Schweigen erlaubt bei arbeitszeitbetrug?

2 Antworten

Du kannst einfach sagen du hast nicht hingeguckt oder so also nicht wirklich schlimm und selbst wenn wären die konsiquenzen nicht schlimm max ne verwarnung oder ein unnötiges geapräch mit irgendeinem bad boss. Falls das passiert einfach beat the boss spielen das bringt dich wieder runter.

nein, du bist nicht verpflichtet das zu melden.

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Was passiert im Gehirn, wenn man nach Jahrzehnten Rauchen aufhört? Vater kichert sehr viel...

Mein Vater hat mit Rauchen aufgehört. Er fing mit elf Jahren an, da war immerhin die erste Zigarette, und dann ging es bergauf. Oder ging es bergab? Jedenfalls rauchte er an die vierzig Jahre lang. Seit er aufgehört hat (mit Hilfe von Hypnose) ist er sehr oft am Kichern. Das hat mir meine Mutter schon am Telefon gesagt und jetzt wo ich hier bin, sehe ich ihn wirklich sehr oft kichern. Ohne ersichtlichen Grund und wenn man nachfragt, winkt er ab und sagt, das sei schon wieder vorbei... Er ist sehr gut gelaunt..

Trotzdem...irgendwie ist es auch.. unheimlich? Weiß jemand, was im Gehirn vor sich geht, wenn man nach so langer Zeit mit Rauchen aufhört? Könnte seine Heiterkeit damit zu tun haben und hat das vielleicht jemand auch so erlebt - und wird er irgendwann wohl wieder ernst?

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Ist Weed rauchen legal oder nicht?

Hallo, ich habe schon oft gehört, es ist legal Weed zu rauchen aber damit zu "dealen" ist Illegal. Stimmt das?

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Arbeitsrecht - Selbstständigkeit - Betriebsprüfung - Nachzahlung des Arbeitgebers

Hallo liebes Gutefrage-Forum, dieser nachfolgend von mir geschilderte Vorgang ist echt passiert. Ich brauche euren Rat!

Sachlage:

  • Ein Arbeitnehmer arbeitet Selbstständig in einer Produktionsfirma
  • Er ist sehr fleißig, sehr effizient und sehr produktiv
  • Der Betrieb, der ihn beschäftigt wird einer Betriebsprüfung unterworfen
  • Es wird ermittelt, dass nach Deutschem Arbeitsrecht hier eine Scheinselbstständigkeit vorliegt
  • Der Geschäftsführende Gesellschafter muss nachzahlen (Sozialabgaben – Rückwirkend)
  • Wichtig: Der Arbeitnehmer hat kein Wissen über das hiesige Arbeitsrecht und bekommt ein schlechtes Gewissen gegenüber dem Arbeitgeber
  • Er sagt seinem Arbeitgeber, dass er die Nachzahlung rückwirkend tragen möchte, damit die Firma nicht finanziell geschädigt wird
  • Der Arbeitgeber zieht aber gegen den Staat vor Gericht und verliert auf zwei Instanzen

    Nun kommt der Arbeitgeber auf den Arbeitnehmer zu, der jetzt als Festangestellte dort weiter beschäftigt wird und möchte eine sehr hohe Summe ausgezahlt bekommen (Über 46 TEUR! - Der Arbeitnehmer verdient Brutto 3,5 TEUR!)

Zusatz:

  • Der Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) wurde verhört
  • Es hat sich bestätigt, dass er keine Ahnung davon hatte, dass er Scheinselbstständig war
  • Es hat sich bestätigt, dass der Arbeitgeber davon wusste und es wurde auf zwei Instanzen gerichtlich bestätigt, dass der Arbeitgeber die Nachzahlung tätigen muss

Fragen:

  • Kann der Arbeitgeber auf Basis des "Versprechens" vom Arbeitnehmer die Nachzahlung verlangen?
  • Was sollte dabei weiter beachtet werden?

Ich bin allen Antworten sehr dankbar und ergänze gerne die Sachlage! Ich habe nur das Wichtigste genannt und kenne auch aus meinem Studium einiges. Es ist für mich einwandfrei erkennbar, dass der Arbeitgeber einen unwissenden Produktionsmitarbeiter, der sehr fleißig ist und positiv denkt, betrügen möchte!

Mit allerbesten Grüßen!

Takka!

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