Schweizer Immobilieninvestoren in Deutschland?

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2 Antworten

Pensionskassen (Vorsorgeeinrichtungen wie auch Anlagestiftungen dürfen max. 30% in Immobilien, wovon max. ein Drittel im Ausland investieren - http://www.vorsorgeexperten.ch/aktuelle-themen/artikel/pensionskassen-reduzieren-anlagequoten-in-immobilien/

Studien belegen, dass Schweizer Pensionskassen nur rund 1% ihrer Vermögenswerte in internationale Immobilienanlagen investieren. Der in den Anlagerichtlinien für Vorsorgeeinrichtungen vorgesehene maximale Anteil von10% wird somit bei weitem nicht ausgeschöpft. ...

Tatsächlich bilden ausländische Immobilien-Investments eine eigene Anlageklasse und fordern entsprechendes Know-how. Der Investor benötigt Kenntnisse nicht nur über die verschiedenen Immobilienmärkte und ihre regionalen Eigenschaften, sondern auch über die verschiedenen Investitions- vehikel sowie die regulatorischen und steuerlichen Rahmenbedingungen. Zusätzlich stellt sich die Frage, wie mit Fremdwährungsrisiken umzugehen ist. Negative Erfahrungen von wenigen institutionellen Anlegern führten zudem zu schlechter Publizität und Vorbehalten gegenüber Auslandinvestitionen.

https://blog.hslu.ch/immobilienblog/files/2012/06/NZZ-Artikel-Ausweg-ins-Ausland.pdf

Auf Seite 15 findest Du eine Übersicht über die Schweizer Immobilienaktien & -fonds, sofern Du eine solche noch nicht hast - https://www.zkb.ch/media/pub/coporate/immobilien-aktuell/immobilien-aktuell-2015-11.pdf

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Hi,

die Frage verstehe ich nicht ...

Die Tatsache, welche Staatsangehörigkeit der Erwerber einer Immobilie in Deutschland besitzt, spielt bei dem Kauf keine Rolle.

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Kommentar von FerrariTrossa
22.09.2016, 23:46

Es geht um schweizer Investoren (Privatinvestoren, Pensionskassen etc. ), die in deutsche Immobilien investieren 

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