Schwangerschaft/Pflegeausbildung 3.Jahr Was kann mir passieren?

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3 Antworten

Auch in der Ausbildung unterliegst du dem Mutterschutzgesetz.

Du musst deinen Ausbilder unverzüglich - am besten schriftlich - über deine Schwangerschaft informieren.

Dir darf während der Schwangerschaft und vier Monate nach der Geburt des Kindes nicht gekündigt werden.

Ist abzusehen, dass du durch die Schwangerschaft häufiger fehlst, sodass du die Abschlussprüfungen nicht schaffst, kannst du bei der Aufsichtsstelle einen Antrag auf Verlängerung der Ausbildungszeit stellen. Wird dieser bewilligt, kannst du deinen Abschluss zu einem späteren Zeitpunkt machen. 

In der Mutterschutzfrist bist du ganz von der Ausbildung befreit. Die Frist beginnt sechs Wochen vor dem voraussichtlichen Geburtstermin und endet acht Wochen nach der Entbindung. In den sechs Wochen vor der Geburt darfst du weiterarbeiten, wenn du es möchtest. Das kann sinnvoll sein, um Fehlzeiten auszugleichen und die Zulassung zur Abschlussprüfung nicht zu gefährden.

Schau z.B. mal hier:

http://www.azuro-muenchen.de/hilfe-ich-bin/schwanger-in-der-ausbildung.html

Alles Gute für dich!

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Entweder du setzt deine Ausbildung nach dem Mutterschutz fort oder eben nach der Elternzeit. 

In welchem Jahr du dann wieder einsteigst, musst du mit der Schule und dem Betrieb besprechen. 

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Du kannst dann natürlich weitermachen. Übrigens auch wenn es paradox klingt, ist innerhalb einer Ausbildung ein Kind zu bekommen, ein guter Zeitpunkt, weil du da finanziell besser gestützt wirst. Wann genau ist die Ausbildung zu Ende? Und wann der Geburtstermin?

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