Schulwechsel von Brandenburg nach Berlin - Hilfe, ich muss da weg

2 Antworten

Das wäre im Rahmen des "Gastschülerabkommens" möglich...

"... Wenn eine entsprechende Freistellung durch das Schulamt im Land Brandenburg erteilt wurde, kann das Brandenburger Kind nach Maßgabe freier Plätz in die gewünschte Berliner Schule aufgenommen werden..."

... mehr Informationen bekommst Du hier: http://www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf/verwaltung/schule/berlin-brandenburg.html

Ruf doch einfach mal an deiner Wunschschule an und frage, ob die dich aufnehmen würden.

Kann ich nach der 10 Klasse (wohne in Brandenburg) Abitur in Berlin machen?

Hallo erstmal :) Also 2018 hab ich mein 10 Klasse Abschluss (FOR-Q) abgeschlossen und möchte jetzt wissen ,da ich in Brandenburg lebe,ob ich nach Berlin ziehen kann und da mein Abitur machen könnte . Wisst ihr welche Schule ich denn besuchen müsste ? Und was muss ich so beachten ?

Danke

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Abiturzeugnis anerkennen lassen oder beglaubigen lassen?

Ich möchte gerne mich für ein Studium an einer Hochschule in Berlin bewerben. Ich habe mein Abitur im Land Brandenburg ( in Oranienburg ) erworben. Daher stellt sich mir die Frage, ob mein Zeugnis anerkennen werden muss oder ob es reicht, mein Zeugnis beglaubigen zu lassen und wo ich es anerkennen bzw. beglaubigen lassen soll.

Dankeschön im vorraus. :)

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Schule mitten in der Oberstufe wechseln?

Hallo, meine Mutter und Ich haben vor nach Berlin zu ziehen, derzeit wohne ich in einer Kleinstadt in Brandenburg. Ich besuche derzeit die 12. Klasse an einer Gesamtschule. Hat jemand das schon durch und ist das überhaupt möglich? Danke im voraus.

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Kann man die 1. Fremdsprache in Berlin/Brandenburg im Abitur abwählen?

Bei mir ist es Französisch.

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Abitur abbrechen und stattdessen Fachabi machen

Nun es ist so. Um allgemeine Gegebenheiten zu klären; Ich komme aus dem Land Brandenburg und besuche eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe (mit 13 Schuljahren) und ich bin momentan in der 11. Klasse.

Ziel ist es, Strahlenflugzeugführerin zu werden. Aber das ist anderes Thema; Kurze Beschreibung... Um an mein Ziel zu gelangen, muss ich in die Offizierlaufbahn. Bedeutet, ich kann/muss/darf studieren an einer der Universitäten der Bundewehr. (Ich war bereits an beiden, habe mich darüber informiert, kenne da einige die dort studieren bzw studiert haben... und allgemein mit dem Thema Bundeswehr befasse ich mich seit meinem 12. Lebensjahr. Ich weiß auch, dass man anders in die Offizierlaufbahnen gelangen kann, aber dies ist jetzt nicht Thema) Für meine Pläne müsste ich jedenfalls Abitur haben. Für einige Studiengänge wie "Wirtschaft und Journalismus", was mich interessieren würde oder aber auch "Maschinenbau", würde ein sog. fachgebundenes Abitur reichen.

Mittlerweile ist das zweite Halbjahr angebrochen. Mein Halbjahreszeugnis war alles andere als zufriedenstellend. Was heißt nicht zufriedenstellend? Ich habe in allen Fächern eine 2 mit 12 Punkten, und eine 4 mit 7 Punkten. Einen Ausfall sozusagen. Jetzt für das neue Schulhalbjahr sind alle Noten sozusagen komplett weg, ich kann also neu anfangen. Allerdings habe ich eher die Befürchtungen, dass im neuen Halbjahr noch ein Ausfall hinzu kommen wird, weil es nicht grade einfacher wird vom Stoff, obwohl ja meistes nur Wiederholung ist.

Fakt ist, ich habe Angst, dass ich das alles nicht schaffe, so wie ich mir das vorstelle mit dem Abitur. Nicht nur ich habe diese Angst, sondern auch sehr viele andere aus meinem Jahrgang. Liegt auch teilweise an den überdurchschnittlich schlechten Noten. Die Lehrer machen auch nicht grade Mut und sagen, bei gleichbleibenden Leistungen werden im nächsten Schuljahr nur noch 20 Leute im Unterricht sitzen. Von momentanen gerundet 60 Schülern. Also; Kurz; Ich überlege, entweder die Schule zu wechseln, weil ich eh vor habe, nach Berlin zu ziehen... Und dort mich am Abitur probiere... Oder aber habe ich gehört, dass es möglich sei, die 12. Klasse noch zu machen und dann ein halbes Jahr Praktikum und somit hätte man sein Fachabitur. Wäre mir eigentlich lieber, Fachabitur. Weil ich bin eh viel eher praxisorientiert als wirklich nur immer im Unterricht zu sitzen und zu lernen, lernen, lernen. Ja, natürlich, man lernt sein ganzes Leben. Aber ich meinte einfach diesen schulischen Teil. Jeder rät mir davon ab, Abitur sei viel höher angesehen und ich sei schön blöd, wenn ich das abbrechen würde und würde mir somit die Zukunft selbst verbauen. Aber es ist ja nicht so, dass ich unbedingt überhaupt studieren möchte. Weil eigentlich ist nur mein Ziel, Pilotin zu werden. Wenn das nicht klappt, Flugsicherungskontrollffizier. Aber das ist nicht das Thema wie gesagt. Frage ist;

Besteht Möglichkeit, abzubrechen und Fachabitur zu machen und wie würde sich dieses gestalten?

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