Schwanger in Kita arbeiten (ohne Impfung)?

6 Antworten

Infektionen in der Frühschwangerschaft gehen mit einer erhöhten Fehlgeburtenrate einher.

Bei mütterlicher Neuinfektionen in den ersten zwölf Schwangerschaftswochen besteht ein hohes Schädigungsrisiko für das Kind, da sich in diesem Zeitraum die inneren Organe bilden und schädigende Einflüsse von außen (wie eben Rötelviren) zu Organstörungen führen.

Infektionen zwischen der 13. und 17. SSW werden vor allem von kindlichen Innenohrstörungen begleitet. Das Ausmaß der Schädigung wird geringer, je später die Infektion erfolgt.

Danach besteht für das Ungeborene kein Risiko mehr. Erst eine mütterliche Infektion zum Zeitpunkt der Entbindung oder kurz zuvor kann eine Rötelnerkrankung des Neugeborenen nach sich ziehen.

Deshalb ist für dich ab übernächster Woche kein Beschäftigungsverbot mehr notwendig.

Alles Gute für dich und eine gesunde Schwangerschaft!

Die Erläuterung von Isebise ist schon sehr umfangreich.

Damit Du Dich sicher fühlen kannst, solltest Du den Arzt noch ersuchen, einen Titer machen zu lassen - das ist ein Bluttest, der feststellt, ob Du gegen Röteln ausreichend Immunkörper hast (entweder durch Impfung oder auch weil Du schon Röteln gehabt hast) und daher ohnehin nicht gefährdet bist.

Alles Liebe für Dich und Deinen Zwerg.

Frag dazu deinen Betriebsarzt,oder deine Ärztin..

Ich kenne das von einer Freundin, die auch nur eine gewisse Zeit deswegen freigestellt war und dann wieder in die Kita gegangen ist. Ich glaube es ist so, dass nach einer gewissen SSW die Gefahr für das Ungeborene geringer, bzw nicht mehr vorhanden ist.

Kein KiTa-Platz 1 Jahr nach der Anmeldung...

Hallo Zusammen,

Bin total verzweifelt und wütend...

Also ich habe folgendes Problem:

Mein Sohn ist im März 2 geworden und wir brauchen dringend einen Kita-Platz, da ich ab Oktober mein Studium beginnen möchte.

Dass mir rechtlich gesehen ein Platz zusteht ist mir klar, nur wo es keine gibt, kann man auch keine her zaubern.

Angemeldet habe ich meinen Sohn schon letztes Jahr im August, weil ich kurzfristig einen Schulpatz bekommen habe für mein Fachabitur. Shon damals habe ich keinen Platz bekommen, habe das aber eingesehen, weil ich meinem Sohn erst so spät angemeldet habe. Seit November geht er in eine Kita in die Nachbargemeinde, wodurch uns zusätzliche Kosten in Höhe von über 800€ innerhalb eines halben Jahres entstanden sind. Dies können wir nicht länger finanzieren und zusätzlich habe ich differenzen mit einer Erzieherin, deshalb hab ich meinen Sohn zum 31.5. wieder abgemeldet. Bis Oktober werde ich ihn wieder selbstbetreuen können und ging eigentlich davon aus, dass ich ab September einen Platz in unserer Gemeinde bekommen werde.

Nun kam ein Schreiben: In 2 Kindergärten sind die Plätze komplett belegt (Krippe und Regelkiga), in einer KiTa (unsere Wunsch-KiTa) sind ab Januar 2015 noch vereinzelt Plätze für Kinder ab 2,5J. Die Plätze werden laut Träger nach diesen Kriterien vergeben Alter (alt vor jung), Geschwister im gleichen Jahr im selben KiGa und zur Entlastung der U3 Gruppen.

Vor ein paar Tagen kam meine Nachbarin (Stieftochter unseres Bürgermeisters) und erzählt mir, sie hat ihren Sohn (Einzelkind, 2 Wo jünger als unserer) jetzt im KiGa angemeldet und direkt ab Septemer 2014 eine Platzzusage bekommen. Auf meine Beschwerde (mit Verweis auf Art.3 GG) habe ich ein Standartschreiben mit den Vergabekriterien erhalten - kein Wort davon, dass ein anderes Kind entgegen dieser Kriterien unserem vorgezogen wurde und dies obwohl die Mutter nicht auf den Platz angewiesen ist.

Wie kann es sein, dass es angeblich keine Plätze mehr gibt und die Stieftochter unseres Bürgermeisters eine Zusage für September erhält und wir länger als ein Jahr warten müssen und wenn überhaupt ab Januar 2015 einen Betreuungsplatz bekommen.

Ohne Platz ab Oktober brauch ich kein Studium anfangen, mein Neffe ist in dem KiGa in dem es noch Plätze ab Januar gibt und meine Schwester würde meinen Sohn mitnehmen, damit ich rechtzeitig zur Uni komme (das ist dem Träger auch so bekannt) und meine Sis kann nicht in 2 Kitas fahren, sonst kommt sie zu spät... Mein Lebensgefährte wird ab September für seine Bacholorarbeit 200km von hier entfernt wohnen...

Was soll ich jetzt tun? Beschwerde bei der Gemeinde oder Kreisjugendamt? Öffentlichkeit einschalten? - Dann würden sich aber noch mehr Eltern beschweren und auf einen Platz bestehen Rechtschutzversicherung einschalten?

Oder soll ich erst mal mit diesen Möglichkeiten drohen?

Ein persönliches Gespräch kommt ehr nicht in Frage, weil ich sonst ausrasten werde...

Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten

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