sehr großer, alter Baum stellt Gefahr für unser Haus dar. Was kann man machen?

2 Antworten

Lasst euch bestätigen, dass das Pfarramt die Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht bezahlt hat. Mehr könnt ihr nicht machen. Gerade ältere Bäume stehen unter Schutz. Wenn durch Gutachten festgestellt wird, dass der Baum eine Gefahr darstellt, wird er entweden saniert oder gefällt. Das Gutachten kann aber nur der Eigentümer in Auftrag geben. Wenn ihr das selbsr machen wolltet, wäre das erst mal recht teuer, und der Grundbesitzer muss den Gutachter gar nicht auf das Grundstück lassen.

erst einmal danke für die Antwort und Hilfe :)

um rauszubekommen ob das Pfarramt die Grundbesitzerhaftpflicht bezahlt, frag ich da einfach beim Pfarramt nach oder wo bekomm ich das raus?

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Zum einen das Pfarramt zum anderen die zuständige Gemeinde auf die Gefahr hinweisen mit der Bitte um Prüfung, ob der Baum noch stark genug ist, um bei einem Sturm stehen zu bleiben.

Schriftlich natürlich, dann habt ihr im Falle eines Falles einen Nachweis, dass ihr vor der Gefahr gewarnt habt.

danke, für die Hilfe... werde jetzt auf jedenfall das Pfarramt und die Gemeinde anschreiben!

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Ab wann ist eine Sichtschutzhecke eine dichte Baumreihe?

Fichtenhecken sind besonders im Gebirge beliebt, weil es die schnellwachsenden Jungbäumchen gratis in umliegenden Wäldern in Massen gibt. Regelmäßig zurückgeschnitten, sind/werden es prächtige dauergrüne Sichtschutzhecken. Doch wehe, ein Grundstückseigentümer machte dies nicht und hat seine Fichtenhecke unmittelbar an seiner Grundstücksgrenze in den Himmel wachsen lassen.

Vor 30-50 Jahren hat das noch keinen gestört, weil A die Bäume noch nicht so hoch waren und B die meisten Grundstücke als Feriendomizile dienten. Seit den letzten Jahren findet zunehmend Umnutzung, gewollt und gefördert, zu Dauerwohnsitzen statt.

Leider beeinträchtigen einige 15-20 m hohe "Hecken", Baumreihen (?) erheblich die Wohnqualität durch Dauerbeschattung. Außerdem sind die Flachwurzler bei Stürmen ständige Gefahr, da sie bei Umsturz Nachbarschaftsbebauung treffen würden.

Für Heckenanpflanzung an Grundstücksgrenzen gibt es eindeutige Regelungen. Die Einspruchsfristen von 5-10 Jahren (je Bundesland) sind verstrichen. Die Streitereien nehmen zu. Gefunden habe ich keine eindeutigen Urteile, Handhabungen für BW.

Ein ansässiger RA hat im Eigeninteresse, EINE, nachmittags überschattende Fichte seiner Terrasse mit falschem Gutachten (sie wäre krank und würde sein Haus gefährden) zwangsfällen lassen. Der Baum war nach Fällung erwiesen gesund, hatte nur wenig überschattet, stand ca. 20 m von der Grundstücksgrenze entfernt und war bereits in der Höhe gestutzt. So gehts auch!

Mich beschäftigt die Frage, ab wann eine ursprüngliche Grenzbepflanzung/ Sichtschutzhecke als schützenswerter Baumbestand innerhalb eines Ortes gilt.

Ringsum ist Wirtschaftswald, in dem ständig Fichten mit modernen Großgeräten geerntet werden. Die düsteren, hohen Fichtenwände auf Grundstücksgrenzen sind schrecklich. Unten kahl, an den Seiten etwas gestutzt. Einige Eigentümer und Mieter haben bereits aufgegeben, weil sie nur noch Schatten haben und nicht dagegen angekommen sind. Neuansiedler stößt dies auch ab.

Mich als Mieter trifft es nicht so arg, aber paar Stunden mehr Sonne durch weniger nahe Fichten in Nachbars Garten würden auch meine Heizkosten bei 1000 m Höhe senken. Thema kühlende Schattenspender erübrigt sich in meiner Gegend.

Suche Argumente um Eigentümer und Gemeindeverantwortliche endlich zur Handlung zu bewegen.

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Mein Hamster schwankt?

Hallo, ich hoffe mir kann einer helfen bzw sagen ob es normal ist oder ich nicht doch lieber zum TA gehen sollte. Ich fang mal von vorne an, ich habe eine Goldhamsterdame und sie ist so ca 2 Jahre alt, man sagt ja das Hamster nur 2-3 Jahre alt werden, deshalb geh ich jetzt mal davon aus das mein Hamster solangsam eine Alte Hamsterseniorin ist. Mir ist vor ca einem Monat schon aufgefallen das sie sehr sehr selten noch im Laufrad ist oder aus ihrem Versteck (sie schläft nicht gern in ihrem Haus sondern lieber in der Nähe ihres Laufrads) raus kommt und wenn das sie dann sehr schnell wieder "verschwindet". Nun das bereitet mir auch keine Sorgen, ich schätze das ist einfach normal allerdings ist mir jetzt vor kurzem aufgefallen das sie weniger isst, ihr Fell struppig ist und sie wenn sie sich bewegt schwankt und häufig umfällt, also wenn sie am laufen ist und schwankt das sie dann quasi hinfällt, ich mache mir Sorgen ob dieses Schwanken Altersbedingt ist oder ob es auf eine Krankheit hinweisen könnte. Sie ist der erste Hamster den ich habe und ich kenn mich da jetzt nicht so aus ob das mit dem Alter kommt oder nicht, hatte das vielleicht jemand schon selber bei seinem Hamster erlebt oder soll ich mit ihr zum TA gehen? Sie ist unteranderm sehr bissig weshalb ich sie auch nicht anfasse da sie bei der kleinsten Bewegung meinerseits schon Angst bekommt und dann zubeißt, kommt das auch mit dem Alter oder habe ich vielleicht etwas falsch gemacht? Ich bedanke mich jetzr schon mal für die Antworten:)

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