Schwarzarbeit in der Lackiererbranche

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4 Antworten

Wenn Du sicher bist, dass er kein Gewerbe angemeldet hat und dann natürlich auch keine Steuern zahlt, dann reicht ein Tipp an das Finanzamt.

Weiter ist ja auch die Frage, ob er in seiner privaten Garage überhaupt gewerblich lackieren darf, denn da gibt es strenge Vorschriften, für deren Einhaltung das Ordnungsamt zuständig ist.

Du hast zwar recht,aber Du weißt doch garnicht ob Er das Geld nicht versteuert das Er einnimmt.Du bist Doch nicht beim Finanzamt..Es ist doch wohl kein Neid im Spiel..Ich hatte einmal einen Nachbarn,der Arbeitete beim Finanzamt.auch noch in meinem Steuerbezirk.Eines Tages Bekam ich meine Steuereklärung zurück,Mann hatte meine KFZ Kosten nicht anerkannt.Es stellte sich heraus ,das Dier liebe Nachbar gesehen hat,das Ich Sonntags Morgens immer mit dem Wagen wegfuhr..Auf meine Frage ,ob Er denn gesehen hat Wohin ich Fahre,Sagte Er nein das habe Er nicht.Ich hatte Eine Firma übernommen,da waren viele Forderungen noch Offen,und ich fuhr Sonntags morgen zum Kassieren Zu den Kunden.Kannst Du Dir vorstellen ,das es Diesem Nachbarn nicht gut erging,Denn ich habe mich beschwert und das hat gesessen.

Hallo Skyface!

Demosthenses hat völlig recht. Allerdings ist das keine Schwarzarbeit im herkömmlichen Sinn. Wenn der Betroffene als Lackierer selbstständig tätig ist, ist er nicht sozialversicherungspflichtig; er wäre aber wohl gewerbesteuerpflichtig. Aus Personalersicht müsste er aber auch einen Antrag auf Genehmigung dieser Nebentätigkeit bei seinem Hauptarbeitgeber stellen.

Gruß Navvie

oh ja ich bin mir sehr sicher, denn es ist unverschämt ich bin und bleibe gegen Schwarzarbeit. Wenn jeder Schwarzarbeit macht geht unser Staat nieder.

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