Schweiz im 2 Weltkrieg - Fragestellung

6 Antworten

Die Schweiz war ein Spionagedrehkreuz für die Alliierten. Auch die Russen bekamen viele ihrer Infos von dort. 

Was in Berlin entschieden wurde, war über die Schweiz in 6-10 Stunden in Moskau, ungefähr genauso lange dauert es bis die deutschen Frontlinien im Osten den gleichen Befehl erhielten. Die Schweizer Behörden hatten damit aber wenig bis nichts zu tun. 

 Rudolf Rößler (deutscher, der sich abgesetzt hatte),  Alexander Foote (Brite, arbeitete für den MI6 und GRU) und Sandoz Rado (Ungar für den GRU) sind Namen mit denen du anfangen könntest zu lesen, dabei wirst du dann auf immer mehr stoßen, die von der Schweiz aus oder über die Schweiz tätig waren. 

"Irgend eine spannende Geschichte während der Zeit oder etwas zur Neutralität."

nicht spannend - eher berührend - während dieser Zeit, finde ich das Engagement für die Schweizer Kinder :

http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Kinder


Wie gelang es der Schweiz im 2. Weltkrieg neutral zu bleiben und sich in die Kriegshandlungen nicht hineinziehen zu lassen?

Die Überflüge der Engländer und Amerikaner um der der Deutschen Luftabwehr zu entgehen. Oder auch wie diese Schweizer Firmen, die an Deutschland lieferten, bombardierten.

"Oder auch wie diese Schweizer Firmen, die an Deutschland lieferten, bombardierten."

Wo hast du denn das her?  84 Bombentote in einem Weltkrieg sollte eigentlich genug Aussagekraft haben, dass niemand sie absichtlich bombardierte. 

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Klassisches Thema wäre die Beteiligung der schweizer Finanzinstitute an den Geschäften der Nazis.

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