Schulrecht Hiiiiiiiilfeeee

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5 Antworten

Im Kennenlern-Gespräch zur Schulaufnahme sollte man so ein Problem durchaus erwähnen. Auch können Namen genannt werden. Mehr wird vorerst nicht möglich sein. Sollte das Mobbing weiter gehen an der neuen Schule kann man weitere Schritte unternehmen. Auch sollte dem Kind mehr Selbstvertrauen angeeignet werden. Z.B. in einem Sportverein oder Selbstverteidigungskurs. Denn nur die augenscheinlich Schwächsten werden als Mobbingopfer auserkoren.

Eher nicht, das sieht unser Rechtssystem nicht vor, halte ich auch für richtig.

Wenn sie dort jedoch weitermachen, kann man die Schulleitung natürlich frühzeitig darauf aufmerksam machen, die wird dann wohl auch reagieren.

Klar. Und wenn ein Kind in Zukunft Streiche spielt, dann darf es auch nicht mehr an die Uni. Wo kommen wir hin, wenn einem das weitere Leben für Dummheiten in Kindheit/Jugend verbaut wird?

könnt ihr sachen auch noch anders klären, als immer nach einem anwalt zu krähen??

es gibt eltern, vertrauenslehrer, ombudstellen, sozialpädagogen, schulsozialpsychologen, mediatoren, schulmediatoren, klassensprecher, elternsprecher, rektoren..

reicht das nicht? kann da nicht irgendjemand tätig werden, der sich darum kümmert?

Nein. Aber wegen Mobbing und Bedrohung kannst Du sie anzeigen.

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