Schwarzarbeit wie kann ich jemanden anzeigen

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Finanzamt, Arbeitsamt, Ordnungsamt, Polizei, dort kannst du Schwarzarbeit anzeigen. Ich finds richtig. Kenne einen ähnlichen Fall, die Familie ging in die Privatinsolvenz und arbeitet pro Kopf für ca. 800 Euro monatl. schwarz. Erst tausende Euro Schulden machen, diese nicht bezahlen wollen und dann zu Hartz4 noch dickes Geld verdienen. Sie verdienen mehr, als mancher der über 8 Stunden hart für sein Geld arbeitet. Das kann ja wohl nicht sein.

die jenigen die genung Kohle verdienen machen einen auf Moralapostel meiner Meinung nach. Aber wenn du buckelst wie ein Esel und Kinder hast und das geld vorne und hinten nicht reicht und dann flattert auch noch eine Nachzahlung ins Haus ja das macht Laune. Mehr sage ich nicht!

Ist zwar wirklich kein Kavaliersdelikt, aber ich persönlich würde deswegen trotzdem niemanden anzeigen.Heutzutage kann man froh sein wenn man überhaupt einen Arbeitsplatz findet.Und wenn, dann hängt doch meistens noch eine Leiharbeiterfirma dazwischen, die auch nochmal kräftig mitverdient. Selbst wenn so jemand Leistungen wie z.B. Hartz 4 bezieht weiß doch jeder das die paar Kröten hinten und vorne nicht reichen.Und wenn man heute nichts zu fressen im Kühlschrank hat, kommt auch niemand der ihn auffüllt. Meiner meinung nach sind die Politiker daran schuld, das es keine Arbeitsplätze (und noch schlimmer: keine Lehrstellen) mehr gibt.Und was die einem vom Lohn abziehen ist doch der helle Wahnsinn! Da ist es den fetten Säcken gerade noch wasser auf die Mühle, wenn sich die Deppen, die sie sowieso nur Melken auchnoch gegenseitig in die Pfanne hauen.

DH!!! Genau meine Meinung.... Ich glaube auch das vielen gar nix anderes übrig bleibt als nebenbei a bissl Geld zu verdienen. Ich selbst würde nie auf den Gedanken kommen solche Leute anzuzeigen - die bekommen das Geld doch nicht umsonst - nur der Staat kassiert halt nix dabei. Die verschwenden die Steuern ja eh großteils nur für sinnlose Subventionen oder füttern ihre gut versteckten Auslandskonten.

Was ich allerdings nicht gut finde, ist die Art und Weise wie manche Chefs Schwarzarbeiter aus dem Ausland behandeln. Wie Sklaven - körperlich ausgebeutet, zuviele Menschen auf kleinsten Raum, wenig Geld und immer hinter geschlossenen Fenstern. Da steckt Profitgier dahinter - längst auch ein Übel auf dem ganz legalen Arbeitsmarkt.

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Klingt ja alles sehr gut - trotzdem ist Schwarzarbeit nicht nur ein Verstoß gegen das Gewerberecht, sondern Steuerhinterziehung, Hinterziehung von Sozialversicherungsbeiträgen und gefährdet darüber hinaus auch noch Arbeitsplätze, vor allem bei vielen kleinen Handwerksbetrieben! Und - damit die Dimensionen klar sind: Der j ä h r l i c h angerichtete Schaden durch Schwarzarbeit wird auf mindestens 300 Milliarden € geschätzt ! Im Vergleich dazu sind bspw. die gerade so aufgebauschten par Millionen hinterzogener Steuern via Lichtenstein lächerliche Peanuts!

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