Sehr oft Kopfschmerzen zum Neurologen?

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4 Antworten

Es gibt ja nicht umsonst die Redewendung sich den Kopf zerbrechen...

Häufige Kopfschmerzattacken können aber auch von der HWS herrühren, wenn sie dort einen Nerv iritieren...

Schau mal hier, da findest du den Zusammenhang:

http://www.migraene-1.de/kopfschmerzen-psyche/

Bestimmte Lebensmittel und gerade auch Konserven können insbesondere bei Unverträglichkeiten auch zu Kopfschmerzen führen.

Ebenso Fehlsichtigkeiten können durch die Überlastung der Augen auch zu Kopfschmerzen führen.

Wichtig ist aber auch, das man nicht bei jedem kleinsten Zipperlein zu Schmerzmitteln greift, denn die können auch zu einem Teufelskreislauf und vor allem auch zu Kopfschmerzen führen, was widerrum zu einer erneuten Medieinnahme führt und so den Teufelskreislauf auslöst.

Trinkst du am Tag genug? So 2-3l an Wasser sollten es schon sein, denn ein Flüssigkeitsmangel kann uU. auch zu Kopfschmerzen führen.

Da kann ich dir den Tipp geben, ein sog. Ernährungstagebuch zu führen, wo du alles einträgst, was du täglich isst und trinkst. Das kannst du dann mit zum Neurologen nehmen, aber auch ein Tagebuch wann die Kopfschmerzen in welcher Intensität auftreten. Dies kann dir und dem Neurologen dabei helfen einen möglichen Auslöser bzw. einen Zusammenhang zwischen bestimmten Faktoren (wie Lebensmittel) und den Kopfschmerzen festzustellen. Das kann auch hilfreich sein bei einer potentiellen Therapie...

So viel von mir dazu...

lg, jakkily

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hallo,

ich bin Therapeut in Ausbildung. Du brauchst keine Angst davor zu haben, in eine Psychatrie zu kommen. Die wollen nur schauen, ob neuronal vielleicht etwas nicht stimmt. Aber was ich dir sagen kann und das lese ich aus deiner Nachricht raus, kann Stress serwohl zu Kopfschmerzen führen.

Das wäre in so einem Fall eine psychosomatische Erkrankung. Also Kopfschmerzen, die eine psychische Ursache haben. Und in deinem Fall, kann sowas sehr oft auftauchen. Aber auch wenn diese psychotherapeutisch behandelt würden, brauchst du keine Angst davor haben, in eine Psychatrie zu kommen. Stationär wird man nur aufgenommen, wenn es ambulant wirklich gar nicht mehr geht. Ein Therapeut ist kein böser Hexenmeister, vor dem man sich fürchten müsste. ;)

wenn die Kopfschmerzen nicht besser werden, würde ich dir raten, nach einem freien Therapeuten zu schauen. Bei einem Therapeuten, der über die Kasse abrechnet, kannst du dich dumm und dusselig warten. 6 bis 9 Monate Warteziet ist da keine Seltenheit. Bei einem freien Therapeuten hast du mehr glück. Zielorientierte Gesprächspsychotherapie oder klärungsorientierte Psychotherapie sind zwei sehr gute Methoden, mit denen sich psychosomatische Störungen behandeln lassen.

Viel Erfolg! 

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Da kannste ruhig hin gehen, kommst nicht in die Psychatrie ;-)

Ich habe noich nie etwas von einem fließendem Übergang vom Neurologen zum Psychater gemerkt und ich war selbst schon mehrfach wegen Kopfschmerzen beim Neurologen... Der wird dir paar Fragen stellen, dann wahrscheinlich Hirnströme messen, CT oder ähnliches, alles kein Drama...

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laurachester 19.01.2016, 14:01

Meine Mum hat rum telefoniert &' dann bei eimer "Kinder &' Jugend Psychiatrie gelandet

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jakkily 19.01.2016, 14:10
@laurachester

Wie gesagt, dies führt ja nicht gleich zu einer stationären Einweisung, sondern die können ja auch eine Ambulanz haben...

lg, jakkily

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Kopfschmerzen können auch durch schiefe Zähne erzeugt werden

Oder vielleicht stimmt etwas mit deiner Wirbelsäule nicht

Lass dich mal komplett untersuchen

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