Schweigepflicht Beihilfestelle

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Erfährt die Beihilfe (Beamte) welche Krankheiten man hat?

Als Beamter /Anwärter zahlt die Beihilfe im Krankheitsfall einen Zuschuss von 50%.

Die Kosten kann man im Form eines Antrags an die Beihilfe schicken. Diese wird es dann erstatten.

Erfährt dann das Amt, welche Krankheiten man hat? Wenn ich zb. eine Therapie mache, oder an Krebs erkrankt bin, weiß dass das Amt dann?

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Beihilfeberechtigung einer Beamtenwitwe - kann ich einen Antrag auf Beihilfe stellen und weiß jemand bei welcher Behörde ich da Auskunft erhalten kann?

Bin Beamtenwitwe und beziehe eine Pension und eine eigene Rente. Kann ich einen Antrag auf Beihilfe stellen, wenn ich z. B. Pflegekosten für ein Pflegeheim bezahlen muss?

Weiß jemand, bei welcher Behörde ich da Auskunft erhalten kann? Wohne in Rheinland-Pfalz.  Über eine Antwort freue ich mich.

Viele Grüße  Rheinkiesel

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Ist das eine echte Dienstunfähigkeitsklausel?

Hallo, ich bin Beamter auf Widerruf und werde in 3 Jahren auf Lebzeit verbeamtet, wenn alles gut geht. Nun habe ich mir Gedanken um eine Dienstunfähgkeitsversicherung gemacht und mir ein Angebot der Axa(DBV) eingeholt. Meine Frage ist es, ob es sich bei der Klausel um eine echte Dienstunfähgkeitsklausel handelt. Also ich nicht Berufsunfähig sein muss um Leistungen zu erhalten sondern auch im Falle der Dienstunfähgkeit.

Ich bitte nur um qualifizierte Antworten die sich mit dieser Thematik auskennen, alles andere hilft keinem weiter. VIelen dank.

"Sind Sie Beamter, Beamter im Kirchenrecht oder Richter, leistet die vorliegende Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung auch bei Dienstunfähigkeit. Daher gelten, wenn im Folgenden von Berufsunfähigkeit gesprochen wird, die entsprechenden Regelungen ebenso für die Dienstunfähigkeit. Bei Eintritt der Berufsunfähigkeit vom 01.08.2016 bis zur Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit, längstens bis zum 01.08.2021 wird bis zum 01.08.2056 eine monatliche Berufsunfähigkeits-Rente in Höhe von garantiert 1.500,00 EUR fällig"

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Angestellter oder Beamter im öffentlichen Dienst (Kommunalverwaltung)?

Hallo zusammen,

ich habe die Möglichkeit die Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst einzuschlagen (Landes- und Kommunalverwaltung, Public Management).

Danach bin ich umfassend aufgestellt und kann so gut wie in jedem Bereich der Verwaltung tätig werden. Des Weiteren kann ich ebenfalls als Angestellter arbeiten.

Die Frage wurde sicherlich häufig gestellt aber dennoch frage ich mich, in meinen jungen Jahren (23), ob das Beamtenverhältnis noch so lukrativ ist im Gegensatz zum Angestelltenverhältnis? Bei meinem jetzigen Arbeitgeber (Stadtverwaltung) gibt es ein paar Beamte, die sich, wenn sie könnten, eher als Angestellte arbeiten würden.

Als Angestellter hat man ja meiner bescheidenen Meinung ebenfalls einen sicheren Arbeitsplatz (betriebsbedingt unkündbar nach 15 Jahren im öD (Alter 40)). Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angestellter gekündigt wird ist gering. Des Weiteren arbeitet man 39h die Woche, erhält eine Jahressonderzahlung, Tarifvertrag (Verdi), kann nicht gegen seinen Willen versetzt werden, man kann ebenfalls langfristig planen (Finanzierung etc.).

Klar man kriegt eventuell mehr Geld und eine gute Pension. Aber als Angestellter erhält man eine Betriebsrente + die gesetzliche Rente (was nicht unbedingt garantiert ist in Zukunft). Dazu muss man sich nicht mit der Beihilfestelle rumschlagen, welche Kosten übernommen werden. So wie ich es aus meinem Umfeld mitbekommen habe, streicht die Beihilfestelle vieles. Mit dem Mehrwert an Gehalt muss man die private Krankenversicheung bezahlen (50%).

Ich bin mit der gesetzlichen Krankenversicherung bis dato gut gefahren, gehe selten zum Arzt. Bei der privaten Krankenversicherung habe ich eher die Angst, dass die Kosten, vor allem sobald die 60er/70er in Pension/Rente gehen, stark ansteigen werden.

Dazu sind die Beihilfe-Leistungen für Beamte, die ab 2013 Beihilfe beziehen, schlechter geworden (z.B. Beihilfe Rente 50% davor 70%)

Wie seht ihr es?

Vielen Dank vorab!

Viele Grüße

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Bekommen meine Kinder in der PKV einen Arbeitgeberzuschuss vom Arbeitgeber meiner Frau?

Hallo, ich werde aufgrund der Aufnahme einer Beschäftigung als Beamter auf Lebenszeit in die PKV wechseln. Meine Frau ist Angestellte und verdient an Einkünften unter dem Jahresentgeltbemessungsbetrag (18.000 in SH). Somit kann ich Sie über die Beihilfe auch in der PKV mit versichern lassen. Da die Kinder derzeit über die Familienversicherung meiner Frau in der GKV laufen, müssen diese dann auch in die PKV. Meiner Frau steht dann ja die hälftige Erstattung der Beiträge als Arbeitgeberzuschuss zu. Grundsätzlich ist dies ja auch für die Kinder vorgesehen. Wie verhält es sich aber in diesem Fall wo ich ja der Hauptversicherungsnehmer für die Beihilfe bin und auch das Kindergeld beziehe ?

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Müssen Beamte in der gesetzlichen Krankenversicherung den AG und AN Anteil zahlen?

Bei Angestellten ist es ja so, dass der Arbeitgeber 7,3% und der Arbeitnehmer 8,2% zahlt.

Wie ist es bei den Beamten, die freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert werden wollen? Zahlen die dann 15,5 %? Da die Beihilfe ja nur für die PKV die Hälfte zahlt..

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