(Schwere) PTBS „heilbar“?

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Freue dich über deine Erfolge und mache da weiter. Du hast gute Medikamente, die mithelfen, diesen Erfolg zu sichern. Meine Therapie hat 7 Jahre gedauert und nach ca 4 Jahren habe ich langsam angefangen, die Medikamente runterzufahren, Ganz ging ist nicht, musste ich erfahren. PTBS ist halt eine chronische Erkrankung mir Hochs uns Tiefs.Wenn man aaber wieder arbeiten will, muss man früher oder später ein oder 2 Medikamente weglassen. Mit Quentiapin ginge das bei mir gar nicht. Solange du aber noch Traumaarbeit machst, brauchst du den Schutz noch, lass dir Zeit und freu dich einfach über gute Tage

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Immer weiter dran bleiben. Heilung ist nie linear stetig nach oben, es gibt immer mal wieder Auf und Abs. Das ist ganz normal. Nutze die Tiefschläge um aus ihnen zu lernen und das nächste Mal besser darauf vorbereitet zu sein.

Meiner Erfahrung nach ist das beste es "einfach" rauszulassen. Das Problem direkt ansprechen, das Trauma. Du kämpfst ja dagegen an also bist du eine Kämpferin in einer Schlacht, da nützt es nichts mit dem Schwert im Boden rumzustochern - nein du musst die Klinge in den Feind rammen. Nicht zu lange drumherumlabern sondern immer direkt drauf. Aber es ist hart ich weiß

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Hey, dass du in Behandlung bist und es eigentlich ganz gut läuft, ist doch sehr positiv. Und auch, dass du nicht mehr suizidal bist.

Du schreibst, du hast gleich mehrere schreckliche Dinge erlebt. Dann dauert es eben umso länger, dass du wieder in die Normalität zurückkehren kannst.

Ich finde, dass du auf deinen Fortschritt bis hierher schon sehr stolz sein kannst. Dir viel Kraft und alles Gute für deinen weiteren Weg. Bitte gib nicht auf, wenn's auch mal wieder schwieriger wird!

Vielen lieben Dank.

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