Schwangerschaftshilfe ein Problem bei ALG 2 und dem 2.Kind unter 3

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2 Antworten

Hey also ich würde es mal bei einer Beratungsstelle für Schwangere versuchen. Ich weiß ja nicht woher du kommst aber bei uns in der nähe ist zB eine Beratungsstelle, die mir geholfen hat das mit den Ämtern und einen zusammenzug mit meinem früheren Freund (jetzt Mann )zu ermöglichen. Meine Betreuerin ist sogar mit mir zsm. zur Arge gegangen !! Kann sowas nur empfehlen.. Hoffe ich konnte dir weiterhelfen

Ich habe von der Frau der Diakoni eine Adresse direkt bekommen mit einer Hilfsstelle wegen dem Sozialamt weil es hier ehr oft damit wohl ärger gibt ,aber irgendwie wussten die mit mir nicht weiter :( deswegen versuche ich mich ja nun weiter Schlau zu machen habe auch momentan wegen meiner Mutter (ist ausgeraset das ich nicht mit nach Bayern bin und in NRW geblieben bin) das Jugendamt im Haus und versuche mit der Dame die man mir zu Seite gestellt hat ebenfalls etwas zu erreichen das geht nur irgendwie leider sehr schwer wenn Sie selber von dem ganzen Kram so viel Ahnung hat wie ich nämlich null :( ich will ja nicht mal wie andere extra kassieren hab angeboten man könne gucken kommen damit man auch sieht das meine Aufgelisteten Angaben was genau benötigt wird stimmen ...und durfte mir erschreckender weiße auch noch von mehreren Leuten anhören ich sei mit dieser Ehrlichkeit dumm ...was ich aber nicht finde ich hatte einfach eben die Hoffnung das ich mit Ehrlichkeit weiter komme.Aber dennoch Danke ich dir für denn Rat ^^

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Es ist nun mal nicht üblich, dass frau ein Kind kriegt und danach Erstlingsausstattung und Schwangerschaftsbekleidung sofort verschenkt oder versteigert. Deshalb muss man eine solche Handlung meist erklären.

Frühere Urteile sahen in etwa so aus (aus dem Gedächtnis zitiert): "Die Klägerin XY hatte mit ihrer Familienplanung abgeschlossen, darin war im Alter von über ZZ kein neues Kind mehr vorgesehen. Das neue Kind kam also völlig unerwartet. Insofern konnte von Frau XY nicht erwartet werden, dass sie Erstlingsausstatung und Schwangerschaftsbekleidung weiterhin für weitere eigene Kinder aufbewahrt, wie es ansonsten üblich ist."

In einem anderen Fall kann das ganz anders aussehen, klar. Denn für jedes Kind gibt es Erstlingsausstattung und Schwangerschaftsbekleidung nicht - es steht ja kein Verfallsdatum drauf ;-).

Folgt das Jobcenter nicht der Erklärung, warum man sich plötzlich "entreichert" hatte um diese Dinge, kann man aber noch probieren, ob einem die Widerspruchsstelle folgt - und danach das Selbe beim Sozialgericht.

Wobei auch die vielleicht fragen, warum man seine Erstlingsausstattung und seine Schwangerschaftsbekleidung verscherbelt, um gleich danach ein neues Kind zu zeugen ...

Ob man die Sachen beim ersten Mal vom Amt bekam oder von Oma, spielt eventuell gar keine Rolle. Eventuell aber doch, denke ich mal an eine Sanktion wegen willkürlicher Entreicherung nach § 31 ff und an eine Rückforderung nach § 34 SGB II: http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/index.html

Gruß aus Berlin, Gerd

Aber ich habe doch sogar eine Begründung abgegeben Warum ich die Sachen nicht mehr habe oder gewisse dinge doppelt benötige nur haben die mich voll Ignoriert ich habe darum gebeten das ich dann ein Ablehnungsschreiben wenigstens wieder erhalte und nicht einmal das will man mir ausstellen ich verzweifel halbt mit denn Stellen hier

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@Cherrytie

Eine Begründung ist besser als keine - ob sie aber den Anderen überzeugt, ist die nächste Frage.

Ein Ablehnungsschreiben muss irgendwann man kommen, wenn man einen schriftlichen Antrag stellt - notfalls halt auf Nachfrage, am besten auch schriftlich.

Irgendwann heißt: Sechs Monate nach einem Antrag kann man Erfolg haben mit einer Klage wegen Untätigkeit.

Ist es eiliger, weil man etwa keine Reserven hat, kann ein Antrag auf eine Einstweilige Anordnung beim Sozialgericht Erfolg haben - kann.

Gruß aus Berlin, Gerd

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