Schwer verletzte Maus nach Katzenangriff - was tun?

8 Antworten

Mit Katzen, ja. 

Eine Katze zeigt damit, dass sie Dich liebt. 

Die Maus? Die ist in der Regel so schwer verletzt, dass eine Tierarztrechnung hoch wird. Liegt in der Natur der Sache. 

Also: Ein Schnitt mit einem scharfen Messer. Kehle. Zurück legen. Erst nach so zwei Tagen entfernen. Wiederholen, bis die Katze verstanden hat. 

Ja. Widerlich. Aber wir sind nun mal auch keine Katzen. 

Nie mit einer Katze schimpfen. Versteht sie eh nicht. Ebenso Bestrafung. 

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Sei stolz, dass Du so eine gesunde und fleißige Katze hast. 

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Wieso kannst Du Das nicht? Kaufe Dir ein paar Haushaltshandschuhe, sorge für ein scharfes Messer und dann ran. Dauert nicht mal eine Minute. Mit Übung nur wenige Sekunden. 

Späte Antwort so hart das klingt. Eine so schwer verletze Maus wird nicht lange überleben. Auch sind hohe Verluste durch Räuber bei ihnen einkalkuliert. So ein Tier erlösen. Katzen wollen damit wirklich ihrer Zuneigung zeigen. Es fällt schwer so einem Tier nicht zu helfen Wenn es geht kann man es tun . Aber wenn Mäuse zu wenige Feinde haben und zu wenig getötet werden passiert das:

     MOUSE MADNESS! - biggest mice swarms ever seen, - Dauer: 2:09 JohnDownerProd 376.449 Aufrufe 

du oder jemand anderes muss sie töten sonst ist das nur tierqülerein du mustt was tun

Wirtschaftlichkeitsgebot Heizkostenabrechnung nicht beachtet?

Guten morgen zusammen

Zu Situation:

In meinem Wohnhaus wohnen 7 Partein - gemischt aus Mietern und Eigentümern. Es handelt sich also um eine WEG.

Jahresverbrauch: 71.000 kW/h

Kostenvergleich: 4400 € zu 2900 € etwa

1 Vermieter der WEG - der gleichzeitig auch mein Vermieter ist - ist für die Betriebskostenabrechnung zuständig und "vorsitzender" der WEG.

Habe ich eine Möglichkeit ihn zu "zwingen" an Hand von entsprechenden Ureteilen den bei uns anliegenden Gasversorger der Heizungsanlage zu wechseln ?

Hintergrund: Lt der mir vorliegenden Abrechnungsdaten läuft der Versorgungsvertrag über die Stadtwerke München im Grundversorgungstarif - dass solche Tarife nachweisbar die teuersten sind brauche ich hier sicherlich nicht erwähnen.

Nach durchführung eines Preisvergleiches mit dem überregionalen Anbieter Vattenfall würden wir in unserem Haus auf eine Ersparnis von etwa 1570,00 €uro kommen.

Rechnerich also um die 225 € pro Wohnung.

Das wirtschaftlichkeitsgebot zeigt mir leider keine prozentualen Grenzwerte an, an welchem der Vermieter handeln muss. Auch entsprechende Urteile sind sehr rar. Dass ich als Mieter hier die Beweislast zu tragen habe, wenn ich ein unwirtschasftliches Handeln des Vermieters vermute steht außer Frage, wäre aber das kleinere Übel. Preisvergleiche sind relativ easy.

Klar hat der Vermieter einen gewissen Handlungsspielraum bei der Vertragspartnerwahl in Hinsicht auf Sicherheit der Versorgung / evtl vorhandenen Sonderkonditionen / verklässlichkeit des Anbieters etc pp. Aber wo hört der Spielraum auf ?

Der örtliche Mieterbund ist hierzu anscheinend mehr wie unfähig mir hier eine adäquate Lösung anzubieten.

Würde es ggf helfen hier Unterschriften aller Mieter einztuholen um den VM entsprechend unter Zugzwang zu setzen ? Wie gewichtig sind in dem Fall die Stimmen der Mieter und wie die der Eigentümer ?

Ein Gespräch in der Sache in der Vergangenheit brachte bis Dato nichts. Klingt blöd wenn ich sage, dass es alte Leute sind, nahc dem Motto was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht, aber so ist es leider

LG

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