Schwingkreis mit variabler Frequenz?

2 Antworten

Also quantitiv gilt wie du gesagt hast Große Frequenz --> großer widerstand.
Jetzt hast du einen Zweig mit dem Spulenblindwiderstand und dem ohmeschen, wohingegen der Zweig mit dem Kondensator einen sehr kleinen Widerstand aufweist. Dem nach fließt der Strom hauptsächlich durch den Kondensator.

Dazu berechnest du die Gesamtimpedanz und siehst dir den Imaginärteil an. Ist er postitiv, dann wirkt die Schaltung eher wie eine Spule also induktiv. Anders herum kapazitiv

  1. Fang mit dem Spulenstrom IL an
  2. Der verursacht einen Spg.Abfall an R (UR) und einen Spg.Abfall an L (UL)
  3. Damit hast du die Gesamtspannung U = UR+UL
  4. Mit der Gesamtspannung zeichnest du den Strom durch C, IC
  5. Der Gesamtstrom I ist I=IC+IL

Kondensator und Spule im Schwingkreis?

Hallo, im eigenen Interesse habe ich eine Frage zur Umpolung des Kondensator im Schwingkreis.

Wenn der Kondensator sich entlädt induziert er eine Spannung in der Spule, welche den Entladungsvorgang nach der Lenzschen Regel hemmt und diesen fast konstant ablaufen lässt.

Wie kommt es jetzt aber zur Umpolung wenn der Induktionsstrom entgegen wirkt und sich der Kondensator nur bis zur Neutralität entlädt. Wenn der Kondensator wieder einen entgegengesetzten Ladungsschwerpunkt erzeugen würde bräuchte man die Spule doch nicht, aber das macht ein Kondensator ja auch nicht.

Also: Wie entsteht die Umpolung und welche Rolle spielt die Spule?

Danke!

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Warum höherer induktiver Blindwiderstand bei steigender Frequenz?

Habe als Hobbyelektroniker angefangen und nehme gerade das Thema Spule an Wechselspannung durch. Soweit habe ich kapiert das der induktive Blindwiderstand mit der Frequenz und der Induktivität zunimmt, nur bei der erklärung warum bin ich jetzt etwas verwirrt! In einem meiner Bücher steht: "Durch eine größere Induktivität wird eine größere Selbstinduktionsspannung induziert. Sie wirkt der anliegenden Spannung entgegen und verringert den Strom und erhöht damit den Widerstand. Eine höhere Frequenz bedeutet eine schnellere Änderung der Spannung bzw. des Stroms und führt wiederum zu einer größeren Selbstinduktionsspannung." Jetzt mein Problem: Lege ich eine Spule allein an die Spannungsquelle dann messe ich immer die gleiche Spannung (mal abgesehen von den Verlusten) egal welche Frequenz und Induktivität! bin etwas verwirrt!

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Kondensator bei hoher Frequenz an Rechteckspannung?

Hallo,

in einem Labor haben wir unter anderem folgende Schaltung untersucht.

Eine Einweg_Gleichrichterschaltung mit Glättungskondensator.

(10nF)

Als Eingangsspannung wurde eine bipolare Rechteckschwingung verwendet.

Amplitude: 5V.

Freuquenz :1 Mhz

Dann haben wir das ganze an der last (1k , 10k ) mit dem Oszilloskop untersucht.

Ich kann mit dem Ergebnis nichts anfangen.

Ich weiß dass der Blindwiderstand des Kondensator bei hoher Frequenz gegen Null geht. Hier wäre er ca ( 0,06 Ohm)

Was kann man aus dem Verlauf am Oszi erkennen=?

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Solar Ladestation mit Akku und Stromversorgung?

Hallo, ich möchte eine Solar Ladestation bauen. Ich habe 6x 6V 1w Solar parallel geschalten. Ich möchte den Strom in mehreren, parallel geschalten 18650 Lithium Zellen speichern. Gleichzeitig möchte ich auch einen 5v Verbraucher (einen Arduino) anschließen. Der Akku soll über Tags laden, und auch den Arduino über Nacht mit Strom versorgen.

Meine Frage ist jetzt, welche Bauteile ich jetzt nehme um das zu bauen.

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Dauer des Ausschaltvorgangs bei Kondensatoren/ Spulen: Der Widerstand R wird sehr groß...?

Hallo Community, verglichen wird der Ausschaltvorgang beim Kondensator und bei der Spule.

Wird R sehr groß, bedeutet dass bei der Spule, dass der Ausschaltvorgang kürzer dauert, da I0 nach dem Ohmschen Gesetz ja auch kleiner wird... klar!

Aber bei der Spule ist es ja so, desto KLEINER R, desto länger der Ausschaltvorgang, da hier bei I(t) R im negativen Exponent als Nenner steht und eine Exponentialfunktion immer "dominiert" gegenüber einem Faktor.

Also anhand der Formeln kann ich mir das schon erklären, aber anschaulich fehlt mir da der Zusammenhang...

Kann mir da jemand qualitativ (nicht quantitativ) mal etwas zu schreiben?

Vielen Dank!!

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Wechselstromkreise in Physik: Widerstand mit Spule/ Kondensator in Reihe/parallel geschaltet - welches Bildchen zu welcher Definition?

Hallo liebe Physiker,

es geht um das folgende Arbeitsblatt:

Ich bin mir bei der Zuweisung sehr unsicher bzw. bewege mich nur im Bereich des Ratens...

Definition 1 würde ich nur Bild 1 und 2 zuordnen, denn bei Bild 4 gibt es keinen Stromfluss mehr, wenn der Kondensator voll geladen ist. Bei Bild 3 gäbe es einen Kurzschluss, da die Spule einen verschwindenden ohmschen Widerstand hat (ideale Spule). Bei Bild 2 bin ich mir aber irgendwie so unsicher... Bild 1 trifft zu, da der Strom über den Widerstand fließen muss, da beim Weg über den Kondensator ein unendlich großer Widerstand herrscht. Also ist der ohmsche Widerstand 50 Ω groß.

Bei Bild 2 bin ich komplett überfragt! Ich würde sagen, dass es sich bei Aufgabe 2 nicht (!) um Bild 2 und 4 handeln kann. Denn zum ohmsche Widerstand (50 Ω nach Aufgabe 1) kommt noch der kapazitäre/ induktive Widerstand des Kondensators/ der Spule dazu, sodass der Gesamtwiderstand in den Reihenschaltungen > 50 Ω sein müsste?! Übrig würden deshalb Bildchen 2 und 3, wobei ich hier auch keine logische Erklärung dafür habe, dass dies in Frage kommt... ich hätte mir es jetzt so erklärt, dass der Strom nicht mehr über den 50 Ω großen ohmschen Widerstand nehmen muss, sondern über den kapazitären/ induktiven Widerstand fließt, welche halt geringer sind!

Über eine gut verständliche Erklärung würde ich mich riesig freuen :-D

Insofern, ein schönes, physikalisches Wochenende!

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