Schwere Depression, soziale Phobie und paranoide Schizophrenie ... was kann man noch machen wenn nichts mehr hilft?

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4 Antworten

Warum hast du die Therapien abgebrochen ?

Wer sag das du arbeitsunfähig bist ? 

Menschen mit Sozialphobie / Schizophrenie können klinisch therapiert werden, darauf stellen sich die Häuser ein, du bist nicht der einzige mit den Diagnosen .

In den Kliniken gab / gibt es soziale Dienste, warum hast du keinen Kontakt aufgenommen? 

Sry für die vielen Fragen, aber gerade bei psychischen Erkrankungen ist die Mitarbeit der Patienten verdammt wichtig. Nur so haben die Helfer eine Chance dir überhaubt helfen zu können.

Lese ich dein Posting habe ich das Gefühl du bist voll auf Contra . Natürlich geben die Leute um dich rum ( Ämter, KV, Ärzte ) dann irgendwann auf. 

Du hast letztlich die Aufgabe für dich zu sorgen. Mit deinem "....wahrscheinlich bin ich unbehandelbar. " kommst du nicht weit, das spürst du bereits. 

Und du fragst in erster Linie hier nach Geld.....sry, aber das verstehe ich gerade nicht wirklich. 




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Wirst du denn nicht weiter in deiner Bedarfsgemeinschaft (Familie) wohnen können, oder warum soll es keine Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II mehr geben?

Falls du deinen Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten kannst, und deine Eltern Hartz IV-Empfänger sind, müsstest du noch bis zum Alter von 25 Jahren in der Bedarfsgemeinschaft verbleiben dürfen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bedarfsgemeinschaft

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Du bist 19, was kannst du? Du hast viel Zeit.

Unser isländischer Reiseführer bat uns eindringlich nach Island auszuwandern. Jeder ist willkommen, es gibt Wohnraum, es gibt Arbeit und beides zusammen sogar in völliger Einsamkeit. Da geht dir keiner auf den Docht. Das ist nicht sarkastisch, sondern ernst gemeint. Vielleicht magst du Pferde?

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Hier kann dir keiner helfen.

Wende dich an deinen Hausarzt oder suche dir einen entsprechenden Facharzt, dem du vertraust. Diese vermitteln dich an die entsprechenden Stellen.

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Kommentar von Paguangare
06.05.2016, 08:21

Ärzte können keine Therapien vermitteln, wenn tatsächlich alle Therapiemöglichkeiten schon ausgereizt sind, wie hier angedeutet wurde. Ärzte sind auch keine Sozialberater. Wenn man Glück hat, kennen sie sich damit aus, aber sie sind nicht unbedingt die Ansprechpartner erster Wahl für dieses Problem.

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