Seele im Paradies - Sind die Liebsten auch da?

25 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kommt in den spirituellen Himmel, wo eine Supergroup mit Jim Morrison und Janis Joplin als Sängerduett, Jimi Hendrix an der Gitarre, Jack Bruce am Bass sowie John Bonham am Schlagzeug bereits auf einen wartet. Es wird dort ununterbrochen "All You Need Is Love" gespielt. Deine Liebsten sind ebenfalls alle dort. Auch kann man in einem speziellen Raum das Leben auf der Erde betrachten. Selbstverständlich auch das auf dem GF-Planeten. Und dann natürlich auch Fragen wie der folgenden beiwohnen --> https://www.gutefrage.net/frage/seele-im-paradies---sind-die-liebsten-auch-da

Wenn man dann nach dem Tod aber von den verblichenen Stars des deutschen Schlagers begrüßt wird und fortwährend mit "Ganz in Weiß" beschallt wird, weiß man auch, wo man gelandet ist.

5

besser kommts nimmer!

Das wird jetzt ein salomonisches Sternchen.

1

Unendlich lang ist ja schon eine verdammt lange Zeit. Also wenn man denkt, daß das Warten auf den Bus einem oft schon zu lange ist.
Ich fürchte, daß der Himmel schnell zur Hölle wird, wenn nicht auch mal eine andere Band spielt.
 
Das wäre fast schon eine neue philosophische Frage wert:
ist Himmel = Hölle? (denn irgendwann wird ja alles langweilig).

5

Hallo sarahj,

die Vorstellung einer unsterblichen Seele existiert zwar in vielen Religionen, doch die Bibel lehrt etwas Anderes. Das Wort "Seele" ist eine Übersetzung des hebräischen Wortes néphesch und bezieht sich in der Bibel auf den Menschen, auf Tiere oder auf das Leben selbst. Niemals jedoch beschreibt die Bibel "Seele" als einen unstofflichen Teil des Menschen, der den Tod überdauert.

In Bezug auf den ersten Menschen sagt die Bibel: "So steht auch geschrieben: ,Der erste Mensch, Adam, wurde eine lebendige Seele" ( 1. Korinther 15:45). Es heißt hier nicht, dass der Mensch eine Seele bekam, sondern dass er eine Seele wurde. Das ist ein großer Unterschied.

Dass auch Tiere als "Seelen" bezeichnet werden, zeigen folgende Bibeltexte: "Gott sprach weiter: ,Die Wasser sollen ein Gewimmel lebender Seelen* hervorwimmeln . . .‘ Und Gott ging daran, die großen Seeungetüme zu erschaffen und jede lebende Seele, die sich regt, die die Wasser hervorwimmelten, nach ihren Arten und jedes geflügelte fliegende Geschöpf nach seiner Art. . . . Und Gott sprach weiter: ,Die Erde bringe lebende Seelen nach ihren Arten hervor . . .‘ Und Gott ging daran, die wildlebenden Tiere der Erde zu machen nach ihrer Art und das Haustier nach seiner Art und jedes sich regende Tier des Erdbodens nach seiner Art" (1. Mose. 1:20, 21, 24, 25).

Dass die Seele kein unsichtbarer Teil des Menschen ist, wird auch in mehreren Enzyklopädien bestätigt, so z.B. hier:„Im A[lten] T[estament] [gibt es] keine Dichotomie [Zweiteilung] in Körper und Seele . . . Der Israelit sah die Dinge konkret, in ihrer Gesamtheit, und sah deshalb Menschen als Personen und nicht als etwas Zusammengesetztes an. Der Ausdruck nepeš [néphesch], obgleich mit unserem Wort Seele übersetzt, bedeutet nie Seele im Unterschied zum Körper oder zur Einzelperson. . . . Der Ausdruck [psychḗ] ist das entsprechende Wort für nepeš im N[euen] T[estament]. Es kann das Lebensprinzip, das Leben selbst oder lebendes Wesen bedeuten“ (New Catholic Encyclopedia, 1967, Bd. XIII, S. 449, 450).

Was geschieht denn dann beim Tod, wenn es danach kein Weiterleben gibt? Darüber sagt die Bibel folgendes: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen.Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst"(Prediger 9:5,10). In diesem Text wird deutlich gesagt, dass die Toten ohne jegliches Bewusstsein sind. Sie existieren nicht mehr. Das hier verwendete Wort "Scheol" bedeutet so viel wie "Grab".

Heißt das nun, dass es für die Toten keine Hoffnung gäbe? Nein, ganz im Gegenteil! An vielen Stellen in der Bibel ist von der Auferstehung der Toten die Rede. Was ist damit gemeint? Da Gott dazu in der Lage ist, sich an jeden einzelnen Verstorbenen genau zu erinnern, wird er ihnen neues Leben geben, sie also neu erschaffen. Von diesem künftigen Ereignis sprach Jesus Christus, als er sagte: " Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören  und herauskommen werden... zu einer Auferstehung des Lebens" (Johannes 5:28,29).

Damit bin ich an den Teil Deiner Frage angelangt, wo Du danach fragst, wie die Menschen "restauriert'' werden. Wie gesagt, Gott wird die Verstorbenen neu erschaffen. Dabei ist er nicht auf irgendwelche Überreste angewiesen, die er für eine "Restaurierung" bräuchte. Er kann sich an das Lebensmuster eines jeden Einzelnen exakt erinnern und ihm wieder einen neuen Körper geben. Da sich für die meisten die Auferstehung hier auf der Erde abspielen wird (nur eine relativ geringe Anzahl von Menschen wird gem. der Bibel in den Himmel kommen), ist es vernünftig anzunehmen, dass jemand in der gleichen Gestalt wiederkommen wird, die er in seinem früheren Leben hatte, was logischerweise auch das gleiche Alter einschließt.Nur so wird er für seine Angehörigen und Freunde wiederzuerkennen sein. Dabei wird Gott natürlich nicht einen ehemals kranken Körper mit den gleichen Gebrechen wiedererschaffen. Woher weiß man das?

Fortsetzung...

Fortsetzung...

Im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, ist u.a. auch die Rede von der Zeit der Auferstehung. Wie die folgenden Verse zeigen, wird dann niemand mehr irgendwie zu leiden haben: "Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: „Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Die Auferstehung der Toten wird das bis dahin größte Wunder für die Menschheit sein. Stell Dir vor, wie wunderbar es sein wird, wieder mit all seinen lieben Angehörigen und Freunden vereint zu sein! Wäre das nicht ein Grund, sich einmal näher mit der Bibel und demjenigen, der Menschen dazu inspiriert hat, sie zu schreiben, näher zu befassen? Du wirst erstaunt sein, auf wieviel Lebensfragen die Bibel Antworten hat!

LG Philipp

5
@Philipp59

Es ist mir klar, daß die körperliche Restauration und Auferstehung die ursprüngliche Vorstellung war, und als solche auch in der Bibel zu finden. Und nicht nur im Christentum.

Bin aber etwas erstaunt, da ich eigentlich davon ausging, daß dies auch von offizieller Seite nurmehr als "Folklore" gesehen wird, und heute eine dualistische Deutung vorherrscht.

Wie auch immer die offizielle Kirche sich dazu äußert (und die braucht ja zuweilen lange), kann ich mir nicht vorstellen, daß viele moderne Christen Dein Bild teilen. Es wäre spannend zu erfahren, wie groß der Prozentsatz derer ist, die heute noch dieser Ansicht sind.

Zu Deinem letzten Abschnitt: ich bin nicht der Meinung, daß die Bibel zu Lebensfragen eine Antwort hat. Sie vergiftet eher das Denken und macht Menschen engstirnig, überheblich, böse und gewalttätig. Insbesondere das AT sollte als jugendgefährdend indiziert und keinesfalls in Kinderköpfe gelangen. Die Höllenvorstellung führt zu psychischen Schäden.

Dennoch vielen Dank für Deine Antwort.

0
@sarahj

Hallo sarahj,

leider sind viele kirchliche Lehren bzgl. der Auferstehung weit von dem entfernt, was die Bibel darüber lehrt. So heißt es beispielsweise in der Catholic Encyclopedia : „Das 4. Laterankonzil lehrt, daß alle Menschen, ob Auserwählte oder Verdammte, ‚mit ihren eigenen Leibern, die sie jetzt mit sich herumtragen, wieder auferstehen werden‘.“ Weiter wird gesagt: „Da der Leib an den Lastern und Tugenden der Seele teilgenommen hat, scheint es eine Forderung der göttlichen Gerechtigkeit zu sein, daß er auch an Strafe und Lohn der Seele teilhat. Sowohl den auferstandenen Leibern der Heiligen als auch denen der Sünder wird Unsterblichkeit verliehen“.

Die Bibel spricht weder davon, dass Menschen mit ihrem Leib in den Himmel aufgenommen werden, noch lehrt sie, dass Böse für immer in einem Höllenfeuer gequält werden. In vielen Bibelübersetzungen erscheint zwar mehrfach das Wort "Hölle", doch gibt dieser Begriff nicht den eigentlichen Sinn des zugrundeliegenden Wortes aus dem ursprünglichen Text der Bibel wieder.

In den hebräischen Ursprungstexten findet man das Wort "scheol".Da es kein genau entsprechendes deutsches Wort für das hebräische Wort "scheol" gibt, haben es einige Übersetzer nur transkribiert. Dieses Wort wird zwar in einigen Übersetzungen manchmal mit "Totenreich" oder "Hölle" übersetzt, gibt damit jedoch nicht die alttestamentliche Bedeutung dieses Begriffs nicht richtig wieder.

In der Encyclopædia Britannica (1971, Bd. 11, S. 276) heißt es dazu: : „Der Scheol war irgendwo ‚unter‘ der Erde. Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen.“

Da Millionen von Menschen innerhalb der Christenheit nicht richtig über den Tod und die Auferstehung belehrt werden, bin ich mit Dir einer Meinung, dass nicht sehr viele es so glauben, wie ich es anhand der Bibel dargelegt habe.

Zu Deinem letzten Abschnitt: ich bin nicht der Meinung, daß die Bibel zu Lebensfragen eine Antwort hat. Sie vergiftet eher das Denken und macht Menschen engstirnig, überheblich, böse und gewalttätig. Insbesondere das AT sollte als jugendgefährdend indiziert und keinesfalls in Kinderköpfe gelangen. Die Höllenvorstellung führt zu psychischen Schäden.

Ich denke das, was vielfach in die Bibel hineininterpretiert und falsch dargestellt wurde, ist es, was das Denken der Menschen vergiftet! Dazu zählt ohne Zweifel auch die Vorstellung einer Hölle. Wie bereits erwähnt, ist diese zwar eine kirchliche, aber eindeutig keine biblische Lehre!

LG Philipp

5
@Philipp59

"Die Toten empfanden dort weder Schmerz noch Freude. Mit dem Scheol war weder eine Belohnung der Gerechten noch eine Bestrafung der Bösen verbunden. Gute und Schlechte, Tyrannen und Heilige, Könige und Weise, Israeliten und Heiden — alle schliefen zusammen, ohne voneinander zu wissen."

dann entspricht ja Scheol ziemlich genau der Vorstellung die auch Atheisten haben: keinerlei Gefühl, kein Wissen, keine Liebsten um einen. Nichts. Man ist nicht mehr. Also kann sie - wenn man ehrlich ist - auch kein Trost sein.

Sehe ich das richtig?

0
@sarahj

sarahj, nein, das siehst du nicht richtig. Für viele ist es ein Trost, zu wissen, daß niemand nach dem Tod leidet, selbst wenn er eigentlich schwere Strafe verdient hätte für das, was er anderen Menschen angetan hat. Bewußtlosigkeit ist doch bei weitem nicht das Schlimmste. Und der Scheol ist ja auch nur ein vorübergehender Zustand. In der Auferstehung bekommt jeder noch einmal eine Chance, sich für seinen Schöpfer zu entscheiden, weil nur JHWH als unser Schöpfer weiß, was wirklich gut für uns ist. Leider werden viele diese zweite Chance nicht nutzen - wie die Bibel sagt.

Und dann tritt am Ende der Zustand ein, den du als Vorstellung der Atheisten beschreibst. Das ist doch liebevoll und gerecht von unserem Schöpfer JHWH - er zwingt niemanden, ihn zu lieben und nach seinen Wegen zu leben. Dann sind sie eben nicht mehr, was soll man sich da beklagen?

4
@AlbatrossFLIGHT

aber dann stellt sich doch nach der Auferstehung die Frage.
Scheol verschiebt sie nur ein bisschen.
Was ist mit dem "ich" dann geschehen?
Bin ich noch "ich"? (*)
(*) also mein Bewusstsein, welches meine Erfahrungen, Kenntnisse usw. umfasst.

0
@sarahj

Hallo sarahj,

ich möchte mich dem, was AlbatrossFLIGHT geschrieben hat, anschließen. Sieh es einmal so: Die Zeit im "Scheol", dem Grab also, ist im Grunde nur eine Unterbrechung des Lebens. Deswegen wird in der Bibel der Tod öfter mit einem Schlaf verglichen. Für die Verstorbenen wird die Auferstehung wie das Erwachen aus einem langen Schlaf empfunden. Gott wird sie so vollständig wiederherstellen, dass das alte "Ich" mit all seinen Erfahrungen, Kenntnissen, Erinnerungen usw. wieder da ist. Der Auferstandene kann also sein Leben exakt an der Stelle wiederaufnehmen, an der er beim Zeitpunkt seines Todes gestanden hat. Das bedeutet natürlich auch, dass er dann mit all seinen Lieben wieder vereint sein wird.

Wie bereits in meiner Antwort kurz angesprochen, wird sich die Auferstehung hier auf der Erde abspielen. Die Auferstanden werden dann allerdings veränderte Verhältnisse auf Erden antreffen. Die Menschheit wird nicht mehr von korrupten Regierungen beherrscht, sondern von der besten Regierung, die man sich denken kann: von Gottes Königreich in den Händen Jesu Christi. Es handelt sich hier um das Reich, um das Millionen immer wieder im "Vaterunser" beten, wenn sie sprechen: "Dein Reich komme".

Unter diesem "Reich" werden nicht nur die Toten auferweckt, sondern es wird den Menschen auch geholfen, die Wege Gottes kennenzulernen und danach zu handeln. Dann wird es keinen Hass, keine Verbrechen, keine Kriege, keine Zwistigkeiten und keine Armut mehr geben. Das Paradies, von dem die Menschen schon so lange träumen, wird dann Wirklichkeit geworden sein (allerdings nicht im Himmel, wie viele es glauben). Wenn jemand in dieser Zeit durch die Auferstehung zum Leben kommt, wird er zeigen müssen, wie er zu diesem neuen Leben und zu Gott steht. Wenn er die Chance richtig nutzt, kann er sogar für immer am Leben bleiben.

Vielleicht ist dadurch jetzt klarer geworden, was die Bibel wirklich mit "Auferstehung" meint.

LG Philipp

2

Ich denke, das ist eine Sache der eigenen Vorstellung und des Glaubens.

Ich für meinen Teil, glaube daran, dass der Körper eine Form ist, die wir erhalten um eine Aufgabe zu erfüllen oder um etwas bestimmtes zu lernen. Krankheiten sind irdisch und daher, wenn wir den Körper verlassen, ist die "Seele" wieder rein und frei von Krankheiten, Entstellungen etc.
Ich hab mit Religion ehrlich gesagt gar nix zu tun, ich hab daher meine eigene Vorstellung was danach passiert. Meiner Meinung nach beruhigt es ungemein, wenn man für sich eine Vorstellung gefunden hat.

Wenn dich das Thema sehr interessiert, kann ich dir die Bücher der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler Ross empfehlen. Sie lebt leider auch nicht mehr, hat aber sehr viele Bücher zu dem Thema Sterben geschrieben. Die hab ich damals alle gelesen und fand sie sehr hilfreich und interessant. Ich meine mich zu erinnern, dass dort auch ein Fall geschildert wurde, von einer Person die schwer krank gewesen ist und auch Schmerzen hatte und gestorben ist, aber wieder zurück geholt wurde. Sie schilderte darin, was sie nachdem Tod gesehen und empfunden hat (die Schmerzen waren weg).

Ich finde das Thema sehr interessant, hatte in meiner Familie, aber auch schon viele Todesfälle und musste mich daher, mehr oder weniger mit diesem Thema schon recht früh auseinandersetzen. Die Bücher von Kübler Ross haben mir auch sehr gut geholfen, als meine Ma an Krebs erkrankt ist. Da ich sie viel besser verstehen konnte und auch nachvollziehen konnte in welchem Stadium sie sich befindet und ihr die letzten Monate/Wochen/Tage angenehmer gestalten konnte.

Es gibt auch ein paar Bücher über das Thema Nahtoderfahrung, eines war von einem Arzt. Das nennt sich Blick in die Ewigkeit und war eine Weile in der Sachbuchbestsellerliste zu finden. Ich hab es allerdings nicht gelesen.

Ansonsten einfach mal googeln, zu dem Thema gibt es einiges im Internet zu finden.

sicher kannst Du Dir denken, daß ich dazu eine Meinung habe. Wollte aber mal lesen, was andere sich da so konkret vorstellen. Danke für die Antwort.

0

Haben die Menschen das ewige Leben wieder zurück verdient?

Als Eva und Adam sich gegen Gott schwer vergingen (so schwer wie man nur denken kann) nahm er ihnen ihre perfekten, unsterblichen Körper ohne Leid und Schmerz weg und schmiss sie aus seiner perfekten Welt (Paradies) heraus. Von da an waren die Menschen nur noch Sterbliche, schwache Geschöpfe, leidende Kreaturen, die durch Alter, Hunger, Krankheit, Armut, Umwelt dahin rafften. Als Gott es nicht mehr ertragen konnte die Menschen so leiden zu sehen machte er das größtmögliche Opfer: Er opferte seinen einzigen Sohn, damit alle Menschen die Möglichkeit haben nach ihrem Tod zurück ins Paradies zu gelangen. Ich bin mir nicht sicher, ob wir das eigentlich verdient haben. Die Menschen morden, vergewaltigen, unterdrücken, beuten aus... Und kommen am Ende der Zeit als Belohnung ins Paradies.

...zur Frage

Wie viel kann ich für mein BMX verlangen?

Hallo, ich würde gerne mein BMX verkaufen habe aber keine Preis-Vorstellungen. Würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet.

Marke: KHEBikes Name: Root 180 Alter: 3 Jahre Neu Preis: 300€

Zustand: Kratzer am Lack sonst sonst keine Schäden.

...zur Frage

Gibt es das Paradies?

Hallo Leute, gibt es Himmel und Hölle, oder sind das nur Gute Nacht geschichten?

...zur Frage

Gibt es eurer Meinung ein Leben nach dem Tod? Wenn ja was stellt ihr euch vor was nach dem Tod kommt?

...zur Frage

...was nach dem Tod kommen wird? Paradies?

...hat einer Erfahrungen gemacht oder weiss was nach dem Tod auf uns zukommt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?