Schwester will Kind abtreiben?

26 Antworten

Du hast zwar das Sorgerecht aber nicht das Recht Dich in diese Entscheidung einzumischen. Egal wie alt die minderjährige Person ist. Diese Einmischung steht tatsächlich auch nicht den Eltern zu. Das mal vorweg

Du kannst mit ihr zu ProFamilia gehen, Du kannst hier nach http://www.familien-wegweiser.de/wegweiser/stichwortverzeichnis,did=198330.html den rechtlichen Fakten schauen, Du kannst ihr im Rahmen Deiner Möglichkeiten Unterstützung zusagen, Du kannst mit ihr gemeinsam nach einer Leihoma, einem Leihopa schauen. Anders ausgedrückt: Du kannst ihr aufzeigen dass ein Kind eine Ausbildung nur verlängert wegen des Mutterschutzes aber nicht beendet. Du kannst ihr aufzeigen dass das Kind dann wenn sie "Was vom Leben haben will" bereits in Kita oder Schule geht. Sie kann dann also durchaus ihr eigenes Leben mehr genießen als wenn sie in zehn Jahren oder so Mutter wird.Du kannst mit ihren Schwiegereltern besprechen welche Unterstützung von dieser Seite kommt, Du kannst ihr vermitteln dass die elterlichen Pflichten hälftig zu tragen sind. ......

Viele Menschen erschrecken erst mal wenn sie erfahren dass sie Eltern werden. Geschlechtsunabhängig. Deine Schwester hat Gründe genannt die Du aus dem Weg räumen kannst. 

Ich selbst lehne die Verteidigung unserer heutigen Mode, erst sehr spät Mutter zu werden, ab. Es ist noch gar nicht so lange her dass es ganz selbstverständlich in unserer Gesellschaft war mit 17 schon mehr als ein Kind zur Welt gebracht zu haben. Nun gefällt es den Milliardären nicht dass wir Frauen diese Auszeit beanspruchen und manche Hohlhirn plappert ihnen fleißig nach dem Mund. Das ist meine Meinung. Aber die Entscheidung trifft ausschließlich die schwangere Frau. 

Auch wenn du das Sorgerecht übertragen bekamst... Es ist die höchsteigene Entscheidung deiner Schwester ob sie eine Schwangerschaft abbrechen lässt oder austrägt.

Weißt, es gibt da eigentlich kein alleiniges "richtig" oder "falsch". Es gibt bei diesem Thema immer nur die persönliche (aktuelle) Einstellung.

Deine Schwester muss es selbst entscheiden, niemand kann ihr diese Entscheidung abnehmen bzw. vorschreiben. Denn, wenn sie die Entscheidung nicht aus dem eigenen Herzen/ der eigenen Überzeugung heraus getroffen hat, dann wird sie das den Rest ihres Lebens verfolgen können. Egal ob sie abtreiben würde, austragen würde, zur Adoption freigäbe oder aufziehen würde. Die Gefahr ist einfach gegeben das sie für den Rest ihres Lebens dann immer wieder die Frage stellt "Habe ich richtig entschieden, habe ich gut daran getan das Person X für mich entschieden hat".



PS:

"Nur weil sie und ihr Freund zu dumm zum Verhüten waren..." Na so kann man das aber auch nicht verallgemeinern. Vielleicht waren sie zu doof zum verhüten, ja. Es gab und gibt aber auch viele Schwangerschaften die entstanden trotz üblicherweise penibler Verhütung.

Hole dir Informationen ein, plane, wie wenn das Baby zur welt gekommen wäre. Was steht deiner Schwester zu,  welche Gelder könnte sie beantragen, wer könnte Kinderbetreuung unterstützen und mehr. Erst wenn du den "Masterplan" vorliegen hast, rede nochmal sehr freundlich mit ihr. Sie ist geschockt, ihr geplantes Leben ist mit einem Schlag vollkommen anders. da reagiert sie entsprechend, sie hat nicht viel drüber nachgedacht. Tu du es für sie und hole dir auch Unterstützung. So eine Situation verändert auch dein Leben, denn auch du wirst einspringen müssen, du wirst viel Verständnis aufbringen und sie auffangen müssen. Ebenfalls ihr freund, der jetzt genauso in der Verantwortung steht wie ihr beide. suche das Gespräch und bleib ruhig, noch ist nichts passiert. Mit der entscheidung für oder gegen das Kind muss deine Schwester ihr Leben lang zurechtkommen, das hat schwerwiegende Folgen, die sie nicht absehen kann. Deshalb braucht sie Zeit, Geduld, Begleitung und echte konkrete Hilfe. Lass sie nicht allein und halte dich mit Vorwürfen zurück. Dafür ist es jetzt ohnehin der falsche Zeitpunkt. sei um sie und stelle dich vor sie, sie hat es gerade sehr schwer.

Schwanger mit 14 abtreibung ja nein?

Ich wende mich jetzt an euch weil ich sonst echt nicht mehr weiter weiß. Ich war heute beim arzt und ja ich bin schwanger. Meine mutter hats auch schon heute durch zufall herausgefunden nachdem ich beim arzt war. sie zwingt mich förmlich zum abtreiben. sie hat gesagt wenn ich nicht abtreibe land ich auf der straße. ich will aber nicht abtreiben weil ich finde das das gleich mord ist. Iich würde es lieber zur adoption in eine nette familie abgeben den behalten kommt für mich auf keinen fall in frage. ich will die schule fertig machen und eine ausbildun und das ist mit kind nicht möglich außerdem habe ich auch gar keine nerven für ein baby. der vater des kindes ist 25 und naja er hat nur angst das er probleme griegt. Und das will ich ehrlich gesagt auch nicht den es war ja eine freiwillige sache und unser beiden schuld. er unterstützt mich aber was geht. naja ich wollte jetzt euch fragen was ihr in meiner lage tun würdet, abtreiben oder zur adoption freigeben? achso ja die dummen kommentare bitte spart sie euch. ja wir hätten verhüten solln ja ich bin zu jung für sex . ja es war dumm. ja das mit den geschlechtskrankheiten. jaa ich weiß es selbst es war ein fehler den man nicht mehr rückgängig machen kann :

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Schwanger mit 16- muss ich mein Kind weggeben?

Diese Frage ist mir ziemlich unangenehm, da ich nie dachte, selber mal in so eine verzwickte Situation zukommen. Aber nun ist es doch passiert und ich bin schwanger- mit 16. Ich bin in der zehnten Klasse eines Gymnasiums und komme nach den Ferien in die elfte, wollte danach Polizistin werden. Im November letzten Jahres trennte sich mein erster Freund von mir, weil ich ihn "nicht ranlassen" wollte. Wir sind an meinem 15. Geburtstag zusammengekommen und zwei Wochen nach meinem 16. Geburtstag Ende Oktober verließ er mich und erzählte mir vorher, dass ich ihn zu verklemmt sei, weil ich nie Alkohol trank, nicht rauchte und vor allem keine Drogen nahm. Ich war danach so fertig, dass ich eine schreckliche Dummheit begann: Bei dem Geburtstag einer Freundin, wenige Tage später, wo er auch da war, ließ ich mich, wohl um ihn was zu beweisen, volllaufen und schlief danach mit einem Typen, den ich nicht kannte und verlor so meine Jungfräulichkeit.

Ich hasse mich heute noch dafür, dass ich mich so provozieren ließ. Ein paar Wochen später stellt sich bei einer Routineuntersuchung beim FA heraus, dass ich schwanger bin. Nun erwarte ich Ende Juli mein erstes Kind. Als meine Familie davon erfuhr, rastete meine Mutter total aus, da für sie Erfolg und gute Noten sehr wichtig sind. Sie sagte mir, dass sie mich nicht unterstützen werde und ich das Kind abtreiben soll, aber da es dafür zu spät war, plädierte sie dafür, dass ich es zur Adoption freigebe. Anfangs war ich auch dafür, da ich eigentlich kein Kind wollte- schon gar nicht in meinem Alter. Irgendwann kam mein Vater auf die Idee, dass ich das Kind meiner 24- jährigen Schwester und ihrem Freund geben soll/ kann. Ich fand diese Idee gut, weil ich wusste, dass es meinem Baby bei ihnen gut gehen würde. Doch als ich vor einem Monat wieder beim FA war, fragte er, ob ich das Geschlecht wissen möchte. Mir war es zuerst egal, doch meine Schwester, die mich begleitete, wollte es wissen und so sagte er, dass ich ein Mädchen erwarte. Ich kann nicht erklären, was dann passierte. Doch er machte Ultraschall und ließ uns die Herztöne hören und in diesem Moment wurde mir zum ersten Mal bewusst, dass das MEIN Kind ist, mein eigen Fleisch und Blut. In den folgenden Wochen informierte ich mich über minderjährige Mütter und ihre Rechte und mir ist klar geworden, dass ich das Kind behalten möchte. Ich liebe es schon jetzt mehr als mein Leben und möchte es einfach nur beschützen und großziehen. Nicht als "Tante" sondern als Mama. Als ich sowas bei meiner Schwester andeutete, rastete sie aus und sagte, dass ich ihr versprochen habe, dass sie es haben könne. Die Frau von der Caritas sagte, dass es MEINE Entscheidung sei. Ich würde die Schule abbrechen (habe ja zehnte Klasseabschluss) und in eine Mutter Kind WG ziehen. Nächstes Jahr könnte ich im September eine Ausbildung beginnen. Doch dafür würde mich meine Familie immer hassen. Bitte helft mir!

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