Sehen uns die Vögel als Freunde oder als Feinde oder sind wir ihnen sch....egal?

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Das Ergebnis basiert auf 13 Abstimmungen

nichts von beiden! 76%
Freund 15%
Feind 7%

17 Antworten

nichts von beiden!

kommt auf die situation an Tauben,spatzen meisen enten und schwäne die gefüttert werden sehen uns als eine art beqeme Futterquelle in deren nähe man ohne große anstrengung satt wird. wirklich anfreunden werden sie sich mit uns eher nicht. viele greifvögel verlassen ihre eier manchmal sogar küken,wenn sie zu oft gestört werden.das ist auch bei anderen vögeln so. es kommt wohl auf die vogelarten und auch die situation an ob sie uns als feinde oder ne art freunde ansehen

In den Ländern, wo sich Zugvögel im Winter aufhalten, ist der Kühlschrank, wenn überhaupt vorhanden meist so leer, dass es nur die Frage gibt "Vogel vom Himmel schießen oder hungern" Das abgeschossene Opfer war, sagen wir mal ein Storch. Der hat sich auch keine Platte gemacht als er 2 Monate vorher die ganzen Frösche auf der Wiese gefressen hat und nun alle Froschkinder ohne Eltern da stehen. lol Für den Storch bist du ein sich bewegendes Irgendwas, wobei er wenn er denken könnte, manchmal überlegt, das ist mein Nest, was macht die Kamera hier? Bekomme ich Frösche dafür?

http://www.storchennest.de/de/index_live-video.html

nichts von beiden!

ich denke, es ist ihnen eher egal. :-) Sie bringen auch nicht zwingend den Menschen mit der Nahrung in Verbindung, sondern den Ort, an dem sie was gefunden haben. Aber sie sind eben schön und niedlich, deshalb locken wir sie gerne zu uns. :-)

nichts von beiden!

Die draußen leben: Wir sind Teil ihrer Umwelt - nicht mehr und nicht weniger.Sie im Käfig leben: Wir sind ihre Ernährer, aber mehr wollen sie meistens auch nicht mit und zu tin haben. Manche Arten kann man zähmen, aber ob sie dann dein Freund werden, wage ich zu bezweifeln.

Na ja, die soziale Interaktion zwischen Hausvogel und Besitzer / Ernährer ist ja schon vorhanden - das ist kein reines Nebeneinander, vielmehr ein Miteinander...

Ansonsten stimme ich zu, bei Wildvogelfütterung werden die Piepmätze zwar mutiger und dreister, aber gehen keine jenseits der Futterquelle liegende Beziehung zum Menschen ein.

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nichts von beiden!

ich würde sagen, dass das auf das verhalten des menschens ankommt.

nichts von beiden!

Wildvögel bleiben immer scheu und skeptisch. Wenn ich im Garten bin, kommen die schon manchmal sehr nah ran, sobald man sich jedoch bewegt, hüpfen sie aber weiter. Gegenüber Menschen drehen sie allerdings nicht in dem Maße durch, wie sie es tun, wenn sie schon aus großer Entfernung eine Katze sehen, daher denke ich nicht, dass wir für die 'Feinde' sind - aber wohl doch wegen der Größe suspekt.

nichts von beiden!

Das kommt darauf an, wie man sie behandelt. Wenn man nett zu ihnen ist und sie vielleicht noch füttert, als Freunde. Wenn man sie verscheucht oder jagt, als Feinde...

ich denke das ist unterschiedlich.. je nach dem..meine nachbarin z.b. hat jeden morgen vögel gefütter irgenwann ließen sie sich aus der hand füttern und sie kamen auch jeden tag immer um die gleiche uhrzeit.. :)

nichts von beiden!

Die Vögel sehen in uns Menschen in erster Linie den Feind. Haben wir Zuhause Wellensittiche, Nymphensittiche, Papageien usw, dann sind wir für diese Tiere ein Freund, denn in der Natur leben sie in Gesellschaft von Artgenossen, was ihnen in Gefangenschaft fehlt.

Füttern wir im Winter die Vögel, oder in der Stadt die Tauben , so verlieren sie ihre natürliche Scheu gegenüber des Menschen, weil sie mit uns dann keine Gefahr mehr verbinden. Doch sind wir für sie keine Freunde.

Du kannst es aber selber mal erforschen: Rabenvögel sind bei uns die inteligentesten heimischen Vögel. Wenn du in deinen Garten Elstern siehst die auf der Wiese Nahrung suchen, kommst du vielleicht auf 10m an sie heran. Nimm ein schwarzes 1m Rohr mit, und bleib ruhig stehen, die Elstern werden nicht flüchten. Nun hebe das Rohr und lege es so an, als wenn du ein Gewehr in Anschlag bringst, die werden sofort die Flucht ergreifen. Wie du siehst ist es nicht die Gestallt des Menschen, sondern die Bewegungen und die Gestik welche Vögel mit Gefahr verbinden. Vögel lernen sehr schnell und diese erlernte Gefahr geben sie in der Gruppe weiter, wo auch andere Arten dies dann z.bsp. von Elstern usw übernehmen.

nichts von beiden!

Vögel, die in der Nähe von Menschen leben und teilweile ihre Nahrung durch sie finden (Stadtspatzen und -tauben, Möwen, Schwäne auf dem Parkteich z.B.) sehen Menschen sicher als Mitlebewesen an.

Vögel die bejagt werden und entkommen können, sehen in uns einen Feind

Allen anderen sind wir wohl ziemlich wurscht.

es kommt auf die bewehgung an. jede schnelle reaktion löst andere impulse aus und dementsprechent ist die reaktion der vögel.

Freund

Oder sie sehen uns als Bimbos weil wir allen schei** für sie machen. DIe könnten sich ja auf uns setzen und wir würden denen den Ars** nachtragen. :D

nichts von beiden!

wir sind denen denk ich mal egal.Uns ist ja auch egal,was die gerade so machen oder :)

Alles drei!

Vögel regelmäßig füttern, vor der Amsel den Garten umgraben, Jungvogel aufziehen und auswildern => Freund

Taube, Rabenvogel vergiften, verfolgen, vertreiben, verjagen => Feind

Vogel lebt unbehelligt von Menschen im Wald, Spaziergänger kommen => Mischung aus Neugier und Furcht, aber vorrangig wurscht

So seh ich das. :-)))

Gute Antwort! DH!

Aber wieso stehen die Amseln so darauf, dass man den Garten umgräbt???

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@Jumi1974

Amseln folgen auch anderen Maßnahmen im Garten ... sobald etwas mit dem Boden geschieht, wittern sie Insekten und Gewürm, an dass sie vorher nicht dran kamen. Hühner übrigens auch, die werden ganz hibbelig in solchen Situationen.

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@Jumi1974

Weil sie wissen, dass dabei Regenwürmer und Egerlinge an die Oberfläche geraten und sie nicht selbst umständlich danach graben müssen. Rotkehlchen ebenso. :-) Schlau sind sie!

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nichts von beiden!

Nichts von beidem. Essen! :B :D

Feind

Als Feind!http://de.wikipedia.org/wiki/DieV%C3%B6gel%28Film%29

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