Lügengeschichten, aber der Glaube der Muslime ist von Grund auf intolerant.

Viele Menschen müssen sich an einen Gott klammern, deshalb findet der eine oder andere Religion gut, obwohl er sie selbst nicht praktiziert. Aber es ist einfach nur lächerlich, sich an sein Hirnphantom zu klammern, sein geliebtes Kuscheltier.

Ich toleriere Religionen so, wie ich kleine Kinder toleriere, die an den Weihnachtsmann glauben. Ich kann sie dann doch nicht richtig ernst nehmen, wenn sie von Jesus erzählen, wie er über Wasser läuft.

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Welches Gott?

Was genau soll das sein?

Ich meine, das Ding bzw. die Dinger, dass sich da ein paar Leutchen vor Stücker paar hundert Jahren zusammengereimt haben, ist jeweils zu lächerlich, als dass da was dran sein könnte, bei Licht betachtet und mit Vernunft deren Stories auseinander klabustert.

Diese ernst zu nehmen, bedeutet, zu viele Lücken und Gegensätze mit reinen Annahmen zu füllen, im Sinne:" Was glaubst Du, wer hat....." - Nix für mich soweit.

Ich weiß oder weiß nicht, ich komme aber sicherlich nicht auf die Idee, Annahmen und Ratespielergebnisse zu konkreten Aussagen mit Wahrheitsanspruch zu erklären. Ich käme mir zu lächerlich vor, würde ich das tun.

Da mir leinbhaftig noch nicht ein Gottdings begegnet ist, muss ich derzeit rein faktisch eher von einer überwältigen Wahrscheinlichkeit der Nichtexistenz ausgehen. Sollte mir mal eines begegnen, kein Problem, ich hätte da ein paar Fragen an dieses Gottwesen, soll mal Rede und Antwort stehen zu ein paar Sachen.

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Ich habe zu Gott als Vorstellung- und mehr als eine Vorstellung ist Gott meiner Meinung nach nicht- eine klare Haltung: Existiert wahrscheinlich nicht.

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Gott ist eine Erfindung aus der Bronzezeit. Er ist eine Fantasiefigur welche zur Kontrolle der Menschen und als Ausrede für unerklärliche Ereignisse diente und immer noch dient.

Ohne ihr System an Indoktrination würden die Religionen heute nicht mehr überlegen.

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Wer ist "wir"?

Ein Atheist hat keine "Meinung" zu Gott - zu keinem! Er sagt einfach "Nein" auf die banale Frage "Glaubst Du an Gott?".

Für ihn existiert kein Gott, er braucht keinen einzigen von diesen Lichtgestalten, schon gar nicht für die Erklärung komplizierter, bisher noch nicht ausführlich bewiesener Vorgänge in der Natur. Denn das würde Stillstand in der Erkenntnisgewinnung bedeuten, da ja Gott (egal welcher) angeblich bereits alles weiß und vorher geplant hat (sonst wäre jegliche Erklärung zu All-Wissenheit, All-Liebe und All-Macht zu irgendeinem Gott kompletter Blödsinn). Ein Atheist weiß auch, dass so ziemlich alle Wechsel in den Paradigmen der Menschheitsgeschichte, so lange man sie belegen kann, gegen den Willen und manchmal gegen den harschen Widerstand von Kirchenfürsten und kirchlichen Vereinen abliefen, die alle im Namen ihres Gottes auftraten!

Das war nun mal so. Immer wieder öffentlich und militant gegen Religionen und Götter zu hetzen, ist mehr eine Angelegenheit von Anti-Theisten! 

Nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Kommentar von 05318632
03.05.2016, 14:22

Wir sind zwei ganz tolle Bengel die ein Referat machen

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Ich glaube nicht an Gott oder ähnliches, aber ich verurteile auch keinen, der an Gott glaubt solang er damit andere in Ruhe lässt.

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Ich weiss schlicht nicht wie ich zu Gott stehe. Ich kann mir zwar vorstellen, dass es einen Gott gibt, aber ich glaube nicht daran. 

Den Glauben an Gott habe ich denke ich verloren, als wir in Religion über Gott gesprochen habe und ich gefragt habe warum sich Gott vom alten zum neuen Testament so extrem wandelt und die Lehrerin es mir nicht mal im Ansatz erklären konnte. 

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Kommentar von spiegelzelt
26.04.2016, 15:19

ich kann es erklären. die Menschen haben die Bibel geschrieben. Sie haben also ihre eigene Moral mit eingebracht. Die war nach hunderten Jahren im Neuen Testament anders.

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Kommentar von Mistserx1
26.04.2016, 15:51

ich sags dir wieso ich bin zwar 15 aber Christ,Gott hat gemerkt dass der Mensch einfach zu viele Sünden macht und ständig Opfer bringen nix bringt.Und darum hat er seinen Sohn Jesus auf die Welt geschickt ,wo er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist.Eigentlich heissts Messias(Retter)

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Kommentar von Mistserx1
26.04.2016, 15:51

Sorry Messias heisst Der Gesandte

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Ich glaube nicht. Jedem das seine, aber ich halte nichts von Religionen.

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wer ist "WIR"?

wenn du den begriff "atheist" definieren kannst, dann weist du wie ein atheist über "gott" denkt und welche sichtweisen er zu diesem thema hat.......

schau dir die geschichte der religionen an, die entstehungsgründe, WARUM menschen götter erfunden haben, dann ist deine frage beantwortet.........:)

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Kommentar von 05318632
03.05.2016, 14:24

Wrum juckt dich wer mit wir gemein ist

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Ich glaube nicht an Gott ich glaube aber dass es etwas nach dem Tod gibt aber ich weiß nicht was

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Kommentar von Rosswurscht
26.04.2016, 15:12

Ne Holzkiste und ein Erdloch :-)

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Kommentar von youtubepsycho
26.04.2016, 15:29

traurig aber wahr

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Kommentar von youtubepsycho
26.04.2016, 18:23

vielleicht wird man ja auch wiedergeboren nur man weiß es nicht

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Die Frage ist unlogisch. Atheisten haben keine Meinung zu Gott, da ein Atheist jemand ist, der keine Kenntnisse von dem Konzept "Gott" hat und sich daher nicht damit befassen kann.

Atheismus ist einfach nur die Abwesenheit von Gott(glauben). Dahinter steckt keine Ideologie oder Überzeugung.

Als Realist und Antitheist kann ich aber eine Aussage machen. Glaube an Götter ist sinnfrei, da es ausreichend Beweise dafür gibt, dass Götter nur Erfindungen von Menschen sind. Es gibt keinen Grund an Götter zu glauben.

Religion und Glaube schadet dem Menschen nur.

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Der Mensch erschafft sich Gott. Beziehungsweise jeder Mensch erschafft sich seinen Gott. Man kann immer sagen: "Das wollte mein Gott so" und darauf seine Moral oder Gesellschaftsordnung stützen. Die Religion ist also Fundament JEDER Gesellschaft. Wenn bei den Fundametalisten also dieses Fundament wegbricht bricht ihr ganzes System zusammen. Sie versuchen also mit Gewalt und Lügen dieses Aufrecht zu erhalten.

Auch die Atheisten haben einen Gott. Die machen sich etwas anderes zu Gott zum Beispiel das Geld oder die Naturgesetze.
Ich bin zwar gläubig aber sehr kritisch. Und glaube dass alles Naturgesetzen unterworfen ist.
Das führt zu folgenden Überlegungen
1. Gott ist Mathematiker
2. Zu glauben ist schwer. Nicht zu glauben unmöglich.

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Kommentar von wildcarts2
26.04.2016, 15:34

Die Religion ist also Fundament JEDER Gesellschaft.

Früher war das tatsächlich so, heute aber zum Glück kaum noch.

Auch die Atheisten haben einen Gott.

Das ist Unsinn! Atheismus ist das Nichtvorhandensein von Gott(glauben). 

Götter sind per Definition höhere Wesen, die über uns herrschen etc. Man kann Geld etc. zu seinem Lebensinhalt machen, aber nicht zu seinem Gott. Dazu müsste man sonst ein Glaubensgebilde erstellenl..

2. Zu glauben ist schwer. Nicht zu glauben unmöglich.

Auch das ist unsinn. Glaube ist nur ein künstliches Gedankenkonstrukt, bei dem man Dinge für Real erachtet, die sich nicht beweisen lassen und mit denen Regeln und Lebensweisen verbunden sind.

Ich habe noch nie gelaubt. Entweder ich weiß oder ich weiß nicht.

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Kommentar von spiegelzelt
26.04.2016, 15:45

Alle Gesetze zum Umgang der Menschen untereinander sind auf Traditionen aufgebaut die in der Religion zuerst festgelgt wurden. Deshalb sind Religionen das historische Fundament auch moderner Gesellschaften. Das Geld ist eine höhere Macht die über die Welt herrscht. Es bildet unsere Moral und beeinflusst den umgang mit anderen Menschen. Selbst wenn es keins gäbe ist der Besitz sehr wichtig um deine Gesellschaftliche Stellung festzulegen. Das Geld hat also auf dein Leben höheren Anspruch als du Glaubst. Glauben und hoffen ist etwas zutiefst menschliches. Jeder hat es schon getan. Du tust es hunderte Male pro Tag. Ob du glaubst dass du ein Rätsel in der Zeitung richtig hast oder du hoffst dass der Bus bald kommt. Das alles ist ganz banal aber immer wenn du etwas nicht weißt glaubst hoffst oder vermutest du.

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Kommentar von spiegelzelt
26.04.2016, 16:41

in meiner Antwort schreibe ich das ich auch glaube @Desponensvogel

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Ein Atheist glaubt an kein "höheres Wesen".

Also überflüssige Frage.

Wenn man scharf drauf ist, kann man jetzt natürlich mit einem Gottesbeweis kommen: dadurch,d ass man nicht beweiosen kann,dass es Gott nicht gibt, gibt es ihn also.

Theologische Dispute können sehr interessant und spannend sein :-)

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Kommentar von wildcarts2
26.04.2016, 15:27

Falsch. Ein Atheist ist jemand, der keinen Glauben hat und auch nicht kennt.

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es gibt keinen gott

und ich finde menschen, die an gott glauben, immer wenigstens "komisch"

aber du weißt schon, was atheisten sind und warum desshalb teile deiner frage keinen sinn machen?

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atheisten wissen nichts vom göttlichen weltengrund und können deshalb nichts religiöses glauben

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jeder kann an seine götter glauebn. davon gibt es doch genug.

allerdings sollten die glaubenden ihren glauben  nicht mit wissen verwechseln

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