Schwingkreis mit variabler Frequenz?

2 Antworten

Also quantitiv gilt wie du gesagt hast Große Frequenz --> großer widerstand.
Jetzt hast du einen Zweig mit dem Spulenblindwiderstand und dem ohmeschen, wohingegen der Zweig mit dem Kondensator einen sehr kleinen Widerstand aufweist. Dem nach fließt der Strom hauptsächlich durch den Kondensator.

Dazu berechnest du die Gesamtimpedanz und siehst dir den Imaginärteil an. Ist er postitiv, dann wirkt die Schaltung eher wie eine Spule also induktiv. Anders herum kapazitiv

  1. Fang mit dem Spulenstrom IL an
  2. Der verursacht einen Spg.Abfall an R (UR) und einen Spg.Abfall an L (UL)
  3. Damit hast du die Gesamtspannung U = UR+UL
  4. Mit der Gesamtspannung zeichnest du den Strom durch C, IC
  5. Der Gesamtstrom I ist I=IC+IL

Gesamtwiderstand in Fall a und b?

Spannung = 24 V

In Fall a: Rges = 12 ohm

In Fall b: Rges= 11,7 ohm

In Fall a steh ich komplett auf dem Schlauch (Schalter geöffnet)

In Fall b sind ja die beiden oberen 10 ohm Widerstände parallel und die unteren 20 und 10 ohm auch

also: 1 / 10 + 1 /10 = 2 / 10 = 5 Ohm

und: 1 /20 bzw 0,5 / 10 + 1 / 10 = 1,5/ 10 = 6,67

stimmt aber nicht.

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Mit freundlichen Grüßen

danke danke danke

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