Schulwechsel Gesamtschule --> Berufskollege --> alte gesamtschule

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8 Antworten

auf einem kaufmännischen berufskolleg machen wollte. Dieser weg ist einfach zu umständlich und kompliziert, denn ich bevorzuge es auf der alten Schule zu bleiben, da sie allgemein einen guten Ruf hat und meine Schwester auch da drauf ist. Zusammen mit ihr hätte ich gute chancen das abi mit guten Noten abzuschließen, da ich mit ihr dann immer lernen könnte. Ich helfe ihr sogar ab und an bei den Hausaufgaben. Bei mir wiederum sieht es anders aus. Die Schule hat wie oben genannten einen andren Schwerpunkt mit dem ich gar nichtzu recht komme. War auch heute wie gesagt mit der schulleiterin zu einem gespräch verabredet und sie bestätigte sogar, dass die kapazitäten vorhanden sind und sie mich aufnehmen könnte, aber es nicht tun würde, weil ich mir zu viel erlauben würde. Bzw dass das hinundherwechseln zwischen schule von ihr nicht unterstützt werde.. was ich absolut gar nicht nachvollziehen kann (keine rechtliche grundlage,basis), denn es geht immerhin um meinen Abschluss & Zukunft. Ich bin am überlegen ob ich mich deswegen an höher gestellte Ämter wende die dann wiederum Druck auf die Schule ausüben. Hab mir gedacht, dass ich nochmals eine schriftliche verfasste Anmeldung abgebe, abgelehnt werde, dann wiederum Widerspruch einlege. Dieser Fall müsste dann wie ich vom Herr Rosarius (Schulsministerium NRW) mitbekommen habe zum Schulministerium weitergegeben werden müssen "STIMMT DAS?" und dann von "oben" überprüft werden,... sollte die Schule mich weiterhin ablehnen. Was ich wissen wollte ist ob jemand Erfahrung mit diesem Weg hat und mir sagen kann ob im Falle des Zweifels, das Schulministerium für mich oder gegenmich und meine Vorhaben spricht. Es geht um meine Zukunft und die möchte ich nicht aufgrund eines dummen Fehlers verbauen/erschweren.

Würden diese Gründe bei einem Widerspruch Gewicht haben?:

-Falsche Auskunft über die Oberstufe (mir wurde geraten das abi nicht zu machen da es bei mir wackelig aussehen würde. hab den lehrern geglaubt und bin "vorsichtshalber" auf ne andere Schule gewechselt um da sicher mein fachabi erstmal zu machen)

-Schwester in der Oberstufe (mit ihr könnte ich den verpassten Stoff nachholen bzw den kommenden Stoff lernen, hat mit ihr immer gut geklappt & dadurch ein richtig gutes abi hinlegen)

-Kapazitäten auf der Schule sind da. (ich glaube nicht, dass die Schule einen weitern Schüler nicht verträgt daher sollten sie mich annehmen, denn ich habe FORQ und möchte einen höheren Abschluss machen als den, den ich zur zeit anstrebe) <-- habe mich halt dummerweise + auf anraten auf einen im endeffekt schwerern schulweg entschieden und das möchte ich revidieren, denn ich würde es nicht aushalten nen fachabi zu machen mit schwerpunkt "kaufmann" & kein vollabi nach 13.

Was für Gründe müsste ich noch im Widerspruch der dann praktisch gesehen ans Schulministerium geht, nennen um gute Chancen zu haben die sache durchzuziehn. Will mich nicht mit einem fachabi nach 12 zu frieden geben, wenn ich auf der schule auf der ich war das komplette hätte machen können. Ich weiß dass es nen fehler war, dass ich gewechselt habe aber es muss doch irgendwo eine möglichkeit bestehen, dass wieder rückgängig zu machen oder etwa nicht bzw gibt es iwelche gesetze die im zweifelsfall (so wie es die Schulleiterin darstellt) dennoch für mich sprechen?

Kurz gesagt, ich hab die schule verlassen aus unsicherheit was ich wollte. Falsch beraten wurde ich indirekt. Es ist teilweise mein eigenes Verschulden. Auf d i e Schule möchte ich wieder drauf, weil 1. sie einen guten Ruf hat (kommt bei bewerbung immer gut an) 2.und es einfach besser ist auf der schule wo ich drauf war bzw weil ich weiß´was mich erwartet (sicherheit! welche bei der wahl eine neuen schule nicht habe)

Habe dementsprechend Neuigkeiten und eine neue Frage. Von meiner Schwester und ner Freundin von ihr habe ich erfahren, dass nach den Sommerferien 2007, ca. 2 monate nach Schulbeginn eine weitere neue Schülerin angenommen wurde "In diesem Halbjahr welches schon begonnen hat!!!" Sie war vorher zwar nicht auf der gleichen Schule gewesen wurde aber im Halbjahr NOCH aufgenommen was doch so viel heißt, dass sie mich praktisch auch annehmen müssten, weil die schule (freie kapazität) bzw ich (FORQ) einfach dafür die Vorraussetzungen erfülle oder nicht?!

Was ich wissen will ob es allgemein rechtsgültig ist, dass einem schulabgänger wie mir eine abmahnung gegeben werden kann oder ob es vor der bezirksregierung düsseldorf/Schulministerium keine große rolle spielt, wenn ich das dahin trage. Im Allgemeinen scheinen die Fakten für mich zu sprechen, aufgrund der Tatsache, dass das Mädchen welches ja auch mitten im Halbjahr zugestoßen ist noch aufgenommen wurde ==)

Habe mir überlegt morgen nochmal mit der schulleiterin zu sprechen, ihr die fakten auf den tisch zu legen und sie zu bitten sich die sachen durch den kopf gehen zu lassen oder es halt bei der abmahnung zu belassen & mich somit dazu zu zwingendie sache vors höhere Amt für Schule zu bringen,... na ich hoffe dass ich es noch mit nem normalen gespräch klären kann und somit diesen Aufwand nicht betreiben muss. Was haltet ihr davon. Findet ihr das nicht ungerecht, dass nur weil ich schulabhänger (statement von schulleitern was mir aber mehr nach persönlich gründen riecht!) ich nicht das gleiche recht verdient habe wie das mädchen? Oder sehe ich da was falsch und die beiden fälle haben rein gar nix miteinander gemeinsam?

@ Koira das habe getan. Ich war heute da mit meiner Mutter sogar... habe meinen schlimmseten Hundeblick angewendet und dennoch blieb sie kalt. Ich weiß dass ich die Chance habe auf die alte Schule zurückzukommen, denn das Mädchen hat es auch geschafft ohne einen triftigen Grund vorzulegen & sie wurde angenommen (noch mitten in diesem Halbjahr) Mit der Schulleiterin ist einfach nicht gut kirschen essen, deswegen ist mir persönlich einfach wichtig zu wissen ob diesen "Schulabgängerstatus" den mir diese frau schulleiterin auf die stirn gepresst hat wirklich ein grund ist mich nicht aufnehmen zu müssen. Wie im thread existiert sogar ein regelung dazu und bezogen auf den fall den das mädchen durchgemacht hat könnte ich in der regel sogar verlangen dass man mich gleichberechtigt oder nicht??? koira, ne andre schule währe natürlich kein problem aber ich hab so viele alte freunde die drauf geblieben sind und halt meine schwester+dass die schule nicht so weit weg ist wie andre ist auch n pluspunkt.. bezogen auf den paragraphen den jemand noch gepostet hat, es ist immerhin weniger als 1 jahr her dass ich mich abgemeldet habe+ dies mädchen die doch angenommen wurde könnte es wenn ich es dem schulministerium so präsentiere doch ne gute chance sein, dass ich doch wieder aufgenommen werde oder sprechen sich die höheren ämter im zweifel für die schulen aus

wie kann ich das verstehen? Lohnt sich also nicht die Mühe den Widerspruch einzuleiten??? Bin echt am grübeln, denn das kann doch nicht sein, dass ich nur weil ich jetzt 1/2 jahr auf nem berufskolleg war nicht wieder zurückgehen kann. das macht doch kein sinn, wenn ich doch in der lage währe abi zu machen (hab die aufgaben meine schwester gesehen).

@ oldpaed wie meinst du das? kann ich es mir also direkt abschmieren oder besteht irgendeine möglichkeit? Wie sieht das Schulministerium sowas oder die bezirksregierung Düsseldorf. Kennst du Fälle in denen sowas möglich ist bzw welche kriterien müssen erfüllt werden um doch wieder auf der alten aufgenommen zu werden..?

Lieber PureBlaze,

bitte achte in Zukunft darauf Ergänzungen zu Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" in Form eine Kommentars zu der betreffenden Antwort hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Viele Grüße

Verena vom gutefrage.net-Support

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Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (APO-GOSt), § 3, Abs. 5: "Schülerinnen und Schüler, die ihren Bildungsgang für höchstens ein Jahr unterbrochen haben, können (!)(Hervorhebung von mir; es heißt nicht: "müssen"!) in die gymnasiale Oberstufe wiederaufgenommen werden..." Du bist abgegangen, und nachweisen, dass Du falsch beraten wurdest, kannst Du nicht. Es war ja Deine ureigene Entscheidung, die Schule zu verlassen, die Beratung der Schule war ja kein Zwang für Deine persönliche Entscheidung. - Nebenbei: Wieso willst Du ausgerechnet in die Sek-2 d e r Schule, die Dich -wie Du sagst- falsch beraten hat??? Deine Schwester kann als Grund nicht angegeben werden.- Wenn Du wirklich und tatsächlich das Abitur anstrebst, dann wirst Du das bei entsprechender Leistung auch schaffen, und ich würde mir meine Zukunft nicht von einer einzigen "Wahlschule" abhängig machen (lassen)! Informiere Dich vielleicht auch über die Möglichkeiten, die Allgemeine Hochschulreife auch auf anderem Wege zu erreichen. Viel Erfolg!

Es gibt keine Gesetze, die Deiner Schulleiterin verbieten, Dir die Wiederaufnahme zu verweigern. Was Du natürlich machen köntest, wäre, Dich an anderen Gesamtschulen und Gymnasien zu bewerben, aber das ist ja das, was Du wegen Deiner Schwester nicht möchtest. Trotzdem würde ich das im Hinterkopf bewahren, denn auch da kannst Du bestimmt Dein Abi schaffen! Was Du an Deiner alten Schule noch machen könntest, wäre, der Schulleiterin noch einmal einen Brief schreiben, darin genauso schön wie hier erklären, warum Du gewechselt hast und nun wieder zurück möchtest. Sag ruhig, dass es ein Fehler von Dir, lass aber den ganzen Driss mit Klagen und Schulministerium weg.Außerdem gibt es ja vielleicht Fürsprecher an Deiner alten Schule: alte Klassenlehrer/in, Stufenleiter, Vertrauenslehrer/in etc. Zeig Engagement!

Ein Rechtsanspruch, auf Deiner "alten", ehemaligen Gesamtschule in die Sek 2 aufgenommen zu werden, besteht nicht.

In einer Folgeantwort ist die Sachlage etwas breiter dargestellt.

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