Seelische Krankheit und Bundeswehr?

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4 Antworten

Ich glaube es kommt ein bissel darauf an, ob die Symptomatik aktuell noch vorliegt. Ich habe von einem Urteil vor Kurzem gehört, da ging es um den Polizeidienst. Da hatte ein Bewerber ADHS diagnostiziert, die Symptomatik zeigte sich aber seit Jahren nicht mehr. Die Polizei verweigerte die Einstellung, aber das Gericht meinte das sei nicht zulässig und der Bewerber musste eingestellt werden.

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Hier eine Antwort auf Deine Frage, ob Dich die BW nimmt:

http://www.adhs-deutschland.de/Portaldata/1/Resources/PDF/2_4_Recht/BundesministeriumDerVerteidigung_120123_text.pdf

Diese Bestimmungen gelten m.M.n. immer noch.

Weiterhin glaube ich, falls man Dich doch einstellt nicht, daß Du den Anforderungen gewachsen bist. Kommt natürlich auch darauf an, wo und als was Du eingestellt wirst.
Außerdem mußt Du damit rechnen, in den Auslandseinsatz zu müssen - ablehnen kannst Du nicht - und ob Du dem gewachsen bist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Allerdings ist solch ein Einsatz kein Pfadfinderlager.

Informiere Dich doch einfach bei der BW. Kostet nix.

https://www.bundeswehrkarriere.de/

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Ich glaube nicht, dass der Dienst in der Bundeswehr bei Deiner gesundheitlichen Problematik geeignet wäre. Die Bundeswehr ist - wie generell das Militär - nicht auf Menschen mit psychischen Problemen eingestellt. Eine Verschlechterung ist daher zu befürchten. Was spricht denn gegen den bisher ausgeübten Beruf? Könnte nicht vielleicht ein Wechsel der Arbeitsstelle helfen?

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Kommentar von Protector92
14.07.2016, 18:50

Nein, es gibt zu viele was mir an diesem Beruf nicht passt, alles aufzuzählen ist sinnlos

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"Altenpflege Schwieriger ist als Soldat" na den Zahn wird man dir in der GA noch gründlich ziehen! Sollte es überhaupt dazu kommen...

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Kommentar von Protector92
14.07.2016, 21:46

schonmal in der Pflege gearbeitet? eine Pflegekraft Arbeit im Durchschnitt 8 Jahre in der Pflege danach Hört sie auf weil sie einfach nicht mehr dazu in der Lage ist. und Soldaten haben oft 12 Jahre Pflicht usw

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Kommentar von Protector92
15.07.2016, 18:21

Was macht man denn beim Bund nach der Ausbildung? Ich kenne viele die beim Bund arbeiten und jeder sagt das gleiche, schön entspannt, nix zu tun usw. Außerdem ist Krankenpfleger was anderes als Altenpflege. Und je nachdem wo man ist hat man halt eine Arschkarte. Es gibt bestimmt Betriebe wo ihr zB gearbeitet habt und es ganz entspannt war. Ich zu meinem Teil war in Heimen da standen die Leute kurz vorm Nervenzusammenbruch usw. Ich bin immer noch der Meinung das dienPflege der schwierigste Beruf ist und da kommt auch kein Soldat der für sein Tun wesentlich mehr Geld verdient hin. Ich bestreite ja nicht das es bei der Bundeswehr sehr anstrengend sein kann und das es da auf keinen Fall zu unterschätzen ist. Aber im besten Falle guckt euch mal die Quote der am meisten Bourn-Out gefährdeten Berufen an. Da ist Altenpflege 2-3 Platz und das nicht ohne Grund.

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