SChutzhund....?

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18 Antworten

Wenn man ihm antrainiert, auf "Fass!" oder "Beiß!" zu reagieren, dann würde das schon klappen. Ich hätte aber vor dem Hund mehr Angst als vor nem Einbrecher. Aber das sieht ja jeder anders. Zudem ist die Chance ziemlich gering, dass nochmal einer kommt. Und außerdem, denken sie jeder Einbrecher hätte ne Knarre dabei? Die meisten sind ganz einfach die reingehen, klauen, rausgehen. Die töten doch niemanden! Ist da keiner Eingeschritten?

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Kommentar von BlackCloud
09.09.2011, 22:09

Wenn der Hund beißt, muss der Halter Schmerzensgeld zahlen!

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Kommentar von inicio
10.09.2011, 09:17

was ist das fuer eine unqualifizierte antwort! lieder schien ILiK3xD keine ahnung von hunden und schutzhundausbildung zu haben....

ein hund in unsachkundige haende ist eine gefahr, deshalb hier so oft der ratschlag arlarmanlage!

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Kommentar von Paula0212
10.09.2011, 11:22

Außerdem wenn der Einbrecher eine Waffe dabei hat und somit wirklich gefährlich ist, ist der Hund wahrscheinlich der erste der erschossen wird!

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Das ist eine ganz schlechte Idee aus der Angst heraus einen Hund zu kaufen der einen beschützen soll. Das geht fast immer schief. Ein falsch aufgebauter Hund ist eine unberechenbare Gefahr für alle. Ausserdem geht es Jahre bis ein Welpe erwachsen ist und allenfalls eine solche Aufgabe übernehmen könnte. Einbrecher lassen sich schon von der Tatsache abhalten, dass ein Hund im Haus ist, weil sie den Lärm fürchten. Der Einzige Grund sich einen Hund zuzulegen, ist die Liebe zum Hund, alles andere ergibt sich oder eben nicht. Berner Sennenhunde zum Beispiel haben einen natürlichen Beschützerinstinkt, man braucht sie "nur" innig zu lieben. Erwarten darf man es trotzdem nicht.

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Ich mach es kurz, kann es aber auf Wunsch gern nochmal ausführlich beschreiben.

Es ist zu zeitaufwändig für diesen nichtigen Grund zur Anschaffung, es ist teurer - wesentlich teurer, als alle mögliche Sicherheitstechnik, es ist unzuverlässig - ein Hund ist eben keine Alarmanlage, es ist gefährlich, denn solche Hunde gehören in qualifizierte Ausbildungen und noch qualifiziertere Hände, die die Familie nicht hat.

Davon mal abgesehen ist die Art der Schutzhundeausbildung, wie du sie meinst, meines Wissens nach den Behörden vorbehalten und das aus gutem Grund. Um dir nur mal einen groben Einblick zu geben:

http://www.youtube.com/watch?NR=1&v=EC7ln917oiU

Das waren keine deutschen Einheiten und ich weiß auch nicht im Detail, wie das hier läuft, aber ich denke, du verstehst, was ich meine. Schutzhunde sind Spezialisten, keine Familienhunde.

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Also ein Hund in privater Hand darf nicht einfach beißen, auch nicht auf Befehl und auch keinen Einbrecher. Wenn man dieses Verhalten seinem Hund beibringt und der Hund beißt erfüllt das den Tatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung, wenn der Hund auf Befehl zubeisst, beisst er ohne Befehl ist es fahrlässige Körperverletzung, da der Hundehalter diese Verhalten ja billigend in Kauf nimmt und damit jederzeit rechnen muss. Solch ein ausgebildeter Hund ist eine Waffe, leider zu Lasten des Hundes, denn er bezahlt sein antrainiertes Verhalten mit dem Leben oder gilt als nicht mehr vermittelbar und darf den Rest seines Lebens im Tierheim absitzen, sollte es zu einem Beißunfall kommen. Solch ein Hund akzeptiert auch nur die Befehle seines Hundeführers und ist kein Familienhund mehr.

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Kommentar von Econic
10.09.2011, 10:20

noch mehr Schwachsinn

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naja,wenn eine 2meter dogge kommt,und auf dich los beißt könnte das schön sehr schmerzen,ich ahbe auch so eine dogge in der nachbarschaft.davor hätte ich im dunklem als dieb angst

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Kommentar von Doorinaa
09.09.2011, 22:04

kann man dass auch Privat trainieren (also ich bin eigentlich ja für die Hundeschule)

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Lieber Geld in eine gute Alarmanlage investieren, die automatisch einen Notruf ans nächste Polizeirevier sendet.

Wir leben leider in einer Bananenrepublik. Wenn der Hund einen Einbrecher beißt, kannst Du bei unserer Justiz damit rechnen, daß Du dem Einbrecher auch noch Schmerzensgeld zahlen mußt. Auf jeden Fall gibt das eine Menge Ärger.

Von extra scharf gemachten Hunden halte ich auch nicht viel. Das bloße Vorhandensein eines großen Hundes schreckt schon jede Menge Kriminelle ab. Mit meiner Schäferhündin traue ich mich sogar nachts um 3 Uhr in den dunklen Park. Daß sie in Wirklichkeit eine richtige Schmusekatze ist, wissen die Ganoven ja nicht.

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Kommentar von Kurze86
09.09.2011, 22:10

Wenn Du bedroht wirst, wird sie das spüren/riechen und ich würde beide Hände ins Feuer legen, dass Hunde genau in dem Moment bestens wissen was zu tun ist. Ich halte auch nichts von scharf erzogenen Hunden. Es gibt zu viele die einfach falsche Signale dem Hund zeigen.

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Die Angst nach einer solchen Erfahrung ist absolut nachvollziehbar. Zu einem Hund würde ich aber aus einem solchen Grund niemals raten. Jedenfalls sollte das niemals die Haupt- oder einzige Motivation sein.

Einen Hund ausbilden zu lassen ist eins. Ihn dann selber auch führen zu können, wieder was ganz anderes. Außerdem sind Einbrecher heutzutage auch auf Hunde vorbereitet und ein Schutz wäre somit niemals garantiert.

Eine Alarmanlage mit direkter Verbindung zur Polizei oder einem Sicherheitsdienst wäre die bessere Wahl.

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Deine Nachbarn sollten sich gut darüber informieren, wie die Ausbildung und Haltung von Schutzhunden erfolgt, dann können sie sich auch entscheiden, ob sie einen solchen Hund als Familienmitglied aufnehmen wollten und ihn dann entsprechen ausbilden und halten wollen. Ein richtig und gut ausgebildeter Schutzhund ersetzt alle technischen Anlagen, die es auf dem Markt gibt.

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deine nachbarn solten sich eine arlarmanlage anschaffen oder gaense kaufen...

fuer leute ohne hundeerfahrung ist ein "schutshund" und eine schutzhundausbildung nicht so einfach...

ein wachhund ist nur so gut wie sein ausbilder...

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Also Wachhund ja Kampfhund NEIN Kampfhunde sind schrecklich, die können sich ja ruhig einen Normalen Hund anschaffen, der Bellt auch wenn jemand Fremdes kommt^^ Aber Gut erziehen Und um Himmels willen keinen Kampfhund, die Viecher sind SChrecklich, weil die irgendwie von den Leuten nicht richtig erzogen werden. Ähh ja hab die Frage irgendwie anders gelesen gehabt^^ Also der Hund würde schon jemanden attackieren der das Herrchen ANgreift, oder einfach so aufs Grundstück läuft.

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Kommentar von BlackCloud
09.09.2011, 22:07

Kauf dir mal ein gutes Hundebuch anstatt die BILD-Zeitung. Es gibt keine Kampfhunde.

Es gibt hingegen viele nicht erzogene Hunde - das ist aber nicht rassebedingt!

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Kommentar von ralosaviv
09.09.2011, 22:25

Wo bist du denn ausgebrochen?

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Wenn die Nachbarn sich in ihrem Haus unsicher fühlen, dann sollen sie sich von der Polizei beraten lassen, wie sie Fenster und Türen sicherer machen können, und sie sollen sich eine Alarmanlage besorgen (und eventuell einen "Panic Room" in ihr Haus einbauen lassen...).

Hunde sind keine Bodyguards. Ein Hund ist ein Familienmitglied, das sein Leben lang jeden Tag mindestens drei Stunden intensiver Beschäftgung bedarf, und das darüberhinaus reichlich Dreck (und Kosten) verursacht und für allerhand Einschränkungen (etwa in Bezug aufs Verreisen) sorgt. Einen Hund muss man sich aus Liebe zum Tier anschaffen wollen - nicht aus einer diffusen Angst heraus.

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Ein Hund wird keine Profiverbrecher aufhalten. Der Hund wird dann mit Fleisch ruhig gestellt. Außerdem finde ich es überhaupt nicht gut, sich nur einen Hund zu holen, weil man Angst hat. Man holt sich einen Hund weil man einen Freund haben möchte um gemeinsame Spaziergänge zu machen, mit dem Hund zu Spielen. Schutzhunde haben meiner Meinung nach, auch nichts in einer Familie zu suchen. Diese Hunde sollten für die Polizei da sein oder das Militär. Wenn, dann sollten deine Nachbarn über eine sehr gute Alarmanlage nachdenken. Ansonsten könnte der Hund noch eine Gefahr für andere Nachbarn werden. Schließlich muß man mit dem Hund auch Gassi gehen. Ein Schutzhund braucht eine spezielle Ausbildung, solch ein Hund wird nicht so geboren. Und diese Ausbildung müßten deine Nachbarn absolvieren mit dem Hund, und das dann Leute die überhaupt keine Erfahrung mit Hunden haben, dass ist und bleibt gefährlich. Nein, wie geschrieben, Schutzhunde ( sprich diese Ausbildung) hat nichts in Familien zu suchen. LG spieli

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Kommentar von Econic
10.09.2011, 10:19

Absoluter Schwachsinn

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Na huch, der soll doch sicher nicht gleich attackieren sondern nur mal bellen und Furcht einflößen...

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Dafürt brauchst du keinen speziellen Schutzhund. Jeder Hund der halbwegs klar ist und sich zu eurem Rudel zugehörig fühlt wird euch schützen. Selbst ein 'Chi reicht um Einbrecher zu vertreinbe.

Aber besser ne richtige Alarmanlage

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Wie wär's denn mit Bewegungsmelder, Alarmanlage?

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Es gibt doch auch so Schutzhunde-prüfung (oder so was)

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Kommentar von Maro95
11.09.2011, 00:47

Ja. Das ist aber ein Beutespiel, bei dem der Hund den Beißarm des Schutzdiensthelfer erobern soll. Der Mensche selber ist uninteressant und das ist auch gut so. So einen Hund darf man niemals auffordern, jemanden ohne Beißarm anzugreifen.

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Auf diese Weise funktioniert es nicht.......................sowas geht in anderer Form mit einer Schutzhund-Ausbildung.

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Deine Nachbarn sollen sich eine Alarmanlage kaufen - das ist effektiver.

Ein Schutzhund kann nicht gleichzeitig ein Familienhund sein und wenn der Hund dann beißt, haftet dein Nachbar (auch bei einem Einbruch!). Schlimmstenfalls wird der Hund eingeschläfert.

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