Sehr hohe Ablöse - Strategie vom Makler?!

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Mit der Ablöse hat der Makler nichts zu tun. Die handelt der NAchmieter mit der Vormieterin aus, denn die bekommt das Geld. Und 20.000 € ist extrem viel und unrealistisch. Meist sind Ablösen einige hundert €, wer 20000 € zahlt muß von sämtlichen Möbeln vollständig begeistert sein. Ruf doch mal bei der Genossenschaft an und frag dort nach. Genossenschaft und Makler ist auch komisch.

Habe gestern bei der Genossenschaft angerufen. Kein Mieter dort hat Weitergaberecht und das mit dem Makler darf auch nicht sein. Die kriegen jetzt wohl eine am Deckel von der Genossenschaft. Das Inserat auf der Immobilienseite selbst ist seit heute jedenfalls ganz zufällig nicht mehr drauf.

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Gehören die Einrichtungsgegenstände der Mieterin und zieht die aus? ... nur das würde ja laut eurer Schilderung Sinn machen. Dann seid ihr ja prinzipiell nicht zur Übernahme verpflichtet und könnt dementsprechend verhandeln. Für die genannte Summe kann man aber sicherlich alle von euch aufgeführten Dinge neu kaufen. Und die Summe hat der Makler doch wohl mit der Mieterin abgesprochen. Ein Makler möchte den Verkauf sicherlich zügig vonstatten gehen lassen und sich nicht mit grübelnden Interessenten auseinander setzen. Wenn er der Mieterin entgegen kommen möchte...evtl. als entgegen kommen für den Auszug...dann kann er natürlich an den verkaufen welcher mehr Ablöse bezahlt.

Seit wann werden Genossenschaftswohnungen über Immobilienmakler vermittelt? Das klingt extrem seltsam.

Vermieter möchte plötzliche Ablöse für mitgemietetes Sofa und verweigert verschiedene Sachen?

Huhu.

Und zwar geht es um folgende Situation: Seit Anfang März wohne ich nun als Mieterin in einer Wohnung. Ich habe die Wohnung u.a. auch mit einem Sofa gemietet, wenngleich ich keine Verwendung dafür habe. Die Vermieter waren anfangs sehr nett zu mir und wir hatten ein gutes Verhältnis. Habe dann geäußert, dass ich für das Sofa keine Verwendung habe, damit sie mir sagen können, wo ich es denn hinstellen dürfte. War alles kein Problem. Es sollte auf den Dachboden und sie wollten mir sogar Helfer für das Tragen organisieren.

Einmal standen sie dann unangemeldet vor der Haustüre, weil sie das Sofa ausmessen wollten. Leider war das der denkbar schlechteste Moment, da ich sehr kurz gebunden war und meine Mitbewohnerin (wohnt ab dem 01.05. hier, hab ihr ein Zimmer untervermietet) war gerade dabei, ihr zukünftiges Zimmer zu streichen. Dadurch roch es in der ganzen Wohnung nach Farbe, die Malersachen standen rum, etc. Und die Vermieterin ist etwas pingelig, hatte sich schon öfter wegen Kleinigkeiten beschwert..zB. weil ich nicht direkt Vorhänge an den Fenstern hatte, weil ich ihr zu lange lüfte, etc.. da wollte ich nichts riskieren und habe sie höflich (!) gebeten, doch bitte später zu kommen, da es gerade ungünstig ist. Der Mann ist dann mit den Worten "das geht doch ganz schnell" an mir vorbeigegangen, woraufhin ich etwas bestimmter gesagt habe "Nein, kommen sie bitte später wieder" und wieder rein bin.

Es vergingen ein paar Tage und die Vermieter kamen nicht noch einmal. Habe sie auch nie erwischt. Heute bin ich dann auf dem Treppenabsatz nach draußen dem Vermieter begegnet. Der hat sich dann total brüskiert... so etwas wie mir sei ihm noch nie untergekommen, es hätte ihm noch nie ein Mieter Zugang zur Wohnung verweigert, er wird sich jetzt um nichts mehr bemühen, und jetzt der Hammer: Ich solle das mitgemietete Sofa für 350€ (!) (und hier sei gesagt, dass das so ein richtig altmodisches ist, das würden die meisten nicht einmal geschenkt nehmen, 350€ sind also absolut utopisch) abkaufen und dann gucken, wo ich bleibe. Und auch sonst würde er nichts mehr für mich tuen.

Dass ich im Recht bin, weiß ich, habe ich auch vorhin nochmal im Internet nachgelesen. Allerdings bin ich nicht auf Streit aus und weiß aber nicht, wie ich mich jetzt hinsichtlich der Sache weiter verhalten soll. 350€ Ablöse für das Sofa zu zahlen sehe ich auch nicht ein, zumal es den Streit nicht aus der Welt schaffen würde. Dazu kommt, dass in der Wohnung in einem Zimmer, der Toilette und im Flur weder Licht, noch Steckdosen funktionieren. Das weiß der Vermieter bereits und er war auch schon einmal deswegen da. (vor der Sache mit dem ausmessen) Am Sicherungskasten lag es nicht und die Glühbirnen waren auch nicht defekt. Somit muss es an einer Sache liegen, die ich nicht beheben kann und der Vermieter sieht es jetzt auch nicht mehr ein, da was zu machen.. Und das wäre aber wichtig, da ich das eine Zimmer davon auch ab dem 1.5. untervermietet hab..weiß nicht, was ich jetzt machen soll

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hallo - Gebrauchte Möbel - was sind sie wert, wie berechne ich deren aktuellen Zeitwert)

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Vielen Dank

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Ich habe eine Wohnung gemietet. In der Wohnung war bereits eine Küche mit Geschirrspüler vorhanden. Für die Küche habe ich keine Ablöse bezahlt. Jetzt ist der Geschirrspüler durch normale Benutzung kaputt geworden und ich habe einen neuen gekauft und eingebaut. Jetzt wurde die Wohnung verkauft und ich muss ausziehen - kann ich den Geschirrspüler ausbauen und mitnehmen oder ihn an den Wohnungseigentümer verkaufen bzw. eine Ablöse verlangen? Oder gehört er automatisch dem Vermieter da ich ihm den kaputten Geschirrspüler mit einem gleichwertigen ersetzen muss? Wenn ich in der Wohnung durch eine Glastüre gefallen wäre und sie dabei kaputt gemacht hätte, dann müsste ich diese ja auch ersetzen und kann sie bei Verlassen der Wohnung nicht mitnehmen. oder irre ich mich da? Die Küche war 1 Jahr alt als der Geschirrspüler kaputt gegangen ist. Ich wohne in Österreich. Danke.

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