Schwanger? Zwillinge?

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5 Antworten

bei eineiigen zwillingen kommt es zufällig zu zellteilungen in der frühen embrionalphase. ob die veranlagung dafür tatsächlich verrbar ist ist noch nicht hinreichend erwiesen. zumal selbst wenn es ist die VERANLAGUNG d.h. es KANN zur zellteilung kommen, MUSS Aber nicht.

was die chance auf zweieige zwillinge betrifft, hat Mr. Doctor schon vollkommen recht.

schade finde ich nur, dass er keine erklärung liefert, wie es überhaupt dazu kommt.

lg, Tessa

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Nicht wirklich.

Ich habe zweieiige Zwillinge in der Verwandtschaft - Junge und Mädchen. Keins hat selbst Zwillinge bekommen. Und auch deren Kinder nicht.

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Nein, die wahrscheinlichkeit ist sehr gering

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Kommentar von matejaL
07.10.2016, 06:51

Gut danke

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Nein, der Vater hat keinen Einfluss darauf, ob die Frau, die er schwängert, Zwillinge bekommt.

Wäre die Frau zweieiiger Zwilling, könnte sie ebenfalls zweieiige Zwillinge bekommen, ihr Risiko/ihre Chance ist jedenfalls gegenüber Einlingsfrauen erhöht. Denn Mehreiigkeit kann Veranlagung sein.

Eineiige Zwilling sind hingegen purer Zufall. Das heißt, falls du eineiige Zwillinge bekommen solltest, hat das nichts damit zu tun, dass dein Freund selber Zwilling ist.

LG

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Nur zweieiige Zwillinge sind "vererbbar" jedoch nur auf mütterlicher Seite und unter gewissen Umständen.
Und dann auch noch jeweils eine Generation überspringend.

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Kommentar von mailbox45
07.10.2016, 07:32

Nur gemischtgeschlechtliche  Zwillinge sind zweieiig ... wenn es 2 Jungen sind sind sie meist viereiig , jedereiner hat 2 .

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Kommentar von Evita88
07.10.2016, 09:12

Dass eine Generation übersprungen wird, ist meist Zufall. 

Wenn nämlich ein zweieiiger männlicher Zwilling mit einer Frau Kinder zeugt, dann bekommt diese trotzdem sehr wahrscheinlich nur Einlinge (weil er keinen Einfluss darauf hat). Hat er eine Tochter, kann diese aber wiederum zweieiige Zwillinge bekommen, weil sie die Veranlagung durch ihren Vater geerbt hat.

Daher macht es manchmal den Eindruck, diese Veranlagung würde eine Generation überspringen.

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