Schwindelig und Herzschmerzen nach Drogenvergiftung...

5 Antworten

Mit Amphetaminen ist nicht zu spaßen. Außerdem weißt du ja nicht, je nachdem wo her du das Speed hast nicht, was damit gemacht wurde und wie hoch die Reinlichkeit ist. An deiner Stelle würde ich nochmal dringend einen Neurologen aufsuchen!

Ich würde einen Arzt aufsuchen und vor allen Dingen mit den Drogen aufhören; Schäden bleiben bei dauerhafter Einnahme immer!

Also ich würde auf jeden Fall zum Arzt, was ist wenn es doch was schlimmeres ist ? Also AUF JEDEN FALL ZUM ARZT

Kopfschmerzen, Benommenheit und vieles mehr. Muss ich mir ernsthafte Sorgen machen?

Hallo,

seit dem 28.05. bin ich auf für mich unerklärliche Weise an verschiedensten Symptome erkrankt. Diese will ich anbei schildern und hoffe oder Bitte um euren Rat, was dies sein könnte, denn meine Psyche beginnt langsam sehr darunter zu leiden und sämtliche Ärzte, bei denen ich bisher war, konnten mir nicht weiterhelfen. Ich habe Angst, schwerstkrank zu sein, zumal vor einem Jahr eine gute Bekannte mit ähnlichen Symptomen an einem Hirntumor verstorben ist und in den letzten Jahren mehrere Angehörige verstorben sind. Zu meiner Person: Bin 18 Jahre alt, Raucher, Schüler. Schulisch bedingt sitze ich häufig auch nach der Schule dann vor dem Computer.

Alles fing am 28.5. mit starken Schmerzen im linken Knie zusammen mit einem Kribbeln am Hinterkopf an, wozu sich Sehstörungen in Form von Verschwommensehen und ein Gefühl von Benommenheit gesellten. Da ich mir Sorgen machte, konnte ich eine Hyperventilation in dieser Situation nicht verhindern. Ich beschloss schnellstmöglich zum Arzt zu gehen, wo ich von einem Neurologen untersucht wurde. Hierbei wurden u. a. meine motorischen Fähigkeiten m. H. von diversen Übungen getestet. Der Test verlief unauffällig mit dem Ergebnis: Neurologisch unauffällig. Mir wurde gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen solle und mal eine Nacht gut schlafen soll.

Doch die Symptome ließen nicht nach und veränderten sich daraufhin sogar. In der darauf folgenenden Zeit wurden die oben beschriebenen Sehstörungen zur Diagnose: rez. ''Blitzesehen'' , die vor allem dann auftreten, wenn ich meinen Kopf schnell zur Seite bewege. Das Kribbeln im Hinterkopf wurde zu einem ziehenden Kopfschmerz, der immernoch überwiegend am Hinterkopf auftritt, sich aber auch linksseitig Richtung Stirn ausbreiten kann. Zudem verspüre ich oft einen Druck auf den Ohren und eine Kraftlosigkeit in den Musekln bzw. ein Zittern am ganzen Körper. Da die Symptome immer schlimmer wurden, ging ich nochmals zum Arzt da ich es nicht mehr aushielt. Ich bestand darauf, dass ein MRT vom Schädel angefertigt wird (ohne das Bestehen meinerseits darauf hätte ich diese Untersuchung garnicht zugesagt bekommen!).

Diagnostiziert wurde vorab: Cervikalsyndrom (M54.2 G), Schwindel (R42 G), Myogelose (M62.89 G). Cerebelläre Prüfungen auf Schädigung einzelner Hirnareale blieben ohne Ergebnis.

Am 13.6. hatte ich dann die MRT-Untersuchung des Schädels in der Radiologie. Das Ergebnis hierbei: ''Kernspintomographisch unauffällig Schädel''. Ich hatte bereits am 19.4.2010 ein MRT des Schädels, da ich damals unter zumindest ähnlichen Symptomen litt, die auch damals unerklärlich blieben. Im verglich zur Voruntersuchung hatte sich hierbei nichts verändert.

Unter Absprache mit meinem Hausarzt erhielt ich drei Überweisungen zum Neurologen, Orthopäden und zum Augenarzt. Mir wurden ebenfalls 6 Stunden Physiotherapie genehmigt, die mittlerweile zu Ende sind und kaum zu einer Besserung der Beschwerden führte.

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Kaugummi kauen ist gut für die Zähne und gut für die Gesichtsform bzw. für die backen. Ist das so leute oder ist das nur ne blöde Aussage die nicht stimmt?

Ich dachte mir mal das das gar nicht mal so unrealistisch ist aber dennoch bin ich mir sehr unsicher weil es andererseits merkwürdig klingen mag.

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Ich weiss nicht mehr weiter.. was könnte es sein?

Hallo liebe Community,

ich weiss nicht mehr weiter bzw. bin ratlos , auch bisher die Ärzte.

Seit einem viertel Jahr steigern sich die Symptome und werden subjektiv immer schlimmer.

Angefangen hatte alles mit Schwindelanfällen und einem trockenen Mund und gelegentlicher Müdigkeit und Herzrasen , es kamen später noch Herzrhytmusstörungen(Puls ging aber dabei nie über 100 oder unter 50) dazu. Der Arzt führte eine 24std. Blutdruckmessung durch und es kam heraus , das ich einen zu hohen Blutdruck habe (180 zu 110 in der Spitze und im Schnitt 150 zu 95, der Pulsdruck beträgt 57 mmgH), demnach verschrieb mir der Arzt Ramipril Isis 5mg , davon nehme ich morgens eine halbe Tablette und mein Blutdruck hat sich stabilidiert , liegt jetzt bei 120 zu 79 und bei Anstrengungen ca 138 zu 90 .

Desweiteren stellten sich mehrere Symptome ein , wie zb Armkribbeln , taube Arme , ziehende Kopfschmerzen an den Schläfen und Stirn. Meine kleinen Finger waren früh morgens taub und ich wachte auf und war total fertig. Auch ziehen die Schmerzen durch die kompletten Arme durch den Nacken und durch den Brustkorb. Ich hatte ab und zu schon Angst einen Schlaganfall zu bekommen oder einen Herzinfarkt. Ich bin einfach nur tierisch fertig von meinem körperlichen Zustand und fühle mich seit Monaten nicht mehr gesund.Morgens ist mir auch meistens ziemlich übel , sodass ich mich erbrechen muss.

Daraufhin hat der Arzt alles abgehorcht .. Ergebnis : Alles in Ordnung Urintest : Alles in Ordnung kleines Blutbild: alles in Ordnung großes Blutbild : alles in Ordnung Urintest: alles in Ordnung

Es stellten sich noch mehr Symptome ein wie zb. Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen , dann mal unter dem linken Rippenbogen , einige Stellen am Körper wurden blitzartig ganz heiß und bekomme Herzschmerzen. Ich habe das Gefühl meine Finger verkrampfen sich und ab und zu wenn ich zb. an der Kasse stehe und mit Karte zahlen will und mich darauf konzentriere die Karte in das Gerät zu stecken fange ich an zu zittern und ich kann nichts dagegen machen.

Jetzt wo ich hier grade sitze und diesen Text schreibe , geht es mir auch nicht sonderlich gut , ich habe vor 2 1/2 std etwas gegessen und blitzartig schoss mir die Hitze in den Kopf und mir wurde schwindelig und ich ging wie auf Wolken und meine Arme und meine Schläfe schmerzt. Ich habe bald einen Termin beim Neurologen der ein EEG durchführt und hoffe dadurch antworten zu finden. Mein Hausarzt kann sich bisher nicht erklären was los ist und von der heutigen Vertretung bekam ich lapidar den Spruch "alles psychosomatisch" , der kennt mich jedoch als Patient null , was schon sehr merkwürdig ist.

Meine Frage ist gibt es andere mit einer derartigen Leidensgeschichte ? Weiss einer vl . was auch sein könnte worauf ich vl spezifisch mal nach einem Termin bei einem Spezialisten fragen könnten oder nachhaken könnte ?

Zur Person : Ich bin 25 Jahre wiege 75 kg ich bin männlich ( sportlich schlank ) und rauche ab und zu und trinke gelegentlich Alkohol ( zu

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Überdosis Ibuprofen, wann überstanden?

Ich habe heute um 11h (also vor bald 8 Stunden) 800mg Ibruprofen genommen, in einer Art suizidalen Absicht. Daraufhin ging es mir erst einmal ziemlich mies, ich hatte große Kreislaufschwierigkeiten, Bauchschmerzen und auch Schmerzen im Herzbereich, Übelkeit, Taubheit, Atemprobleme.

Ich würde euch innigst BITTEN mir keine Angst zu machen und nur eine Antwort zu schreiben, wenn ihr vielleicht selbst eine Erfahrung gemacht habt oder euch sehr sicher seid. Keine Spekulationen oder so weiter.

Inzwischen geht es mir sehr viel besser, ich bin nur unglaublich müde und durstig. Ich kann normal atmen und laufen, habe nur noch ein wenig Herzschmerzen (was allerdings auch psychisch sein könnte, da ich das wegen einer Angststörung immer wieder mal habe). Mir geht es also grade ganz gut. Außer ein paar psychischen Dingen.

Ist jetzt alles überstanden? Oder kann es sein, dass ich morgen doch noch sterbe? Ich habe eine traumabedingte Krankenhausphobie, deshalb macht mir bitte wirklich keine Angst, das wäre mir wirklich seehr wichtig. .-.

Falls das wichtig ist: Ich bin fast 16, 1.60m & wiege 47kg. Ich befinde mich in Therapie und das ist auch schon alles geklärt, wie's weitergeht usw, meine Frage beschränkt sich nur darauf, ob es sein kann, dass noch was kommt. 800mg ist eigentlich noch recht wenig, auf der Packung steht, dass man nicht mehr als 1200mg nehmen sollte und ich hab ja 800mg genommen. Mir ist bewusst, dass es sein kann, dass meine Niere und Leber Schaden davontragen. Aber kann es sein, dass ich jetzt doch noch plötzlich sterbe oder so?

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Ich habe Angst vor Creutzfeld-Jakob-Krankheit. Wer kann mir helfen?

Guten Morgen, ich brauche dringend Hilfe. Ich habe tierische Angst an CJK erkrankt zu sein.

Ich bin 16 Jahre alt...gehe in die 10. Klasse aufs Gymnasium...ca.180cm groß...und wiege 63kg... Seit Anfang dieses Jahres hatte ich vermehrt Kopfschmerzen die aber vom Ort des Schmerzen variierten. Auch der Schmerz war jedesmal anders. Stechend...Drückend...usw... Vor einem halben Jahr...also im April-Mai haben dann die Störungen mit dem Kurzzeitgedächtnis angefangen. Wenn ich mich zb in der Schule melde...2 minuten warten muss habe ich des öfteren die frage vergessen... im Mai wachte ich dann eines morgens mit Übelkeit auf und hatte ein schwächegefühl in der kompletten linken körperhälfte. Dieses verspüre ich heute auch noch nur manchmal stärker und manchmal weniger. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon vereinzelt ein Kribbeln in den Beinen. Ich war dann vor 2 Monaten beim Neurologen. Auf dem EEG konnte man keine Auffälligkeiten feststellen und auch die neurologischen Tests wiesen keine Auffälligkeiten auf. Er wollte aber trotzdem ein Bild von meinem Kopf machen und schickte mich zum Radiologen um eine MRT zu machen. Vor dieser MRT nahmen die Gedächtnisstörungen immer mehr zu. Wortfindungsstörungen sind bei mir in letzter Zeit extrem geworden. Außerdem fühlt es sich so an als ob ich nichtmehr in eine Richtungbzw. klar denken könnte. Komme mir so vor als ob ich langsam verblöde. Habe meine Symptome natürlich gegooglelt (ich weiß selber dass ich ein Hypochonder bin kann dagegen aber nicht ansteuern. Habe den zwang zu symptome zu googeln) und bin auf die Creutzfeld Jakob Krankheit gestoßen. Am abend an dem ich die symptome gegoogelt habe udn auf CJK gestoßen bin hatte ich dann eine tierische Panikattack. Keine Luft mehr bekommen, mit dem Leben abgeschlossen. Das habe ich dann natürlich als weiteres Symptom angesehen. Wird ja bei CJK beschrieben...Panikattacken die ich davor auch schon des öfteren aus angst vor irgendeiner krankheit hatte. Die MRT untersuchung dauerte eine viertel stunde. Der anwesende Radiologe konnte keine hirnorganischen Veränderungen feststellen. Dort kommt wieder mein von mir selbst gehasster Hypochonder zum Vorschein. Ich habe angst dass der anwesende Radiologe etwas übersehen hat...oder vielleicht die falsche MRT-Frequenz verwendet wurde die soche Veränderungen des Gehirns...wie sie bei CJK entstehen nnichts sichtbar macht.Ich habe in einem Monat nochmal einen termin beim Neurologen. Habe vermeht Muskelzucken. Andauern zuckt die Wade...der Oberschenkelmuskel...usw. Gestern saß ich nichtsahnend auf dem Sofa. Plötzlich zuckt mein rechtes Bein mit Bewegung zur seite. Nicht weit aber trotzdem erschrekend. CJK-Symptom??? Ausserdem empfinde ich bei druck an der linken hand ein komisches heisses gefühl.

Erstmal vielen vielen dank fürs durchlesen... bitte helft mir...ich habe angst in einem monat dh. bis zum termin mit dem neurologen nichtmehr sprechfähig zu sein oder vollkommen der demenz verfallen zu sein.

viele grüße

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Halswirbel- & Wirbelsäulen-Verspannungen, wie wird untersucht?

Zu welchem Arzt muss man da, wie wird der Hals & die Wirbelsäule untersucht und kann man sich die Röhre MRT/CT ersparen?

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