Schwindel, Stress, Weinen .. Hilfe!

5 Antworten

Hallo      Tiina234 ich hoffe das es dir heute besser geht. (Vorerst möchte ich schreiben das meine Freundin bei jedem Arzt war und sich Total untersucht hat, vom Augen Ohren Hals Arzt , wie Tumografie  Vitamine Test  und noch vieles mehr . (SIE IST LAUT ARZT GESUND. Weist du ich habe auch ein Problem mit dem ich selber und auch meine Freundin nicht klar kommen. Meine Freundin hat seit genau 5 Jahren einen Dauer Schwindel artiger zustand , es ist ein Schwindel der immer nach dem Weinen oder nach einer Stress Situation zuerst schwach aber sich danach steigert.  am Tag 14 ist es sehr schlimm, das Sie nur mit mir an der Hand im Dorf spazieren gehen kan. Wir beide sind erst 42 Jahre  (Leider schreiben viele Leute hier das weinen nicht Schadet aber dies ist leider manchmal doch so das das Weinen schadet, den dadurch verkrampfen sich manche Menschen so sehr und es ziehen sich alle Muskel Gewebe zusammen das es wie bei einem Schwamm den Sog und Lockerung Effekt hat. (Weinen =Angespannt werden. Entspannen danach das innere Beben mit Extremen Schwindel Attacken die sich auf wie bei uns bis 5 Jahre und mehr ziehen kan. Ich würde so gerne alles schreiben den es ist noch lange nicht alles und ich würde gerne mit Menschen kontakt haben (Schriftlich vorerst) so kan man sich gegenseitig auch vielleicht helfen, erspart euch zu viele besuche bei dem Arzt. Klärt zuerst alles ab aber danach nicht unötig zu allen ärzten rennen das haben wir auch gemacht. Schreibe mir doch

du denkst zuviel über irgendwas nach denk ich mal. das kann ich grad mit mir vergleichen schwindel, kopfweh und müdigkeit. entweder körperlich überanstrengt oder psychisch. versuch einfach das problem aus der welt zu schaffen und versuch dich einfach mal richtig gut ein paar tage nur auszuruhen ohne irgendwelche eindrücke. das mit ausruhen kann ziehmlich schwer sein spiel gitarre oder geh joggen etwas was dein kopf befreit

hmm entspannungsübungen findet mann vieel im internett und ansosnten ruhe ruhe ruhe kein stress wenns anhält mal evtl zum artzt wenn mann schilddrüsen disfunktion hat kann das gefühle hormone usw saaark beeinträchtigen glaubt mann gar nich und ansonsten alles zu lassen weinen befreit und zerstört nicht also wenn du weinen musst machs einfach besser als es zu verdrängen das ist schlecht ^^

Was soll ich nur gegen den schwindel tun?

Hallo seid Montag ist mir schwindelig mit Kopfschmerzen die kopfschmerzen gehen aber der schwindel bleibt früh ist es meist harmlos aber nachmittag und abends ganz schlimm.

Bei kopfbewegung und allgemeine Bewegung dreht Sich alles wie in einem Karussell was kann das nur sein.

Ich bin noch nicht zum Arzt weil ich dachte das geht wieder weg.

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Hilfe! Wie soll ich damit umgehen, was kann ich tun?

Ich möchte nicht meine Ganze Lebensgeschichte erzählen, das wäre viel zu lang. Deshalb die wichtigsten Punkte: Ich habe deb Schwindel seit Geburt an, jegliche Ärzte können keinen Grund für den Schwindel finden, Psychologen konnten mir auch nicht helfen. Ich hatte bis vor ein paar Jahren richtige Anfälle, d.h. Ich konnte nurnoch liegen, habe durchgehend gebrochen und konnte die Augen nicht öffnen da sich alles gedreht hat, aber nicht um mich herum, sondern in mir drin. So ein Anfall konnte gut und gerne über 8 std gehen. Jetzt hatte ich seit ca 2-3 Jahren keinen Anfall mehr. Aber die Angst und Schwindelattacken bleiben. Jetzt ist der Schwindel auch immer wieder mal eine Woche da, aber ohne Anfall bis jetzt. Aber durch die Erfahrung der Anfälle und dem Wissen dass es jederzeit wieder passieren kann bekomme ich bei jedem Schwindel-schub eine Panikattacke. Ich wüsste auch nicht wie ich weiter positiv in die Zukunft blicken könnte wenn ich nach so langer Zeit und Hoffnung wieder einen Anfall hätte. Ich traue mich teilweise alleine garnicht mehr aus dem Haus, auch wenn ich keinen starken Schwindel habe. Ich habe schon oft probiert dennoch raus zu gehen, gebessert hat es sich dadurch allerdings nicht. Ich weiß nicht mehr weiter und will dieses Leben in Angst nicht mehr. Ich will diese Angst und die Panikattacken los werden, denn ich weiß, ich werde meinen Schwindel noch sehr sehr lange als Wegbegleiter haben. Bei jedem Anfall ging für mich Stundenlang die Welt unter und ich habe mir durchgänig gewünscht zu sterben, einfach weil es in dem Moment so unerträglich war. Dieses Ausgeliefert sein, nichts tun können. Nichts hilft. Wie soll man sich bitteschön fühlen wenn man weiß man musste mit 10 Jahren noch mit Unterstützung aufs Töpfchen und abgewischt werden, weil man während dem Anfall einfach zu nichts fähig ist? Ich sitze grade hier, habe starken Schwindel und Panik. Vielleicht schreibe ich das hier auch einfach um mich abzulenken, da mir wahrscheinlich eh keiner helfen kann. Aber was macht man nicht alles wenn man verzweifelt ist...

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Vor Aufregung fließen Tränen - Hilfe!

Hallo. Heute mussten wir ein Gedicht aufsagen und ich konnte es perfekt auswendig. (Mitten in der Nacht Wecker gestellt, einmal aufgesagt bis es richtig war-fertig.). Naja und jedenfalls bin ich die letzte im Klassenbuch. War also die letzte. Eigentlich war ich nicht aufgeregt, aber als ich vorne stand habe ich auf einmal keine luft mehr gekriegt und musste schrecklich anfangen zu weinen. Danach habe ich es natürlich aufgesagt ( und eine 2 gekriegt!) aber es war natürlich trotzdem total peinlich. Jetzt hat dann meine (eigentliche) Freundin mit anderen Freunden sehr gelästert (ich stand daneben! -.-) und ich wette die Jungs können mich auch nicht mehr ab. :( Kann mir jemand sagen warum das passierte und wie ich das loswerden kann? Ich kenne schließlich alle sehr gut und hab alle eigentlich bis jetzt auch in guter Bekanntschaft. Hilfe!!!

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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Schwindel, Übelkeit, kein Appetit etc. Was ist mit mir los?

Hallo meine Lieben :)Ich bin neu hier und habe gleich mal eine Frage.

Seit ca. 1-2 Wochen geht es mir dauernt schlecht das heisst: Schwindel,Übelkeit, Lustlosigkeit, kein Appetit und ich bin immer sehr sehr müde. Meine Laune ist meist auch immer im Keller könnte die ganze Zeit weinen und vor allem werde ich total schnell Aggressiv und raste sehr schnell aus. Ich weiss nicht was mit mir los ist.

Kann mir vielleicht einer helfen und weiss was das sein könnte?

Danke im Voraus.Liebe Grüße Schmetterlinqx3

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Schwindel beim Zähneputzen

Seit kurzem benutze ich eine neue elektrische Zahnbürste, die sich nicht dreht sondern nur stark vibriert und oft wenn ich hinten an den Backenzähnen putze wird mir auf einmal schwindelig, manchmal so sehr dass ich denke mein Kreislauf sackt gleich ab und ich kipp um. Wie kann das sein, kennt jmd. das?

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