Sehr helles Fahrradfrontlicht?

7 Antworten

Ich hatte für "Sonderzwecke" an meinem Radel oft Lichttechnik aus dem Haushaltsbereich. Zu meiner Jugend gab es in dieser direkten Hinsicht noch kein LED, sondern höchstens Halogen.

Halte die StVO - konforme Beleuchtung an Deinem Radel stets betriebsbereit, dann wird Dir meistens auch kein Ordnungshüter etwas zu anderen mitgeführten Lichtquellen am Radel sagen.

Schraube Deine Multifunktionswünsche ( insbesondere zur Ladung ) runter, dann bekommst Du zu etwa 40 - 50 Euro bereits 10 Watt - LED Strahler mit integriertem Akku ( LI-Ion ) für etwa 2-6 Stunden Laufzeit.

Wichtig ist nur, dass Deine zulässige Radelbeleuchtung stets auch vollkommen funktionsbereit ist.

Den Rest erledigt der "Bastel-Wastel" in Dir.

Schalte Dein Zusatzlicht nur grundsätzlich aus, wenn Du Wald- / und Feldwege verlässt, oder Dir jemand dort entgegen kommt.

Dein reguläres Radel-Licht muss dabei aber betriebsbereit und eingeschalten bleiben.

Dann sagt die Obrigkeit meistens nichts, wenn Du bei Zufahrt auf reguläre Strassen / Wege im Öffi Dein Zusatzlicht ausgeschaltet hältst.

Es ist hier reine Toleranz....beachte dies.... 😎

Was heißt "nicht wie ein Fahrradlicht aussehen"?

Bei dem geringen Budget kannst Du nicht sehr viele Ansprüche stellen.

Eine Busch&Müller Ixon IQ Premium nimmt vier handelsübliche Mignonzellen auf und hat ein breites und -besonders auf der helleren Stufe- reichlich helles Licht.

Die kannst Du im Wald etwas nach oben drehen und auf der Straße wieder so, dass Du niemanden blendest (diese Lampe ist aufgrund ihrer scharfen Hell-/Dunkelgrenze StVZO-konform).

Ohne Schnickschnack wie Ladegerät  und Akkus (hat man normalerweise sowieso zuhause) liegt sie in Deinem Budget.

60 € kaum möglich. Bei E-Bikes ist das Beste wohl Supernova M 99 Pro mit 1200 Lux, das ist schon extrem. Die Nachrüstung für mein E-Bike wäre wohl bei über 1000 €

Für übliche Nabendynamos dann evtl. Busch & Müller IQ_X oder evtl. deren Akku-Varianten

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