schwanger vom kollegen,bzw vorgestezem

7 Antworten

Es gibt Firmen die Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, die in der selben Abteilung arbeiten, nicht gerne sehen. Das Problematische an einer solchen Konstellation ist, dass sich der Vorgesetzte permanent dem Verdacht aussetzt seinen Partner zu bevorzugen und so die Akzeptanz zu den anderen Untergebenen darunter leiden kann. In solchen Fällen läuft es oft darauf hinaus dass einer der Partner in eine andere Abteilung versetzt wird. Eine Beziehung unter Kollegen ist von Seiten des Arbeitgebers eher unproblematisch, so lange die Arbeit nicht darunter leidet. Teilen Sie dem Arbeitgeber mit dass Sie Mutter werden, dadurch erhöht sich Ihr Kündigungsschutz, die Aufsichtsbehörde muss zustimmen. Dies gilt nicht bei befristeten Arbeitsverhältnissen. Wenn Sie zu Ihrem Arbeitgeber vertrauen haben, sollten Sie ihn über Ihre Beziehung informieren und versichern dass diese Tatsache keinen Einfluss auf das Arbeitsverhältnis haben wird. Eine Kündigung wegen einer Beziehung halte ich für überzogen. Sollte der Arbeitgeber die Kündigung aus diesem Grund aussprechen, sollten Sie sich unbedingt an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden, um gegen die Kündigung vorzugehen. Achtung: 3 Wochen Frist muss gewahrt werden. Viel Glück Peter Kleinsorge

Tja, wie sagte schon Stromberg: Tauch´ Deinen Füller nicht in Firmentinte.

In vielen Unternehmen sind Beziehungen zwischen den Angestellten nicht gerne gesehen - was passiert mit dem Betriebsfrieden, wenn eine Beziehung mal endet?

Fakt ist: Verboten ist es nicht. Der sauberste Weg wäre allerdings, wenn einer von Euch freiwillig geht. Du gehst ja bald in Mutterschutz, danach Elternzeit, dann bist Du ja erstmal ausser Gefecht. Ggf. solltest Du gar keine Angaben zum Vater in der Firma machen.

Wenn er Dein Vorgesetzter ist, würde ich an Eurer Stelle zu seinem Vorgesetzten gehen, die Karten auf den Tisch legen und versichern, dass man auch künftig am Arbeitsplatz keinerlei Auswirkungen spüren wird - kann ja bisher auch nicht anders gewesen sein (sonst wüssten ja eh alle davon). Wann und ob Ihr die Kollegen einweiht ist Euer Problem. Die Reaktion der Vorgesetzten müsst Ihr abwarten und ggf. die Konsequenzen tragen. Wenn Du im westlichen Teil Deutschland wohnst, bis Du ja spätestens mit dem Mutterschutz zwangsweise weitestegehend aus dem Berufsleben raus, da sollte das kein Problem sein.

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